Am frühen Abend wurden wir durch eine automatischen Brandmeldeanlage zu einer örtlichen Spedition alarmiert. Vor Ort war schnell klar, dass hier kein Feuer zu finden sein wird. Ein Staplerfahrzeug ist beim rangieren, die seinem Hebearm gegen einen Sprinklerkopf gestossen und hat diesen dabei abgerissen. Dies hatte den sofortigen Austritt von Wasser und die Alarmeirung der Feuerwehr zur Folge.
Der entsprechende Rohrleitungsstrang wurde durch den Einsatzleiter in der Sprinklerzentrale abgeschiebert und entleert. Der entstandene Wasserschaden wird durch den Eigentümer behoben. Weitere Maßnahmen waren seitens der Feuerwehr nicht zu treffen, sodass die EInsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben wurde.
Der Fahrer eines defekten PKW´s meldete nach einem technische Defekt , den Austritt von Kraftstoff aus seinem Fahrzeug. Über eine Länge von circa. 300 m zog sich die Dieselspur entlang der Bühlerstraße.
Wir sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und forderten über die Haupteinsatzzentrale das Ölspurbeseitigungsfahrzeug des Zentral-Kommunalen Entsorgungsbetrieb (ZKE) an die Einsatzstelle, da eine Aufnahme der Dieselspur mit Ölbindemittel nicht möglich war.
Nach circa 30 Minuten erreichte das Reinigungsfahrzeug die Einsatzstelle und begann umgehend mit den Beseitigung der Dieselspur. Das Reinigungsverfahren geschieht mit einem Hochdruck-Saugsystem unter Verwendung einer biologischen Reinigungslösung und Wasser. Dabei wird die Reinigungslösung unter Druck aufgebracht und zeitgleich wieder aufgenommen. Die Maschine wurde einmal mit Wasser nachgetankt. Nach weiteren 30 Minuten war die Gefahrenstelle beseitigt und der Einsatz konnte beendet werden.
Alarmiert wurden wir zu einem Brand, bei dem bereits eine Rauchentwicklung auf der Straße sichtbar war. Der Wohnungseigentümer empfing uns an der Haustür und hatte für uns die Tür aufgesperrt.
Ein Trupp rüstete sich mit Atemschutz aus, ein Löschangriff wurde aufgebaut. Der Atemschutztrupp ging in die Wohnung vor und durchsuchte diese. Es wurden keine Personen gefunden.
Die Rauchentwicklung wurde durch angebranntes Essen in der Küche ausgelöst. Der Topf mit dem angebrannten Essen wurde abgelöscht und die Wohnung natürlich belüftet. Danach wurde sie dem Eigentümer übergeben.
Wir wurden zu einer Feuermeldung über die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Kliniken alarmiert.
Vor Ort wurden wir bereits von einem Haustechniker empfangen, der uns darüber informierte, dass der Rauchmelder durch Baustellenstaub ausgelöst wurde. Der gemeldete Bereich wurde erkundet und die Auslösung durch Baustellenstaub bestätigt.
Keine weiteren Maßnahmen für die Feuerwehr erforderlich.
Es wurde uns eine Ölspur in der Bühlerstraße gemeldet, die bis zur Tankstelle Globus führen sollte.
Vor Ort angetroffen, bestätigte sich die Meldung. Wir sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Die Ölspur wurde durch uns mit Ölbindemittel abgestreut und durch die ZKE wieder aufgenommen. Das Fahrzeug der ZKE wurde durch unser TLF mehrmals mit Wasser aufgefüllt, damit dieses die Reinigung der Straße fortführen konnte.
Es wurde eine Person auf der Güdinger Brücke gemeldet, die mit einem Sprung in die Saar drohte. Noch bevor wir ausrücken konnten, kam von der Haupteinsatzzentrale der Einsatzabbruch.
Bei unserer Ankunft war der Patient durch den Rettungsdienst bereits maximal versorgt. Dieser befand sich im zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses, durch dessen engen Treppenraum ein Transport zum Rettungswagen nicht möglich war
Aufgrund der Verkehrssituation fuhr das HLF nicht in die Sackgasse ein, sondern blieb an der Hauptstraße stehen. Es wurde die Ankunft der DLK abgewartet. Danach unterstützten wir beim Transport sowohl auf die DLK, als auch zum RTW. Weitere Maßnahmen waren für uns nicht erforderlich.
Es wurde uns ein brennendes Fahrzeug auf der BAB 6 FR. Mannheim gemeldet. Kurz hinter der Bischmisheimer Talbrücke wurde ein Pannenfahrzeug festgestellt, welches sich dann auch als Einsatzort herausstellte.
Der C-Dienst führte eine Erkundung durch, während wir mit beiden Fahrzeugen die rechte Fahrspur gegen den fließenden Verkehr absicherten.
An dem Fahrzeug kam es zu einem überhitzten Motor, der wohl kurzzeitig auch zu Qualmen begann. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde noch eine abschließende Kontrolle durchgeführt. Eine Gefahr eine Brandes konnte ausgeschlossen werden.
Am Fahrzeug wurde vorsorglich die Batterie abgeklemmt und diese dann anschließend in eine 100 Meter entfernte Parkbucht geschoben.
Die Verkehrssicherung wurde abgebaut und alle Einsatzkräfte rückten ein.
Auf der Rückfahrt von der Feuerwache 1 wurde die Besatzung des GW-M beim passieren der Einsatzstelle durch den Einsatzleiter angehalten und um Unterstützung bei der Absicherung und der Bereitstellung von Ölbindemittel gebeten. Vor Ort kam es zu einem Verkehrsunfall bei dem eine größere Fläche mit ÖL und Betriebsmittel verunreinigt wurde.
Die Besatzung des GW-M 23/60 unterstütze bei der Verkehrsabsicherung sowie der Beseitigung der Ölspur. Später wurde noch das verunreinigte Terraperl zur Entsorgung transportiert.