Hinter den Kulissen des Kameradschaftsabende

Hinter den Kulissen des Kameradschaftsabende

Güdingen/Ensheim. Am vergangenen Samstag, 24. Oktober 2026, fand der Kameradschaftsabend des Löschabschnitts Ost in der Mehrzweckhalle Ensheim statt. Der Löschbezirk 23 Güdingen hatte sich bereit erklärt, die Ausrichtung der Veranstaltung zu übernehmen und den Abend für rund 240 Feuerwehrangehörige und ihre Partnerinnen und Partner zu gestalten.

Was für die Gäste ein geselliger und rundum gelungener Abend war, bedeutete für die Organisatoren im Hintergrund wochenlange Planung und zahlreiche Vorbereitungen. Bereits im März 2026 wurde beim zuständigen Sportamt der Mietvertrag für die Nutzung der Mehrzweckhalle abgeschlossen. Darüber hinaus fanden frühzeitig Abstimmungen mit dem örtlichen Löschbezirk 27 Ensheim statt, der bereits über Erfahrungen als Ausrichter des Kameradschaftsabends verfügte.

Unser Anspruch war klar: Wir wollten unseren Kameradinnen und Kameraden einen unvergesslichen Abend bieten. Dabei galt es, zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen. Eine der größten war sicherlich die Verpflegung der rund 240 Gäste. Das Essen sollte nicht nur schmecken und ausreichend sein, sondern auch möglichst schnell und vor allem warm auf den Tischen stehen.

Hierfür erklärte sich Thomas aus den eigenen Reihen verantwortlich. Als gelernter Koch übernahm er die Organisation und Zubereitung der Speisen. Mit tatkräftiger Unterstützung seines Arbeitgebers, den wir ebenfalls für das Vorhaben gewinnen konnten, war die Verpflegung sichergestellt. Der Transport erfolgte in entsprechenden Warmhaltebehältern und wurde logistisch durch Kameraden des LB 27 Ensheim unterstützt. In einem Nebenraum der Halle wurden die Speisen portioniert und anschließend mit Etagenwagen mehrfach in den Saal gebracht. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Innerhalb von gerade einmal 23 Minuten waren alle 240 Essen verteilt.

Auch bei der Gestaltung der Halle und der Bühne wurde nichts dem Zufall überlassen. Mit Christoph hatten wir einen echten Fachmann aus den eigenen Reihen an Bord. Als gelernter Meister für Veranstaltungstechnik kümmerte er sich um die Beschallung und die professionelle Ausleuchtung der Halle. Ein besonderes Highlight war das eigens für diesen Abend produzierte Feuerwehr-Saarbrücken-Logo „112“ als Lichtinstallation. Zusammen mit den weiteren Lichteffekten entstand eine beeindruckende Atmosphäre, die der Veranstaltung einen besonderen Rahmen verlieh.

Für die fotografische Begleitung und die Dokumentation des Abends sorgte Nicole. Sie betreute die eigens eingerichtete Fotobox, an der vor einer Fotowand zahlreiche Gruppenbilder, Porträts und natürlich auch das ein oder andere Spaßfoto entstanden.

Nach dem offiziellen Programm wurde die Schlauchboot-Bar zum geselligen Treffpunkt. Bei Discomusik, guter Stimmung und vielen Gesprächen konnten die Gäste den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

Eine solche Veranstaltung ist niemals die Leistung Einzelner. Sie lebt vom Zusammenhalt, vom Engagement und von der Bereitschaft vieler, gemeinsam anzupacken. Danke an Hansjörg und sein Team bei der Essensverteilung, Jessica für die Tischdeko und Timo mit seinem Team beim Getränkeausschank. Ein besonderer Dank geht an alle Lebenspartnerinnen die mit angepackt hatten.

Für uns als Löschbezirksführung war es beeindruckend zu sehen, mit wie viel Einsatz und Herzblut sich unsere Kameradinnen und Kameraden an den unterschiedlichsten Stationen eingebracht haben.

