Neue Atemschutztechnik

Neue Atemschutztechnik

Gegen Ende Mai wird für die Feuerwehr Saarbrücken auf eine komplett neue Atemschutztechnik umgestellt. Dabei werden sämtliche Atemschutzgeräte der Firma Dräger auf das System „AIRBOSS AGILE“ umgestellt. Die Umstellung verlangt von Gerätehersteller eine Sicherheitsunterweisung aller Atemschutzgeräteträger, bevor die Geräte getragen werden dürfen.

Die Unterweisung wird für alle Angehörige durch die Atemschutzgerätewerkstatt der Feuerwehr Saarbrücken (Berufsfeuerwehr) organisiert und durchgeführt. Am gestrigen Übungsabend übernahm dies der Leiter der Atemschutzwerkstatt, P. Spaziano, im Rahmen unsere Übungsdienstes. Hierbei wurde das Gerät, die Neuerungen und die wesentlichen sicherheitsrelevanten Themen angesprochen, erklärt und teilweise in kleinen praktischen Tätigkeiten geübt.

Von unseren 27 einsatztauglichen Atemschutzgeräteträger waren 23 anwesend und konnten sich der Unterweisung unterziehen. Die Übrigen werden auf die weiteren Termine in den anderen Löschbezirke verteilt und dürfen so die Unterweisung nachholen.

Wir bedanken uns bei P. Spaziano für diese sehr lehrreiche und fachlich vorgetragene Unterweisung. Weiterhin nutzten wir die Gelegenheit einen für kleinen Erfahrungsaustausch zwischen Atemschutzwerkstatt und unserem Löschbezirk bei allgemeinen Fragen zum Thema Atemschutz. Nachdem alle Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Saarbrücken unterwiesen sind, wird die Technik in die Einsatzfahrzeuge aufgerüstet und die Geräte gehen in den Einsatzdienst.

Jahreshauptversammlung LB 23

Gemäß der Brandschutzordnung der Landeshauptstadt Saarbrücken, muss jeder Löschbezirk einmal im Jahr eine Jahreshauptversammlung abhalten und über das vergangene Jahr berichten. Am gestrigen Samstagabend, 24. Februar 2024 lud der Löschbezirksführer Jörg Lergon, alle Kameraden und Kameradinnen der Einsatz- und Ehrenabteilung ins Feuerwehrgerätehaus zur Jahreshauptversammlung ein. Leider ließen sich sämtliche Vertreter der Löschabschnittsführung Ost und der Wehrführung entschuldigen.

Nach dem Totengedenken ging es mit dem Jahresbericht 2023 weiter. Jörg Lergon hatte diesen in bekannter akribischer Arbeit in einem zwanzigseitigen Bericht sehr detailliert zusammengetragen. Dieser steht allen Mitgliedern in Papierform zur Verfügung.

Hier ein kleiner Auszug:
Über das Jahr 2023 hinweg verließen zwei Einsatzkräften den Löschbezirk, dem stehen vier Neuzugänge dagegen, sodass wir Ende 2023 mit 51 aktive Einsatzkräften, davon sechs Frauen, auf einen für Güdingen stabilen Personalstand bauen dürfen. Auch bei der Jugendfeuerwehr blieb der Mitgliederstand bei 13 Jungen und Mädchen stabil. Die Ehrenabteilung ist aktuell mit fünf Angehörigen besetzt, ein weiterer Kamerad hat sich auf eigenen Wunsch angekündigt.

Mit 27 Atemschutzgeräteträger, 23 Maschinisten mit Fahrererlaubnis mindestens der Klasse C, 15 TEL-Helfer und 29 Einsatzkräften mit Motorkettensägenführer-Ausbildung, sowie sieben rettungsdienstlich (mindestens Rettungssanitäter) ausgebildeten Helfern, sind wir ausbildungstechnisch gut aufgestellt.

