Der Leitstelle wurde über Notruf eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Irgenhöhe, von einem Autofahrer auf der Bundesautobahn 6 gemeldet. Bei unserer Anfahrt konnten wir diese erstmal bestätigen und auf den Bereich der Schrebergartenanlage am Grenzweg eingrenzen. Während durch den Einsatzleiter das nachrückende TLF und der GW-M im Bereich des Kreisverkehrs Großblittersdorfer Straße in Bereitstellung befohlen wurde, fuhr das erstausrückende HLF die vermeintliche Einsatzstelle an.
Vor Ort konnte schnell festgestellt werden, dass in einer der Gartenanlage Grünschnitt abgebrannt wurde. Der Eigentümer wurde angetroffen, aufgeklärt und das löschen des Feuers angeordnet. Der Einsatz konnte kurz darauf beendet werden.
Heute wurden wir am frühen Abend zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Sonnenberg Klinken alarmiert. Vor Ort hatte eine Rauchmelder in einem auf dem Gelände liegenden Wohnbereich angeschlagen.
Zur Erkundung musste unser HLF umsetzen. Anschließend wurde der gemeldete Auslösebereich erkundet. Es konnte kein Feuer, kein Rauch festgestellt werden. Die Ursache der Auslösung blieb ohne Befund.
Durch den Einsatzleiter wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzkräfte rückten umgehend ein.
Bei unseren Ankunft machte sich eine Person bemerkbar und zeigte uns die, in einem Hinterhof liegende Einsatzstelle. Hier brannten in einer abgemauerten Ecke zwei 120 Liter Müllbehälter, wobei diese schon größten Teil abgebrannt waren. Das Feuer war räumlich auf die beiden Behälter begrenzt. Der Nachbar hatte zudem vor unserer Ankunft mit einem Gartenschlauch erfolgreich Löschversuche unternommen.
Es wurde ein Löschangriff von der Straße in den Hof des Anwesens aufgebaut und mit einem C-Rohr das restliche Brandgut abgelöscht. Ein angrenzender Baum wurde ebenfalls mit Wasser benetzt. Weiterhin wurde der Brandschutt auseinander gezogen, um sämtliche Glutnester zu erreichen. Der Einsatz war nach 30 Minuten beendet.
Die Einsatzstelle wurde der Polizei und dem Eigentümer übergeben, wir rückten ein. Im Gerätehaus wurde die Einsatzbereitschaft hergestellt und die Kameraden konnten in ihre verdiente Bettruhe zurück
Nachdem wir die Einsatzstelle „PKW Brand“ zuvor verlassen hatten, übernahm ein Abschleppunternehmen die Entsorgung des ausgebrannten PKW´s. Dabei traten mehr Betriebsstoffe aus, wie der Abschlepper beseitigen konnte. Die Polizei forderte uns nochmal an die Einsatzstelle um die Ölspur entsprechend zu beseitigen.
Die Einsatzstelle wurde erneut gegen den fließenden Verkehr voll gesperrt und ausgeleuchtet. Durch auftragen von Ölbindemittel konnte die Ölspur aufgenommen und beseitigt werden. NAchdem die Polizei die Fahrbahn wieder freigegeben hatte, konnten wir den Einsatz beenden und an die Polizei übergeben.
Im Feierabendverkehr kam es in der Ausfahrt Güdingen, von der Autobahn 620 in Richtung Mannheim kommend zu einem PKW Brand. Bei Ankunft stand das Fahrzeug bereits im Motorraum in Vollbrand und drohte in den Innenraum überzugreifen. Die Fahrerin befand sich außerhalb der Fahrzeugs und blieb unverletzt.
Aufgrund der Verkehrssituation starteten wir unseren Löschangriff von der parallel verlaufenden Auffahrt zur Autobahn 6. Der Angriffstrupp nahm unter Atemschutz den Druckschlauch S vor und bekämpfte das Feuer. Die Auffahrt sowie die Einsatzstelle wurde wurde für den Verkehr voll gesperrt.
