TH – Wasserschaden

TH – Wasserschaden

Erenut ging es für uns zu einem gemeldeten Wsserschaden in das Hochhaus auf der Irgenhöhe. Die Mitteilerin erwartete uns vor dem Objekt und berichtete, dass es durch die Decke in ihre Wohnung im 12.Obergeschoss tropft. Die Lage bestätigte sich nach einer ersten Erkundung. Die verursachende Wohnung befand sich im 13.Obergeschoss und war verschlossen. Im Beisein der Polizei öffneten wir die Wohnung mit unserem Türöffnungswerkzeug. Der anstehende Wasserschaden wurde durch eine defekte Heizungsanlage verursacht. Die zuständige Wartungsfirma wurde parallel informiert.


Zwischenzeitlich meldeten sich weitere Bewohner aus den Geschossen darunter, mit Wasserschadensmeldungen. Der Wasseraustritt konnte initial gestoppt werden. Mit einem Wassersauger wurde zur Aufnahme des ausgetretenden Wassers im 13. Obergeschoss eingesetzt. Nach fast zwei Stunden Einsatzdauer wurde die EInsatzstelle an die Heizungsfirma übergeben. Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Der Leitstelle wurde ein Wasserschaden im Hochhausobjekt der Irgenhöhe mitgeteilt. Demnach sollte Wasser im ersten Obergeschoss durch die Decke tropfen. Eine Erkundung ergab eine defekte Heizungsanlage im zweiten Obergeschoss. Der Wasseraustritt konnte provisorisch gestoppt werden, die Wasserlache war für unsere Mittel zu geringfügig. Die Eigentümer wurden für weitere Maßnahmen an die Wartungsfirma der Heizungsanlage verwiesen, die beim Abrücken eintraf. Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Wir wurden zu einem Wasserschaden in das Hochhaus auf die Irgenhöhe alarmiert. In einer Wohung im 12.Obergeschoss lief unkontrolliert Wasser aus der Heizung und drang schon durch die Decke der darunterliegenden Wohnung. Die Ursache war schnell behoben und der Wasseraustritt konnte von uns gestoppt werden. Der Wasserschaden als soclhes war so gering, dass weitere Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwednig waren. Die beiden Bewohner beider Wohnungen wurden aufgeklärt und der Einsatz beendet.

TH – Tür öffnen / Wasserschaden

TH – Tür öffnen / Wasserschaden

Wir wurden durch die Polizei zu einer Türöffnung angefordert, da sich hinter einer verschlossenen Wohnungstür unkontrolliert Wasser austrat und bereits in der Wohnung darunter zu Schäden führte. MIt speziellem Werkzeug konnten wir den Zugang zur Wohnung zügig herstellen. Bei der Erkundung wurde ein defekter Durchlauferhitzer festgestellt, der zudem Spuren eines Brandes aufzeigte, welche vermutlich durch den Wasseraustritt erloschen war.

Mit dem Wassersauger wurden noch geringe Mengen der Wasserlache entfernt, die Wohnung stromlos geschaltet und die Einsatzstellle an die Polizei übergeben.

TH – Tür öffnen / Wasserschäden

TH – Tür öffnen / Wasserschäden

Die Leitstelle alarmierte uns zu einer Türöffnung ins Hochhaus auf der Irgenhöhe. Vor Ort meldete der Hausmeister Wasseraustritt aus einer verschlossenen Wohnung. Der Zutritt konnte nach kurzer Erkundung, mit Hilfe von speziellem Werkzeug geschaffen werden. Beim gemeinsamen Betreten der Wohnung mit der Polizei, konnte ein defektes Heizungsventil festgestellt werden. Weiterhin hatte sich das austretende Wasser bereits auf dem Geschoss, sowie ein Geschoss darunter verteilt.