Es war ein echter Kraftakt, der sich am Ende mehr als gelohnt hat. Wir sind stolz auf unsere Mannschaft und auf das, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Unterstützer, die diesen Abend möglich gemacht haben.

LB 23 Güdingen – eine starke Mannschaft, auch hinter den Kulissen!

Atemschutznotfall: Intensive Ausbildung im LB23

Atemschutznotfall: Intensive Ausbildung im LB23

Güdingen. Beim gestrigen Übungsdienst am Donnerstagabend stand für die Atemschutzgeräteträger des Löschbezirks 23 Güdingen das anspruchsvolle Thema Atemschutznotfall auf dem Ausbildungsplan. Sechs Atemschutzgeräteträger (AGT) stellten sich einer intensiven Übungseinheit, bei der sowohl theoretisches Wissen als auch das praktische Vorgehen im Notfall gefordert waren.

Zum Auftakt fand ein gemeinsames theoretisches Ausbildungsgespräch statt. Ziel war es, das Wissen auf einen einheitlichen Stand zu bringen, Abläufe abzustimmen und die Grundlagen für ein sicheres und strukturiertes Vorgehen bei einem Atemschutznotfall zu schaffen.

Vom Theoriegespräch in die praktische Übung
Als Übungsobjekt diente eine ehemalige Lkw-Grube, die für die Ausbildung als Übungskeller genutzt wurde. Das angenommene Szenario: Bei einem Atemschutzeinsatz war der Rückzugsweg eines Trupps eingestürzt. Ein Atemschutzgeräteträger wurde dabei verletzt und konnte den Gefahrenbereich nicht mehr selbstständig verlassen.

Der Sicherheitstrupp musste daraufhin über ein Kellerfenster in den Übungsbereich einsteigen, den verunfallten Kameraden auffinden und die erforderlichen Rettungsmaßnahmen einleiten. Dabei galt es zunächst, die Atemluftversorgung sicherzustellen und den Verletzten für die Rettung vorzubereiten.

Eine besondere Herausforderung stellte die beengte Platzsituation dar. Auf engstem Raum musste die Transportfähigkeit des Verunfallten hergestellt werden, bevor die Rettung eingeleitet werden konnte. Schließlich gelang es, den verunfallten Atemschutzgeräteträger mithilfe einer Schleifkorbtrage durch eine Kelleröffnung aus dem Übungsbereich zu retten.

Sicherheit und Motivation im Fokus
Vor Beginn der praktischen Übung wurden das Szenario, die örtlichen Gegebenheiten und die bekannten Gefahrenstellen gemeinsam besprochen. Dabei wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um eine kontrollierte Übung handelt und niemand tatsächlich zu Schaden kommen soll. Die Sicherheit aller Übungsteilnehmer hatte während der gesamten Ausbildung oberste Priorität.

Die hohe Motivation der sechs Atemschutzgeräteträger zeigte sich sowohl im theoretischen Austausch als auch bei der praktischen Umsetzung. Gerade bei einem Atemschutznotfall müssen Handgriffe sitzen, Abläufe ineinandergreifen und Entscheidungen auch unter schwierigen Bedingungen sicher getroffen werden.

Wir machen’s mit Sicherheit – Löschbezirk 23 Güdingen.

Zwei Kameraden des LB23 geehrt

Zwei Kameraden des LB23 geehrt

Am Freitagabend, 05. Juni 2026 lud der Oberbürgermeister Uwe Conradt zur ersten Ehrungsveranstaltung in den Saarbrücker Rathaus-Festsaal ein. Nach den obligatorischen Grußworten der Ehrengäste und Laudatoren wurden zuerst die neuen Jugendfeuerwehrbeauftragten für die Feuerwehren im Regionalverband ernannt. Danach ging es weiter zu den Ehrungen für die Feuerwehrmitglieder der Feuerwehr Saarbrücken.

Unter Ihnen waren auch zwei Güdinger Feuerwehrkameraden.
Für seine 20-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde OFM Carsten Harig und für 35-jährige Mitgliedschaft wurde OLM Kriebisch Thomas geehrt.

