B2: PKW Brand auf Autobahn

Wir wurden in den Abendstunden auf die Autobahn 6 zu einem brennenden PKW alarmiert worden. Bei Ankunft an de Einsatzstelle bestätigte sich ein Vollbrand im Motorraum, der bereits auf den Innenraum zu übergreifen drohte.

Umgehend wurde durch einen Trupp unter Atemschutz ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Andere Kräfte sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und leuchteten diese aus. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mit Hilfe der Wärmebidkamera wurden die Nachlöscharbeiten unterstützt.

Die Insassen kamen mit derm Schrecken davon und wurde nicht verletzt. Ein technischer Defekt amFahrzeug führte zum Brand und dem Totalverlust des Fahrzeugs.

Durch die HLF 2 Besatzung der Berufsfeuerwehr wurde die Löschwasserreserve sichergestellt .

Nach rund 2 Stunden Einsatzdauer konnte dieser nachdem der Abschleppdienst den PKW aufgeladen hatte, beendet werden.

Die Bilder zum Einsatz wurden uns freundlicherweise durch einen Kameraden einer anderen Wehr zur Verfügung gestellt , der neben dem Notruf zuvor die Einsatzstelle vorbildlich bis zum Eintreffen der Feuerwehr und Polizei absicherte.

Bilder von der Einsatzstelle

TH: VU mit Person

Bei Ankunft des C-Dienstes war der IGB-1/46-1 bereits vor Ort. Da sich die Unfallstelle auf der Gegenfahrbahn darstellte, war die ebenfalls alarmeirte Feuerwehr St. Ingbert vor uns an der Einsatzstelle. Der Einsatzleter der teilte mit, dass niemand eingeklemmt sei und lediglich auslaufende Betriebsstoffe vom HLF FL-IGB 1/46 abgestreut werden

Für uns und somit für alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Saarbrücken waren keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Wir brachen den Einsatz ab und rückten ein.

B2 – PKW Brand auf Autobahn

Es wurde uns ein brennendes Fahrzeug auf der BAB 6 FR. Mannheim gemeldet. Kurz hinter der Bischmisheimer Talbrücke wurde ein Pannenfahrzeug festgestellt, welches sich dann auch als Einsatzort herausstellte.

Der C-Dienst führte eine Erkundung durch, während wir mit beiden Fahrzeugen die rechte Fahrspur gegen den fließenden Verkehr absicherten.

An dem Fahrzeug kam es zu einem überhitzten Motor, der wohl kurzzeitig auch zu Qualmen begann. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde noch eine abschließende Kontrolle durchgeführt. Eine Gefahr eine Brandes konnte ausgeschlossen werden.

Am Fahrzeug wurde vorsorglich die Batterie abgeklemmt und diese dann anschließend in eine 100 Meter entfernte Parkbucht geschoben.

Die Verkehrssicherung wurde abgebaut und alle Einsatzkräfte rückten ein.

Einsatzende

PKW Brand auf Autobahn

Bei Ausfahrt der ersten Kräfte wurde die Einsatzstelle zwischen den Anschlussstelle Fechingen und Güdingen in Richtung Saarbrücken gemeldet. Das TLF fuhr diesen Bereich vom Gerätehaus an, konnte aber keinen brennenden PKW erkunden. Von der Leistelle wurde da der Einsatzort geändert. Die Kräfte setzten um und fuhren den neuen Zielort, BAB 6 Fahrtrichtung SB 300 m vor der Bischmisheimer Talbrücke an. Weiterhin rückte die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert aus, da es sich um ihren Einsatzabschnitt handelte.
Der Kdow konnte bei der Vorbeifahrt den brennenden PKW bestätigen und ordnete die Weiterfahrt an.

Die Einsatzkräfte aus St. Ingbert erreichten als erstes die Einsatzstelle und löschten den Brand unter Atemschutz und einem C-Rohr ab. Alle Kräfte aus Saarbrücken brachen nach erreichen der Einsatzstelle die Einsatzfahrt ab, passierten diese und rückten ein.

VU mit Person

Auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim lag in Höhe der Forstwirtschaftsbrücke Bischmisheim ein PKW hinter der Leitplanke auf der Beifahrerseite.
Die Polizei war bereits an der Einsatzstelle und betreute von außen den Fahrer, der zwar eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt und auch ansprechbar war.

Bei unserer Ankunft mit dem HLF wurde die Einsatzstelle sofort gegen den fließenden Verkehr gesichert. Als zwei Minuten später das HLF, der RW2 der Berufsfeuerwehr und unser TLF an der Einsatzstelle eintrafen, wurde die Maßnahme der Verkehrsabsicherung erweitert durchgeführt.