Der Übungsdienst wurde mit 45 regelmäßigen wöchentlichen Diensten belegt. Hinzu kommen 11 technische Dienste, sowie fünf Ausbildungsabende der TEL OST, welche in unserem Feuerwehrgerätehaus verortet ist.

2023 wurden wir 143 alarmiert. Dabei sind statistisch 1593 Feuerwehrangehörige des LB 23 im Einsatz gewesen, 8 Personen konnten durch die Feuerwehr gerettet werden, drei Personen konnte leider nicht mehr geholfen werden. 62 Atemschutzgeräte wurden bei Einsätzen verbraucht. Die Einsätze teilen sich  in 62 Hilfeleistungseinsätze, 74 Brandeinsätze auf. Davon wurden 22 Einsätze, in unserem ausgeweiteten Ausrückbereich Brebach gefahren.

Im weiteren Verlauf der Versammlung kamen die Berichte der Kassierer und Kassenprüfer, die wieder erwartend zur Entlastung der Kassierer führte. Im Anschluss wurden neue Kassenprüfer gewählt.
Als kleine Neuerung wurde aus den Reihen der Mannschaft´ler ( nicht Führungskräfte oder Funktionsträger) ein Sprecher, in einer geheimen Wahl gewählt. Hier wird künftig Marie Lergon, das Sprachrohr zwischen Mannschaft und Führung sein. Herzlichen Glückwunsch.

Nach einer kleinen Aussprache und weiteren allgemeinen Informationen, konnte die Sitzung gegen 19.15 Uhr beendet werden. Im Anschluss wurde noch ein Essen serviert.

Erste Hilfe Ausbildung im LB 23

Erste Hilfe Ausbildung im LB 23

Seit nun mehr vielen Jahren arrangieren wir uns bei der jährlichen Ausbildung in der Ersten-Hilfe, mit unseren Kollegen*innen des Rettungsdienstes vom Arbeiter Samariter Bund. Die Nähe zur Rettungswache Brebach und durch viele gemeinsame Einsätze, generierte sich eine Win-Win-Situation, von denen beide voneinander lernen. „Gemeinsam Leben retten“, so lautet ein Imagespruch auf den Rettungsdienstfahrzeugen, den wir Tag täglich miteinander leben.

So besuchten wir am gestrigen Übungsabend die Rettungswache 1-6 in der Kurt-Schuhmacher Straße und ließen uns zu einem in einem theoretischen Teil in Unfälle mit elektrischem Strom unterweisen und parallel übte eine weitere Gruppe die Herz-Lungen Wiederbelebung, unter Verwendung eines  Automatischen Externen Defibrillator (AED) an einer Übungspuppe. Beide Gruppen wurden durch Notfallsanitäter des ASB begleitet und unterstützten unsere beiden Rettungssanitäter mit Hilfestellungen.

Bereits in den vorangegangenen Jahren waren wir auf der Wache, um den Umgang mit dem Rettungswagen zu üben, spezielle notfallmedizinische Maßnahmen und Geräte kennen zu lernen oder einfach um einen fachlichen Austausch zu führen. Im Gegenzug kommt es vor, dass Notfallsanitäterauszubildende bei unseren Übungen, die je nach Übungslage sehr realistisch dargestellt werden, Einsatzpraxis erlernen können. Wie z. B. einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen und der Zusammenarbeit mit der Feuerwehr während einer möglichen technischen Rettung.

Wir sind froh, dass wir auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der ASB-Rettungswache Saarbrücken-Brebach zurückgreifen und auf ein gutes Verhältnis bauen dürfen, egal ob Übung, Ausbildung und noch wichtiger in der Praxis an den Einsatzstellen.

Letzte Übung der Jugendfeuerwehr in 2023

Letzte Übung der Jugendfeuerwehr in 2023

Am Freitagabend, 08. Dezember 2023 fand die letzte offizielle Dienstplanübung unserer Jugendfeuerwehr statt. Hierfür ließen sich die Jugendwarte und Betreuer, gemeinsam mit dem Löschbezirksführer etwas besonderes einfallen. Zum Jahresabschluss entzündeten wir ein Übungsfeuer, welches die 13 Jungen , leider aktuell keine Mädchen, löschen mussten.