Beide sind aus der Jugendfeuerwehr entsprungen und haben seither (….einmal mit Unterbrechung) kontinuierlich ihren Feuerwehrdienst geleistet.
Im Anschluss ging es noch zu einem gemeinsamen Gruppenfoto, mit allen Geehrten auf die Rathaustreppe. Danach fand der Abend in gemütlicher Runde seinen Ausklang.

Wir danken beiden für ihr ehrenamtliches Engagement im Feuerwehrdienst und gratulieren recht herzlich zu dieser verdienten Ehrung.

Feuerwehr Güdingen besucht die Interschutz2026

Feuerwehr Güdingen besucht die Interschutz2026

Der gestrigen Donnerstag, 04. Juni 2026 hatte es in sich. Etwa 19 Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung sowie zwei Kameraden der Alterswehr des Löschbezirk 23, hatten sich sehr früh den Wecker gestellt. Grund war die Anreise mit einem Reisebus zu weltgrößten Leitmesse im Bereich des Feuerwehrwesens in Hannover, der Interschutz 2026 auch „Roter Hahn“ genannt.

Pünktlich um 4 Uhr starteten wir unsere Dienstreise. Mit einer kleinen Pause erreichten wir gegen 10 Uhr das Messegelände in Hannover. In Kleingruppen organisierten sich die Kameraden und besuchten die Messe.

Die Erwartungen wurden übertroffen. Erschlagen von den Angeboten an Neuheiten aus den Bereichen des Feuerwehr- und Rettungsdienstwesen, dem Bevölkerungs- und Katastrophenschutz, kam keiner zu kurz. Für circa sechs Stunden konnten sich die Mitfahrenden ausgiebig informieren, die Neuheiten aus dem Feuerwehrwesen bestaunen.

Um 17 Uhr traten wir gesättigt von den Endrücken die Heimreise an und legten in Kassel noch einen Zwischenhalt, mit einem ausgiebigen Abendessen ein. Danach ging es mit vollem Bauch auf die letzte Etappe der Heimreise. Gegen 1 Uhr erreichten wir wieder die Güdinger Ortsmitte.

In der Zeit unserer Abwesenheit übernahmen die Daheimgebliebenen Kameradinnen und Kameraden die Sicherstellung des Brandschutzes, zudem wurden organisatorische Maßnahmen mit der Haupteinsatzzentrale der Feurwehr Saarbrücken abgestimmt. Die Sicherheit war rund um die Uhr gewährleistet.

Jugendfeuerwehr im Einsatz für die Umwelt

Jugendfeuerwehr im Einsatz für die Umwelt

Am diesjährigen #SaarlandPicobello-Tag 2026 hieß es für die Jugendfeuerwehr des Löschbezirk 23 Güdingen 🚒 : Anpacken statt Zuschauen! 👏

Mit viel Engagement und Teamgeist haben unsere Jugendlichen den Ortsteil Güdingen IM Verlauf der Brückenstraße, Bahnstraße zurück über den Festhallenvorplatz ans Feuerwehrgerätehaus, von achtlos weggeworfenem Müll befreit. Ob entlang der Straßen, auf Grünflächen oder in versteckten Ecken – überall wurde fleißig gesammelt, sortiert und entsorgt. 🗑️🌱 Am Ende, nach circa zwei Stunden sammeln, kamen vier Müllsäcke zusammen. Diese wurden von den Betreuern im Nachgang der Entsorgung zugeführt.

Dabei ging es nicht nur ums Saubermachen, sondern auch darum, ein Zeichen zu setzen: Für Umweltschutz, Gemeinschaft und Verantwortung! 💚

Ein riesiges Dankeschön an alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr für ihren Einsatz – ihr seid spitze! 🙌 Und natürlich auch an alle Helferinnen und Helfer, die diese Aktion unterstützt haben. Gemeinsam machen wir Güdingen ein Stück sauberer und lebenswerter! 🏡✨

#Jugendfeuerwehr#Güdingen#PicobelloTag#Umweltschutz#GemeinsamStark#FeuerwehrNachwuchs🚒🌍

Übungsdienst – Hydraulische Rettungsgeräte

Übungsdienst – Hydraulische Rettungsgeräte

Im Rahmen einer Ausbildungsvertiefung im Bereich der technischen Unfallrettung konnten unsere Einsatzkräfte am gestrigen Donnerstagabend den Umgang mit den Hydraulischen Rettungsgeräten üben. Hierfür hatten wir zwei „Schrottfahrzeuge“ organisiert, um den Einsatz der Geräte ausgiebig zu üben.

