Nachdem den Deutsche Wetterdienst für Donnerstagabend die eine Unwetterwarnung mit der Stufe 3 ausgegeben hatte, wurden die Technischen Einsatzleitungen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken in Betrieb genommen und die Einsatzbereitschaft hergestellt.
Das Unwetter ging örtlich mit Hagel, stärkeren Regenfällen und einem Gewitter nieder ,jedoch erreichte es keine schadhaften Ausmaße die einen größeren Einsatz der Feuerwehr zur Folge hatte.
Für die TEL OST waren keine Einsätze zu verbuchen. Gegen 18.45 Uhr wurde die Bereitschaft aufgehoben.
Am Sonntagabend wurden wir zu einem Wasserschaden, in einem mehrgeschossigen Wohngebäude alarmiert. Bei Ankunft tropfte Wasser aus einer Deckenlampe, welches voraussichtlich aus der Wohnung darüber seinen Ursprung hatte.
Eine Erkundung ergab einen Defekt am Wasserablauf einer Badewanne in der besagten Wohnung im 2.OG. Für die Feuerwehr waren hier keine Maßnahmen zu treffen und die Einsatzstelle wurde an die anwesende Hausverwaltung übergeben.
Auf der dritten Etage, eines Hochhauses kam zu einem Wasserschaden, in Folge eines Schadens im vierten Geschoss. Der vorgefunde Wasserschaden war für Maßnahmen der Feuerwehr zu gering, als das wir tätig werden konnten. Der Verursacher wurde aufgefordert einen Handwerkerservice zu konsultieren und den Schaden zu beheben. Von Seiten der Feuerwehr wurden die Personalien aufgenommen und die betroffenen Personen aufgeklärt.
Bei unserer Ankunft an der Einsatzstelle stand ein PKW zwischen Begrenzungspfosten, leicht unfallbeschädigt. Der Rettungsdienst führte bereits eine Erstversorgung durch. Die Fahrerin des PKW erlitt einen internistisches Gesundheitsproblem, in dessen Folge Sie die Kontrolle über ihren PKW verlor und mit den Begrenzungspfosten kollidierte.
Die Unfallstelle wurde abgesichert und die Befreiung der Person vorbereitet. Es musste hierfür lediglich der PKW zwischen den Pfosten heraus geschoben werden. Die Fahrerin wurde dem Rettungsdienst übergeben.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Durch einen technischen Defekt an einen hydraulischen Papiercontainerpresse, kam es zum Austritt von Hydrauliköl. Auf einer Fläche von circa 5 m² verteilte sich die Flüssigkeit.
Die Anlage wurde durch uns spannungsfrei geschaltet und die Fläche mit Bindemittel abgestreut.
Weitere Maßnahmen wurden mit dem Eigentümer abgestimmt und die Einsatzstelle kurz darauf an diesen übergeben. Einsatzende.
Aufgrund einer aufziehenden markanten Wetterlage, die mit Starkregen, Gewitter und Sturm(böen) erwartet wurde, entschloss man sich vorsichtshalber die Technischen Einsatzleitungen in eine Bereitschaft zu versetzen.
Hintergrund ist, dass diese Lageunterstützenden Einheiten, einer zu erwartenden Lage voraus sind und sich darauf vorbereiten können. Glücklicherweise kam es nach einem kurzen kräftigen Regenschauer zu keinerlei Einsatzlagen in unserem Einsatzbereich. Hingegen die Einsatzkräfte im Einsatzgebiet der Löschabschnitte Mitte und West mussten zu mehreren unwetterbedingten Einsätzen ausrücken.
Die Bereitschaft konnte nach 1,5 Stunden wieder aufgehoben werden.
Wie Sie sich künftig auf unwetterartige Ereignisse vorbereiten können, dafür stellen wir Ihnen einen weiterführenden Link zum Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz (BBK) bereit.
Aufgrund einer aufziehenden markanten Wetterlage, die mit Starkregen, Gewitter und Sturm(böen) erwartet wurde, entshcloss man sich vorsichtshalber die Technischen Einsatzleitungen in eine Bereitschaft zu versetzen.
Hintergrund ist, dass diese Lageunterstützenden Einheiten, einer zu erwartenden Lage voraus sind und sich darauf vorbereiten können. Glücklicherweise kam es nach einem kurzen kräftigen Regenschauer zu keinerlei Einsatzlagen. Die Bereitschaft konnte nach 1,5 Stunden wieder aufgehoben werden.
Wie Sie sich künftig auf unwetterartige Ereignisse vorbereiten können, dafür stellen wir Ihnen einen weiterführenden Link zum Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz (BBK) bereit.
Heute Morgen wurden wir zu einer Türöffnung nach Brebach alarmiert. Eine Bewohnerin machte durch „Hilferufe“ auf sich Aufmerksam, konnte aber eigenständig die Haustüre nicht öffnen.
Vor Ort bestätigte sich die Situation. Mit Hilfe von Spezialwerkzeug konnte der Zugang hergestellt werden und die Person dem Rettungsdienst übergeben werden. Dieser kümmerte sich umgehend um den medizinischen Notfall.
Von Seiten der Feuerwehr wurde die Verschluss-Situation wieder hergestellt . Danach Einsatzende.
Die wohlverdiente Nachtruhe wurde am Samstagmorgen durch einen umgestürzten Baum beendet. Auf der Zufahrtsstraße zum Saarländischen Rundfunk kam es zum Fall einer 20 Meter hohen Buche. Diese blockierte mit ihrem 60 cm dicken Stamm die komplette Zufahrt.
Die Einsatzstelle wurde komplett gesperrt. Zur Unterstützung wurde der Rüstwagen und der Führungsdienst nachgefordert, um übergreifende Maßnahmen abzustimmen.
Mit zwei Motorsägen konnte das Baumhindernis in einem zweistündigen Feuerwehreinsatz beseitigt werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle gesichert und für den Verkehrs wieder freigegeben.
Im Gerätehaus wurde dann die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrgeräte wieder hergestellt.