Um 22.47 Uhr wurden wir zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in ein mehrgeschossigen Wohnkomplex alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle waren die Kollegen der Berufsfeuerwehr bereits im Objekt und konnten kein Feuer und Rauch feststellen.
Tatsächlich gab es an einer Heizungsanlage ein Rohrbruch der den Austritt von heissem Wasser zu Folge hatte, dessen Wasserdampf vermutlich den Rauchmelder auslöste. Die betroffene Wohneinheit wurde auf ganzen Fläche mit Wasser überspült. Um den Wasseraustritt zu stoppen, schafften die Kollegen der BF, den Zutritt zum Heizungsraum.
Symbolbild: Wassersaugereinsatz
Zum Glück hatten wir einen Feuerwehrkamerad (angehender Heizungsinstallateur) auf dem HLF, dieser kümmerte sich darum, dass der Wasseraustritt gestoppt wurde. Die Besatzung unseres GW-M brachte einen Wassersauger zum Einsatz und beseitigte den Wasserschaden.
Die Einsatzstelle wurde kurz darauf der Polizei übergeben. Einsatzende.
In einem Wohnbereich kam es durch die Decke zu einem tropfenden Wasserdurchtritt. Als Quelle wurde die unmittelbar darüber liegende Wohnung kontrolliert. An der Tür war das Geräusch von fließendem Wasser zu hören. Auf klopfen und klingeln reagierte niemand, wonach wir die Wohnungstür, mit speziellem Werkzeug öffneten.
An einem defekten Heizungsrohr trat Wasser aus und der Boden der Wohnung war auf einer größeren von Wasser beaufschlagt. Mit Hilfe des Wassersaugers wurde Wasser aufgesaugt und das Ausmaß des Schadens reduziert. Die Schadensstelle wurde provisorisch verschlossen.
Kurz darauf trafen die Mieter der Wohnung ein und die Einsatzstelle wurde an diese übergeben.
Wir wurden zu einem Wasserschaden in ein Hochhaus im Wohngebiet Irgenhöhe alarmiert. Im sechsten Obergeschoss war im Hausflur ein leichter Wasseraustritt an der Decke festzustellen.
Die Ursache des Wasserschadens konnte auch nach öffnen der Decke nicht eindeutig geklärt werden. In Absprache mit der Hausverwaltung, die sich um die weiteren Maßnahmen kümmern wird, wurde die Einsatzstelle übergeben.
Am Sonntagabend wurden wir zu einem Wasserschaden, in einem mehrgeschossigen Wohngebäude alarmiert. Bei Ankunft tropfte Wasser aus einer Deckenlampe, welches voraussichtlich aus der Wohnung darüber seinen Ursprung hatte.
Eine Erkundung ergab einen Defekt am Wasserablauf einer Badewanne in der besagten Wohnung im 2.OG. Für die Feuerwehr waren hier keine Maßnahmen zu treffen und die Einsatzstelle wurde an die anwesende Hausverwaltung übergeben.
Auf der dritten Etage, eines Hochhauses kam zu einem Wasserschaden, in Folge eines Schadens im vierten Geschoss. Der vorgefunde Wasserschaden war für Maßnahmen der Feuerwehr zu gering, als das wir tätig werden konnten. Der Verursacher wurde aufgefordert einen Handwerkerservice zu konsultieren und den Schaden zu beheben. Von Seiten der Feuerwehr wurden die Personalien aufgenommen und die betroffenen Personen aufgeklärt.
Wir wurden von der Haupteinsatzzentrale mit der Anforderung eines Wassersauger zu einem laufenden Einsatz nach Fechingen alarmiert, Die Einsatzkräfte vor Ort waren damit beschäftigt einen überflutenden Keller auszupumpen.
Die dort eingesetzten Pumpen erreichten ihr Einsatzgrenze. Wir brachten die notwendigen Einsatzmittel, zwei Wassersauger zur Einsatzstelle und unterstützten bei den Restarbeiten.
Nach circa drei Stunden rückten wir nach erfolgreicher Arbeit wieder ein. Dort mussten die Einsatzmittel gereinigt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.
Nach einem Rückruf der Leitstelle und dem Pförtner des Geländes konnte der Einsatz abgebrochen werden. Es waren keine Maßnahmen durch die Feuerwehr notwendig.
Am Sonntagmorgen wurden wir erneut zu einem Wasserschaden alarmiert. In einem Keller eines Wohngebäudes kam es, vermutlich aus dem Ereignissen des Vortags zur Überflutung. Auf circa 60 qm stand das Wasser 6 cm hoch.
Mit einem Wassersauger konnte das Wasser aufgenommen werden.
Die Eigentümer einer Kunstgalerie riefen die Feuerwehr um Hilfe, nachdem sie feststellten, das Wasser durch die Decke in ihre Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Hochhauses lief.
Bei unserer Ankunft konnte die Meldung bestätigt werden, ein größere Fläche des Ateliers war bereits mit Wasser beaufschlagt, weiteres lief nach. Es wurden vorsorglich die Sicherungen gezogen und einen Schaden an der Elektroiinstatllation zur verhindern.
Mit dem Wassersauger wurde der Schaden und nachlaufendes Wasser aufgenommen. Eine intensive Erkundung ließ einen Schaden an einem Abwasserrohr vermuten. Der Eigentümer wurde beauftragt eine Fachfirma hinzuzuziehen, damit der Schaden behoben werden kann.
Ein größerer Wasserschaden konnten wir verhindern, jedoch nicht gänzlich abstellen. Die Einsatzstelle wurde der Hausverwaltung übergeben.