In zwei Gruppen aufgeteilt wurden neben den technischen Grundlagen in der Verwendung und Bedienung der Rettungsgeräte, auch Rettungsvarianten der Unfallrettung geprobt. Nach zwei Stunden intensiven schneiden, spreizen und drücken von Karosserieblechen in alle erdenklichen Richtungen, war von den beiden Fahrzeugen nicht mehr viel übrig.

Parallel dazu war eine dritte Gruppe intensiv mit der Notfalltüröffnung beschäftigt. Mit speziellem Werkzeugen und maschinellen Unterstützung wurden hier ihre Fähigkeiten vertieft. Mit unserem Türöffnungssimulator haben wir hier hervorragende Voraussetzung für eine Ausbildungsumgebung. An dieser Stelle ein Dankeschön an unseren Förderverein, der uns immer wieder mit solchen Anschaffungen unterstützt.

Gegen 21 Uhr endete unsere Übung am Donnerstagabend.

Ehrung für 45 Dienstjahre

Ehrung für 45 Dienstjahre

Am gestrigen Dienstag, 02. Dezember 2025 lud das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport zu einem Ehrungsabend für verdiente Einsatzkräfte nach Ottweiler ein. Aus den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken wurden die Kameraden Oberbrandmeister Patrick Klasen (LB18), Oberbrandmeister Hansjörg Bruch (LB23) und der Hauptfeuerwehrmann Eckhard Franz (LB26) für ihre 45 Jahre Feuerwehr durch den Innenminister Reinhold Jost ausgezeichnet. Sie erhielten eine Urkunde und das Feuerwehrehrenzeichen in Gold am Bande überreicht.

Der Wehrführer Björn Weichel sowie eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken begleiteten die Kameraden zu dieser Veranstaltung.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Geehrten.

Übungswochen – Technische Hilfeleistung

Übungswochen – Technische Hilfeleistung

Der Monat September stand ganz im Zeichen der Technischen Hilfeleistung, mit dem Schwerpunkt auf die Unfallrettung nach Verkehrsunfällen. Hierfür haben wir mehrere Schrottfahrzeuge besorgt und durften diese auf dem Gelände der Firma GuSaar ( ehemals Schenker Werkstatt ) bearbeiten.
Neben einer theoretischen Einweisung in die Thematik wurde nochmals die einzelnen Schritte der grundlegenden Herangehensweisen besprochen. Es folgten eine Vielzahl an kleineren Übungen, wobei hier das theoretische Wissen und die Praxis umgesetzt werden musste. Jede dieser Übungen wurde anschließend im Detail besprochen.

  • PKW auf Seite
  • PKW auf Dach
  • Zeitkritische Rettungsmethoden
  • komplexe Sicherungsaufgaben, waren in Teilen die Aufgabenstellungen.

Am letzten Übungstag stand eine komplexe Einsatzübung an. Hier mussten sich unsere Einsatzkräfte beweisen und sämtliche Register zur Lösung der Übung ziehen. Es standen zwei PKW´s ( realistisch demoliert ) in einer verzwickten Unfalllage aufeinander. Es mussten Sicherungsarbeiten, Zugänglichkeiten zu den Patienten und letztlich einen zeitorientierte Rettung durchgeführt werden. Als Werkzeugkisten konnten sämtliche Gerätschaften beider Hilfeleistungslöschfahrzeuge ( HLF 20) benutzt werden.