Da sich das zweite HLF (23/46-2) in der Werkstatt befindet, durften sie mit unserem „Erstausrücker“, dem HLF 23/46-1 die Übung durchführen. Eine Einsatzmannschaft stand für den Fall der Fälle bereit, das Fahrzeug zu übernehmen. Natürlich ging es mit Baulicht zum Übungsfeuer. Absitzen, Erkunden und Einsatzbefehl und los ging es. Gekonnt und mit viel Freude und Spass an der Sache war der Löschangriff aufgebaut. „Wasser Marsch“, und schon ging es dem Feuer an den Kragen.

Die anwesende Löschbezirksführung zeigte sich stolz über die gezeigte Leistung, sehr zur Freude der Jugendwarte und Jugendbetreuern. Nachdem das Feuer geöscht und alles abgebaut war, ging zu einer Runde Pizza wieder ins Feuerwehrgerätehaus. Hier reflektierte man nochmal kurz das vergangene Jahr 2023 mit all seinen vielseitigen Aktionen. Bevor die Jugendfeuerwehrmitglieder nach Hause gingen, erhielt jeder noch ein kleines Geschenk.

Bis zum kommenden Jahr 2024, genauer gesagt bis zum 13. Januar 2024 haben sie nun frei können die Weihnachtszeit genießen und starten mit der Aktion Tannenbaum. (Näheres dazu in einem anderen Post)

Wir wünschen unserer Jugendfeuerwehr eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in neue Jahr 2024.

Sankt Martin in Güdingen

Sankt Martin in Güdingen

Am gestrigen Sonntagabend lud die katholische Pfarrei St. Martin zum diesjährigen Sankt Martinszug ein. Um 17.30 Uhr fand in der katholischen Kirche in der Ortsmitte von Güdingen ein Gottesdienst statt.

Zeitgleich kümmerten wir uns um den Aufbau des Martinsfeuers auf dem Festplatz auf der Unner. Schon vor Wochen wurde hierzu „sauberes“ Altholz bei Firmen gesammelt und eingelagert, dass es für das Martinsfeuer trocken aufgebaut werden konnte. Logistisch unterstützen Kameraden mit einem Hänger sowie der Bauhof Halberg beim Transport.

Um 18 Uhr setzte sich der Martinszug durch die Ortsmitte in Bewegung über die Güdinger Brücke zum Festplatz. Abgesichert wurde der Zug neben der Polizei durch Kräfte der Feuerwehr. Kurz vor erreichen des Festplatzes wurde das Feuer entzündet, welches hell leuchtend den Abendhimmel loderte. Weit über 400 Teilnehmer versammelten sich rund um das Feuer. Unzählige, selbst gebastelte Laternen und gemeinsame Lieder sorgten für eine schöne Stimmung. Natürlich durften die begehrten Martinsbrezeln nicht fehlen.

Nach circa 1,5 Stunden, nachdem der Platz sich lichtete löschten wir die letzten Glutnester des Feuers ab und rückten ins Feuerwehrgerätehaus ein. Es war uns wieder einmal eine Freude, einen Beitrag zum Erhalt traditioneller Gemeinschaftsveranstaltungen von Güdingen zu leisten.

3 neue Truppführer im Löschbezirk 23

3 neue Truppführer im Löschbezirk 23

Christopher, Marie und Michael absolvierten in den letzten Wochen an drei Samstagen ihren Truppführer Lehrgang. Er ist quasi der Abschluss einer langen Ausbildungsreise zu einer Feuerwehrfrau oder einem Feuerwehrmann. Erfolgreich legten sie, wie ihre 14 weiteren Kameradinnen und Kameraden aus den anderen Löschbezirken ihre Prüfung mit Bravour ab.

Michael und Marie v.l.n.r. sowie Christopher 3. v.l. nach erfolgreicher Prüfung im Truppführer Lehrgang.