Durch den Untergrund am Straßengraben, lag das Fahrzeug so stabil auf, dass man sich gegen eine weitere, ausgiebige Stabilisierungsmaßnahme entschied. Ein doppelter Brandschutz wurde sichergestellt.

Zunächst verschaffte sich ein innerer Retter Zugang über die Fahrertür und betreute die Person. Diese lag auf der Beifahrerseite. Außer einer leichten Verletzung im Gesicht, wurde nichts festgestellt. Eine Rettung über die Heckklappe wurde vorbereitet. Als die Heckklappe geöffnet war, wurde ein zweiter innerer Retter in das Fahrzeug geschickt. Da dieser die Qualifikation des Rettungsassistenten besaß, führte er einen erweiterten Bodycheck durch.
Danach wurden die Kopfstützen des Beifahrersitzes und der Rücksitzbank mit Hilfe der Pedalschere entfernt, sodass die Person nach rund 20 Minuten über ein Spineboard gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden konnte.

Die Fahrbahn wurde anschließend vom Schlamm befreit und die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes ausgeleuchtet und weiterhin gegen den fließenden Verkehr gesichert. Nach fast zwei Stunden trafen wir wieder am Gerätehaus ein und reinigten die benutzten Geräte, die dann wieder einsatzbereit verladen wurden.

VU mit Person

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Bei dem verunfallten Fahrzeug handelte es sich um einer Streifenwagen der Saarländischen Polizei, mit Sitz der Dienststelle in Saarbrücken. Bei unserer Ankunft war die Einsatzstelle bereits von mehreren Polizeifahrzeugen abgesperrt. Ein Streifenwagen lag am Fahrbahnrand auf dem Dach. Die Beifahrerin war noch im Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer wurde bereits im Rettungswagen versorgt.

Unter Zuhilfenahme von hydraulischen Rettungsgeräten musste die Beifahrerin befreit werden. Im Nachgang unterstützten wir die weiteren Maßnahmen der Polizei bei der Unfallaufnahme.

An dieser Stelle möchten wir es mit Rücksicht auf unsere Kollegen der Saarländischen Polizei belassen.

Wir zitieren an dieser Stelle eine, wie wir finden gelungenes Statement unserer Kameraden des Löschbezirks 11 Alt-Saarbrücken zu diesem tragischen Vorfall.

Wir als Feuerwehr Saarbrücken haben viel mit unseren Kollegen der Polizei zu tun. Stets rücken Sie mit uns zu Einsätzen aus und beschützen uns genauso, wie sie alle anderen Bürger der Stadt beschützen. Sie sind unsere Freunde und Helfer und uns vereint der Wille zu helfen. Auch wenn die Aufgaben andere sind, wir alle tragen Uniform und sind daher eine große Familie.

Umso schmerzlicher ist es für uns zu erfahren, dass eine Kollegin der Polizei in den frühen Morgenstunden beim Dienst für ihr Land ihr Leben verlor. Bei dem Verkehrsunfall wurde ihr Kollege schwer verletzt.

Wir möchten den Kollegen/innen der Polizei des Saarlandes und insbesondere den direkt betroffenen Einsatzkräften und Angehörigen unser herzlichstes Beileid ausdrücken. Viel Kraft den Angehörigen, Familien, Freunden und Kollegen bei der Aufarbeitung der Geschehnisse. Dem verletzten Kollegen eine schnelle Genesung und gute Besserung.

Auch den eingesetzten Kameraden unseres Löschbezirks,der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und des Rettungsdienstes gelten unsere Gedanken, da dieser Einsatz sicher schwer und belastend war.

Ruhe in Frieden
In aufrichtiger Anteilnahme

VU mit Person

Heute Morgen wurden wir, gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr, durch die Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken  zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Mannheim alarmiert. Auf dem Autobahnabschnitt hinter der Fechinger Talbrücke und der Abfahrt St. Ingbert West war ein LKW auf einen PKW aufgefahren. Der Fahrer des PKW wurde hierbei schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Während unserer Anfahrt bestätigte der ersteintreffende Rettungswagen der Berufsfeuerwehr die Lage vor Ort.

Wir leuchteten die Einsatzstelle aus, der Brandschutz wurde sichergestellt. Weiterhin bauten wir eine zweite Gerätebereitstellung für die technische Rettung auf. Die Besatzung des HLF 1 führte, nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst, die Rettungsmaßnahmen mit hydraulischem Rettungsgerät durch. Hierfür mussten verschiedene Türen entfernt werden. Die Maßnahmen wurden durch die Besatzung des HLF 23 unterstützt.