Am Ende gingen drei Donnerstagabende mit vielen Spannenden und hilfreichen Eindrücken zu Ende. Die Ausbilder konnten ein positives Resümee ziehen. Unseren Einsatzkräften konnte nochmals das Wissen in diesem umfangreichen Themengebiet aufgefrischt werden. Es bleibt zu hoffen, dass wir es nicht oft anwenden müssen und wenn sind wir darauf vorbereitet.

JF Güdingen im Zeltlager 2025 des LA-Ost

JF Güdingen im Zeltlager 2025 des LA-Ost

Am 05.07.2025 ging es für 14 Jugendfeuerwehrmitglieder los ins Abenteuer Zeltlager 2025. Um 9.30 traf man sich mit viel Vorfreude, Kleidung für jedes Wetter und der Erleichterung endlich in die Sommerferien starten zu dürfen am Gerätehaus. Dank unseres großen Stauraums im GW-M war alles schnell verladen und die Fahrt nach Eschringen zum Sportplatz konnte losgehen.

Zur Begleitung der Jugendlichen hatte auch das dreiköpfige Betreuerteam seine Sachen gepackt. Die Zelte, sowie alles rund um die Verpflegung der insgesamt rund 160 Lagerteilnehmer wurden bereits am Donnerstag und Freitag aufgebaut. Für die Jugendlichen hieß es also nur noch einziehen und schon konnte es mit dem ersten Mittagessen los gehen.

Bei bestem Wetter konnte das Lager nachmittags offiziell eröffnet werden. Mit wehender Fahne und dem entzünden des Lagerfeuers stand den nächsten insgesamt vier Nächten jetzt nichts mehr im Wege.

Zeltlager 2025 aus der Vogelperspektive

Was man in der ganzen Zeit im Zeltlager dann so macht?

Neben dem Einnehmen der Mahlzeiten stehen für die Jugendlichen ein paar Pflichten in Form von Spüldienst und Lagerwache auf dem Plan. Darüber hinaus nur Spaß und gemeinsames Beisammensein in unterschiedlichster Form. Samstags abends wurde eine Freiluft Disko und Zuckerwatte geboten. Am Sonntag morgen stand ein ökumenischer Gottesdienst mit unserem Kameraden Michael Bastian an. Danach konnten die Eltern das Zeltlager besuchen und ihren Kindern beim Bestreiten der Lagerolympiade zuschauen.

Der Montag bot neben immer wiederkehrendem leichten Regen verschiedene Spiele, einen Besuch im Fechinger Schwimmbad (hier durften wir auf Grund des Wetters das Hallenbad nutzen) und einen Kinoabend mit Popcorn an. Neben all den geplanten Tätigkeiten können die Jugendlichen je nach Wetter auf dem Sportplatz und dem Zeltplatz toben oder diverse Kartenspiele bemühen. Man merkt, so ein Zeltlager Leben ist nicht langweilig, egal bei welchem Wetter, und ein Highlight für alle Teilnehmenden. Dementsprechend heißt es für uns heute (Dienstag 08.07.25) noch einmal genießen, bevor am Abend die offizielle Verabschiedung des Lagers auf dem Plan steht und am Mittwoch die Aufräumarbeiten beginnen.

Abschlussfoto aller Teilnehmenden

Jugendfeuerwehr nimmt an Saarland-Piccobello teil

Jugendfeuerwehr nimmt an Saarland-Piccobello teil

Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Übungsdienstes unserer Jugendfeuerwehr, nahmen unsere Mädchen und Jungen an der Saarland-Picobello Aktion teil. In zwei Gruppen aufgeteilt, räumten sie die Ortsmitte der Saargemünder Straße, die Bahnstraße zwischen Spielplatz und Bahnhof von am Wegrand abgelagerten Müll. Bewaffnet mit Schutzhandschuhe und Grillzangen wurden drei große Müllsäcke gefüllt. Insgesamt waren 12 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Güdingen mit ihren Jugendwarten Jessica und Marc unterwegs.

Ein Dank an unsere Jugendfeuerwehr für ihren aktiven Beitrag zum Umweltschutz und das unser Güdingen in Bereich nochmal sauberer erscheint.