Kurz darauf erhielten sie ihre Urkunde aus den Händen der Lehrgangsleitung. Ab sofort sind die drei berechtigt und in der Lage die kleinste feuerwehrtaktische Einheit, die des Trupps, zu führen. Sie werden nun in brenzligen Situation Gefahren erkennen können und ihr Handeln, für sich und ihren Trupppartner*in abwägen.

Herzlichen Glückwunsch und auf eine weitere Feuewehrzukunft im Löschbezirk 23 Güdingen.

EINSATZÜBUNG VU

EINSATZÜBUNG VU

Abschlussübung zur TH-Ausbildung. Die letzten drei Wochen widmeten sich die Donnerstagsabendübungen ganz dem Thema der Technischen Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen. Die beiden verantwortlichen Ausbilder bildeten mit beiden Hilfeleistungslöschfahrzeugen zwei Gruppen und konnten so intensiv in Kleingruppen gezielt auf die Thematik eingehen.

Es wurden für unsere Einsatzkräfte vom Anwärter bis zum Truppführer die Grundlagen vermittelt. Beginnend mit dem eigentlichen Einsatzablauf über die Gerätschaften, den Arbeitsweisen und die Schnitttechniken wurden ausgebildet. Aber auch beim Umgang mit den Patienten wurde ein Schwerpunkt gebildet.

Bei der Gruppe der Truppführer bis zu den Führungskräften aufwärts, wurden die Basics vorausgesetzt und der Schwerpunkt in die unterschiedlichsten Rettungs- und Befreiungstechniken gelegt. “ Schnelles Arbeiten, zielorientierter und parallellaufender Geräteeinsatz waren der Ansatz der verfolgt wurde. Aber auch hier, immer den Patient im Mittelpunkt der Arbeiten.

Train as you fight“, dies war der Leitsatz der gesamten Ausbildung.

So sollte auch die Abschlussübung etwas Besonderes werden. Die Ausbilder legten sich ins Zeug und stellten ein sehr dynamisches Unfallszenario dar. Drei Personen (zwei davon Einsatzkräfte des LB23 und eine Puppe) waren in zwei PKW´s eingeklemmt. Zwei weitere beteiligte PKW waren nicht besetzt, machten die Lage dadurch nicht einfacher.

Ziel war es von beiden HLF-Besatzungen die Lage zu sichern, Prioritäten zu setzen und die Personen zu befreien. Das Ganze in zügigen Arbeitsschritten. Nach circa. 50 Minuten nach Eintreffen an der Übungslage konnte der Zugführer der Übungsleitung mitteilen, dass alle Personen befreit waren.

In einer anschließenden Feedbackrunde wurde die Übung gemeinsam nachbesprochen. Die Ausbilder waren sehr zufrieden mit der geteigten Leistung, sprachen aber auch kleinere Probleme oder Fehler an.

☝Es sei zu erwähnen, dass in den letzten Wochen in der Summe sieben PKW mit hydraulischen Rettungsgeräten zerlegt wurden.

🙏Wir danken unseren Partnern für die Unterstützung zur Durchführung dieser Übung. Danke an das @Technical Rescue Team Saarbrücken für den Support.

Dritter Platz beim Pokalwettbewerb

Dritter Platz beim Pokalwettbewerb

Am vergangenen Samstag, 30. September 2023 fand bei der Jugendfeuerwehr Dudweiler der diesjährige Pokalwettbewerb statt. Der Löschbezirk 23 Güdingen war mit einer Gruppe ( á 6 Jugendlichen) unter den 18 Gruppen am Start. Hochmotiviert wollte die Jungs beweisen, was sie bisher gelernt hatten und wie sie als Team die gestellten Aufgaben bestehen. Acht Station galt es zu absolvieren.