Es wurde versucht, den Wasseraustritt zu stoppen, was nur bedingt gelang. Parallel wurde der Wassersauger eingesetzt, um weiteren Schaden zu vermeiden. Zusätzlich wurde die zuständige Wartungsfirma der Heizung informiert. Nach rund 1,5 h Einsatz konnten wir wieder einrücken. Die Wohnung wurde verschlossen und die Einsatzstelle an Hausmeister und Polizei übergeben.

Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Aus einer Dachgeschosswohnung lief Wasser durch die Decke in eine darunter liegende Wohnung. Die bis dato verschlossene Dachgeschosswohnung wurde nach Eintreffen der Polizei durch uns geöffnet und gemeinsam betreten. Zuvor wurde die Hauptwasserzufuhr abgestellt. Es handelte sich um eine defekte Wasserleitung. Ein weiterer Wasserschaden konnte gestoppt werden. Weitere Maßnahmen waren durch uns nicht erforderlich. Die EInsatzstellle wurde der Polizei übergeben.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Es wurde ein Wasserschaden im 13. Obergeschoss des Hochhauses auf der Irgenhöhe gemeldet. Wir verschafften uns den Zugang um vor das Objekt zu fahren und konnten bei einer parallelen Erkundung ein im Estrich geborstene Heizungsleitung feststellen. Während wir uns den Zugang zum Heizungsraum verschafften, versuchten andere die Leckage mit Mitteln der Feuerwehr zu schliessen. Dies gelang uns einigermaßen. Mit dem Wassersauger wurde bereits ausgetretenes Wasser aufgenommen und der Schaden reduziert. Mit Eintreffen einer angeforderten Fachfirma wurde dieser die Einsatzstelle übergeben. Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Kurz vor unserem wöchentlichen Übungsdienst schrillten die Melder auf und alarmierten uns zu einem Wasserschaden auf die Irgenhöhe. Vor Ort kam es zu einem Defekt an einer Heizungsanlage mit Austritt von Wasser. Die Leckage konnte durch uns gestoppt werden. Mit dem Wassersauger wurde die mit Wasser beaufschlagte Fläche aufgenommen. Kurz darauf war der Einsatz beendet und wir widmeten uns wieder dem Übungsdienst.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Wir wurden von der Leitstelle zu einem vermeintlichen Wasserschaden alarmiert. Nach Mitteilerangaben drohte Wassert über das Treppenhaus unkontrolliert abzulaufen. Bei Ankunft stellte sich heraus, dass eine Löschwassersteigleitung in einem der oberen Stockwerke des Hochhauses eine Undichtigkeiten am Absperrorgan hatte. Es traten kontinuierlich Wassertropfen aus und verursachten einen geringfügigen Wasserschaden.

Es wurde versucht die Undichtigkeit mit den zur Verfügung stehenden Mitteln einzudämmen. Es konnte der Austritt von Wasser nicht gestoppt werden, sodass hier eine Fachfirma hinzugezogen werden musste. Die Einsatzstelle wurde dem anwesenden Hausmeisterservice übergeben. Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

An der gemeldeten Einsatzstelle hatte sich ein gewerblich genutztes Standrohr, welches zur Wasserversorgung einer nahegelegenen Baustelle diente, aus der Verankerung gelöst. In Folge dessen trat Wasser in einer meterhohen Fontäne aus und verteilte sich auf der Straße und lief zum Teil in eine angrenzende Geländevertiefung.

Da sich augenscheinlich lediglich das Standrohr gelöst hatte und das Ventil in Ordnung schien, wurden Versuche gestartet den Hydranten konventionell zu schliessen. Hierfür musste man jedoch an die Wasserfontäne herantreten. Nach mehreren Versuchen gelang es mit vereinten Kräften (Bauarbeiter und Feuerwehr) den Hydranten zu schliessen. Die durchnässten Kräfte konnten vor Ort mit frischer Kleidung ausgestattet werden. Der Hydrant wurde den Saarbrücker Stadtwerke – Abteilung Wasser zur Überprüfung übergeben.

Einsatzende.