Nachdem die Person aus seinem Fahrzeug befreit war, wurde diese anschließend zur Uniklinik nach Homburg transportiert.

Weiterhin wurde durch die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle für die Folgemaßnahmen ausgeleuchtet.

Für die Dauer der Arbeiten musste eine Vollsperrung eingerichtet werden. Über die Schadenshöhe und die Unfallursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

Nach circa drei Stunden Einsatz konnte dieser für die Feuerwehr beendet werden.

Wir rückten von der Einsatzstelle ab.

Person in Notlage

Im Waldgebiet unterhalb der Sonnenberg Klinik (Stiftswald/Felsenwege) kam es zu einem Unfall, bei der eine Person einen Hang abgerutscht war und sich dabei Verletzungen zugezogen hatte. Durch Hilferufe machte sich die Person bemerkbar, welche durch Mitarbeiter des Pflegepersonals der nahegelegenen Klinik gehört wurden. Diese setzten umgehend den Notruf ab und machten sich als Einweiser für die anrückenden Einsatzkräfte bemerkbar.

Die Unfallstelle befand sich circa 500 m abseits der Sonnenbergstraße. Über einen Waldweg machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zur verunfallten Person. Der Notarzt übernahm die rettungsdienstliche Erstversorgung des Patienten vor. Der Einsatzleiter ließ den Abtransport vorbereiten. Eine technische Rettung war nicht erforderlich.

Mit Hilfe der Schaufeltrage und „Menpower“ konnte anschließend die Person, durch das zum Teil schwierige Gelände, zum Rettungswagen transportiert werden. Mit diesen ging es dann zur Weiterversorgung in ein Saarbrücker Klinikum.

LKW Unfall – Person klemmt

Heute kam es gegen 11.00Uhr zu einem LKW Unfall im Auffahrtsbereich Globus Güdingen, zur BAB 620 in Fahrtrichtung Saarbrücken. Ein Wechselladerfahrzeug beladen mit einem geschlossenen und mit Sperrgut befülltem Container, kippte in der Rechtskurve zur Autobahn um. Der Fahrer wurde in seiner Kabine leichtverletzt eingeklemmt. Die Autobahn war durch das Hindernis blockiert. Der Rettungsdienst war bei unserer Ankunft an der Einsatzstelle und hatte Kontakt zum Fahrer.

Wir stellten eine Vollsperrung her und sicherten den Brandschutz ab. Parallel wurde eine Geräteablage durch die Einheiten der Berufsfeuerwehr hergestellt. Über die nach oben führende Beifahrertür, konnte ein Erstzugang geschaffen werden, sodass hierüber der Fahrer erstversorgt werden konnte.

Zur Rettung wurde das Dach im Bereich der Dachluke mit Hilfe der Säbelsäge großzügig geöffnet. Während den technischen Arbeiten wurden der Patient und die Inneren Retter abgedeckt und geschützt. Mit Hilfe des Spineboard (Rettungsbrett) konnte der Fahrer nun schonend aus der Kabine befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden.

Glücklicherweise sind keine nennenswerten Mengen an Kraftstoff oder Betriebsstoffen ausgelaufen. Über die Polizei wurde in Absprache mit dem Eigentümer des Unternehmens der Abtransport des Sperrgutes organisiert. Im Anschluss daran wurde der LKW durch ein Abschleppunternehmen geborgen und von der Autobahn geschleppt.

Abschließend musste noch eine geringe Menge an ausgelaufenem Öl aufgenommen werden.Für die Dauer der Maßnahmen blieb die BAB 620 voll gesperrt, was natürlich im Umland für ein erhebliches Verkehrsaufkommen sorgte.

Nach rund drei Stunden Einsatzdauer konnte dieser angeschlossen werden. Alle Einsatzkräfte rückten ein.

Gefahrgutunfall – Chemisch klein

In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Gefahrgutunfall in eine Güdinger Spedition gerufen. Vor Ort berichteten Mitarbeiter, dass ein sogenannter Cryptobehälter (Transportmittel für tiefgekühlte Produkte) umgefallen wäre. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.

Während der weiteren Erkundung stellte sich schnell heraus, dass es bis auf den tiefgekühlten Aggregatzustand kein Gefahrstoff ausgetreten ist. Dennoch stand ein Trupp unter Atemschutz bereit, um unter Umständen eingreifen zu können. Bei dem Behälter handelte es sich um ein tiefgekühltes Tierprodukt (Rindersperma), was für die industrielle Weiterverarbeitung gebraucht wird. Der Behälter wurde letztlich aufgerichtet und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

Es waren keine Maßnahmen für die Feuerwehr zu treffen.

Einsatzende, wir rückten wieder ein.