Am Ende belegten unsere Gruppen einen hervorragenden 3. Platz. Der Löschbezirk 23 ist sehr stolz auf seine Jugendfeuerwehr und deren gezeigte Leistung. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an unsere Gruppe und ein Dankeschön an unsere Jugendbetreuer die das ganze Jahr hinweg einen super Job machen.

Der nächste Pokalwettbewerb wird in Fechingen stattfinden, da deren Jugendgruppe den 1. Platz, vor Malstatt-Burbach die den 2. Platz belegten.

Hauptübung Löschabschnitt Ost

Hauptübung Löschabschnitt Ost

Anlässlich des Tags der offenen Tür im Löschbezirk 24 Bübingen, vom 17.-18. Juni 2023, richtete dieser je eine Hauptübung für die aktive Einsatzmannschaft, als auch für die Jugendfeuerwehr im Löschabschnitt Ost aus.

Am Samstag, 17.06. begann die Hauptübung der Aktiven um 15 Uhr und wurde auf dem ehemaligen Areal der Fa. Gutbrod, jetzt Ursapharm durchgeführt. Als teilnehmende Löschbezirke nahmen neben Bübingen auch Brebach und Güdingen teil. Der Nachbarlöschbezirk Kleinblittersdorf  nahm als Gast mit einem weiteren Fahrzeug teil, ebenso ein Rettungswagen des ASB – OV Saarbrücken.

Angenommen wurde ein Brand in einem Firmengebäude, bei dem mehrere Personen gerettet werden mussten. Weiterhin sollte die Zusammenarbeit unter den Einheiten gefördert werden. Trotz der sommerlichen Temperaturen zeigten die Einsatzkräfte, dass sie ihr Handwerk beherrschen. (Zur Abwendung von möglichen Hitzekollaps der Einsatzkräfte wurde für die Übung eine Anzugserleichterung angeordnet.)

Am Sonntagmittag, 18. Juni 2023 folgte die Hauptübung der Jugendfeuerwehren, die um 16 Uhr alarmiert wurde. Hier nahmen die Löschbezirke 24 Bübingen, 21 Bischmisheim, 22 Brebach, 23 Güdingen und 25 Fechingen teil. Insgesamt nahmen 55 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 8 und 16 Jahren, mit neun Einsatzfahrzeugen teil. Angenommen wurde ein Hallenbrand bei der ortsansässigen Firma Eppers im Industriegebiet. Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Löscharbeiten.

Sternwanderung 2023 der Jugendfeuerwehr

Sternwanderung 2023 der Jugendfeuerwehr

Die Sternwanderung der Jugendfeuerwehren im Löschabschnitt Ostfand am vergangenen Samstag, 06. Mai 2023 statt und begann an drei verschiedenen Startpunkten. Von dort stand eine knapp 7 km lange Wanderung zum gemeinsamen Ziel, dem Gerätehaus des Löschbezirks 20 Schafbrücke, an.

Während die einen den Weg von St. Ingbert oder Bischmisheim aus bestritten, trafen wir in Scheidt die Jugendfeuerwehren aus Scheidt und Bübingen um die Strecke gemeinsam zurückzulegen. Am Scheidterberg entlang ging es bei sonnigem Frühlingswetter über die Waldwege bis zum Ziel in Schafbrücke. Als Zwischenstopp zur Verpflegung wurde ein Parkplatz am Grumbachtalweg genutzt.

Leider hat unsere Gruppe diese Stelle nie erreicht, trotz Karte und dem Einsatz der modernen Technik sind Kreuzungen im Wald eine Herausforderung… Dennoch fanden alle rund 100 Teilnehmer ihren Weg nach Schafbrücke zu kühlen Getränken und Würstchen vom Grill.

Seit 1995 hält der Dienstplan der Jugendfeuerwehren im Löschabschnitt Ost im Mai die Sternwanderung bereit.

Dank der Organisation des Löschbezirks Schafbrücke und dem passenden Wetter konnten die 9 Jugendlichen und ihre Betreuer*innen wieder einmal einen wunderschönen Nachmittag bei einer Sternwanderung verbringen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.