Das Feuer war schnell unter Kontrolle, jedoch gestalteten sich die Nachlöscharbeiten als schwierig, da sich unter dem PKW Glutnester befanden.
Mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät wurde der PKW so angehoben, dass letztlich die Glutnester abgelöscht werden konnten.
Nachdem „Feuer aus“ gemeldet wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei für weitere Maßnahmen übergeben werden. Das HLF rückte anschließend ein und stellte die Einsatzbereitschaft her.
Am heutigen Morgen wurde die Feuerwehr Saarbrücken mit unserem Löschbezirk und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Senioren- und Pflegeheim alarmiert. Vor Ort hatte ein Rauchmelder im 2. Obergeschoss angeschlagen.
Der gemeldete Bereich wurde durch die Einsatzkräfte erkundet und eine Nachschau durchgeführt. Glücklicherweise konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Es waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr zu treffen, sodass diese nach Rückstellung der Brandmeldeanlage einrücken konnte.
Wir wurden von der Haupteinsatzzentrale zu einem PKW Brand auf die Autobahn alarmiert. Laut Mitteilung sollte die Einsatzstelle im Baustellenbereich befinden.Vor Ort konnte ein PKW festgestellt werden, der einen technischen Defekt der mit eine enormen Rauchentwicklung in Erscheinung trat und den Anschein eines Feuers hatte.
Die Polizei hatte die Einsatzstelle abgesichert. Die Besatzung des HLF 1 der Berufsfeuerwehr kontrollierte den Motorraum noch einmal mit der Wärmebildkamera, was ausser einem normalwarmen Motorblock, keine weiteren Erkenntnisse brachte. Für die Feuerwehr waren keine Maßnahmen zu treffen.
Alle Einsatzkräfte brachen den Einsatz ab und rückten ein.
In den frühen Morgenstunden wurde der Löschbezirk 23 zu einer brennenden Gasflasche in eine Gartenanlage alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Eine 11 kg Propangasflasche brannte an einem angeschraubten Überdruckventil mit leichter „druckloser“ Flamme.
Nachdem ein C-Rohr aufgebaut wurde, konnte unter Wasserabgabe das Flaschenventil durch den Angriffstrupp geschlossen werden, sodass kein weiteres Gas mehr ausströmte.
Anschließend wurde der Druckgasbehälter in ein Wasserbad gelegt und die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer übergeben.
Wir rückten ein und stellten im Feuerwehrgerätehaus die Einsatzbereitschaft wieder her.
Wir wurden gemeinsam mit dem Löschzug 1 der Feuer- und Rettungswache 1 der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bei Ankunft des Einsatzleiters holte dieser sich die notwendigen Informationen, über den ausgelösten Meldebereich. Dieser befand sich im Untergeschoss in einem Gebäudetrakt der Klinik.
Durch eine Erkundung vor Ort, konnte von den vorgehenden Einsatzkräften kein Schadensfeuer festgestellt werden, lediglich Hiweise auf angebranntes Essen, welches bereits entsorgt wurde.
Vermutlich hat der aufsteigende Kochdunst die Rauchwarnmelder der Brandmeldeanlage aktiviert. Für die Feurwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Die Brandmeldeanlage wurde durch den Einsatzleiter zurückgestellt.
Heute Morgen wurde die Feuerwehr Saarbrücken zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Aufgrund paralleler Einsätze wurde die Alarmierung auf unseren Nachbarlöschbezirk 22 Brebach ausgeweitet. Vor Ort hatte die Brandmeldeanlage im Bereich der Tiefental Klinik angeschlagen.
An der Feuerwehrinformationzentrale (FIZ) wurde der genaue Melder ausgelesen und an die vorgehenden Trupps weitergegeben. Der gemeldete Bereich wurde erkundet. Es konnte keine Ursache, die zur Auslösung geführt haben kann, gefunden werden. Es handelte sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.
Durch den Einsatzleiter wurde die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt und die Einsatzkräfte rückten anschließend wieder ein.