PKW Brand auf Autobahn

PKW Brand auf Autobahn

Bei Ausfahrt der ersten Kräfte wurde die Einsatzstelle zwischen den Anschlussstelle Fechingen und Güdingen in Richtung Saarbrücken gemeldet. Das TLF fuhr diesen Bereich vom Gerätehaus an, konnte aber keinen brennenden PKW erkunden. Von der Leistelle wurde da der Einsatzort geändert. Die Kräfte setzten um und fuhren den neuen Zielort, BAB 6 Fahrtrichtung SB 300 m vor der Bischmisheimer Talbrücke an. Weiterhin rückte die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert aus, da es sich um ihren Einsatzabschnitt handelte.
Der Kdow konnte bei der Vorbeifahrt den brennenden PKW bestätigen und ordnete die Weiterfahrt an.

Die Einsatzkräfte aus St. Ingbert erreichten als erstes die Einsatzstelle und löschten den Brand unter Atemschutz und einem C-Rohr ab. Alle Kräfte aus Saarbrücken brachen nach erreichen der Einsatzstelle die Einsatzfahrt ab, passierten diese und rückten ein.

B3 – Anforderung Atemschutzgeräteträger

B3 – Anforderung Atemschutzgeräteträger

Wir wurden gegen 0.30 Uhr zu einem Gebäudebrand nach Bübingen zur Unterstützung angefordert. Vor Ort waren die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Löschbezirks Bübingen bereits bei den Löscharbeiten. Es brannten Bauabfälle und Teile des Innenausbaus eines ehemaligen Bürogebäudes (8.00 x 15.00 m) auf einer Baustelle. Es war nicht auszuschließen, dass die Bauabfälle mit Asbest beaufschlagt waren.

Seitens der bereits vor Ort anwesenden Einsatzkräften, wurden zwei Trupps unter PA mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Wir lösten diese im Nachgang für Nachlöscharbeiten und Kontrolle des Löscherfolgs nach und nach ab.
Das Feuer war schnell unter Kontrolle.

Aufgrund des Vorhandensein von Asbest wurde durch die Einsatzleitung zum Schutz der Einsatzkräfte die Dekoneinheit aus dem Löschbezirk 18 Dudweiler der Feuerwehr Saarbrücken angefordert. Diese bauten in einer Seitenstraße zur Einsatzstelle den Dekontaminationsplatz auf. Alle Einsatzkräfte welche sich am und im Brandobjekt aufhielten wurden durch die Dekontaminationsstrecke geschleust.

Alle Einsatzkleider sowie getragene Kleidung unter der persönlichen Schutzausrüstung wurde ausgezogen, die Einsatzkräfte führte eine Nassreinigung durch und wurden im Anschluss mit Übergangskleidung ausgestattet. Die Einsatzkräfte wurden danach aus dem Einsatz herausgelöst. Die kontaminierte Schutzkleidung und Gerätschaften wurden eingetütet und abtransportiert.

Die Kameraden aus dem Löschbezirk 22 Brebach führten gemeinsam mit dem Gerätewagen „Messen und Leiten“, Schadstoffmessungen im Umfeld durch.

Der Löschbezirk 14 St. Arnual versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken. Der Löschbezirk 13 St. Johann übernahm logistische Aufgaben.

Nachdem Feuer aus gemeldet werden konnte, rückten unsere Einsatzkräfte ein.

Im Gerätehaus wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.

Welches Ausmaß letztlich der Verdacht auf Asbest haben wird, werden die Ermittlungen in den kommenden Tagen zeigen. Wichtig war es, dass alles gemacht wurde, um die Gesundheit aller Einsatzkräfte zu schützen.

VU mit Person

VU mit Person

Auf der Autobahn 6 kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem zwei Pkw`s Beteiligt waren. Ein Person war in seinem Fahrzeug eingeschlossen und wurde durch den anwesenden Rettungsdienst betreut und versorgt.

Die Einsatzstelle wurde umfangreich abgesichert. Die Besatzung der ersten HLF nahm die Sicherung am Fahrzeug vor und befreite den Patienten unter Verwendung eines KED-Systems/ Spineboards aus seiner Zwangslage.

Der Brandschutz wurde durch das HLF 23 durchgeführt . Im Anschluss wurden noch ausgelaufene Betriebsmittel aufgenommen und die Fahrbahn grob gereinigt.

Nachdem der Abschlepper die Fahrzeuge aufgeladen hatte, rückten sämtliche Einheiten der Feuerwehr ein.

Einsatzende.

Feuermeldung über BMA

Feuermeldung über BMA

Durch das wir noch im Gerätehaus wegen der Tagesübung verweilten, rückten alle drei Einsatzfahrzeuge in kürzester Zeit zur ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Güdinger Pflegeheim aus, sodass wir Erst eintreffend waren.
Durch den anwesenden Hausmeister wurde uns der Abbrand einer Wunderkerze mitgeteilt, was folglich zu einer kurzzeitigen Rauchentwicklung führte.

Der Zugführer des HLF 23/46 ging mit dem Angriffstrupp zu Erkundung gemäß ausgelöster Melder und der Information des Hausmeisters vor. Die Sachlage konnte bestätigt werden. Keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr notwendig.

Es wurde die Ankunft des C-Dienstes abgewartet, der wiederum die Brandmeldeanlage zurückstellen musste. Alle anderen Einsatzkräfte konnten entweder die Anfahrt abbrechen bzw. rückten ins Gerätehaus ein.

Auslaufender Treibstoff

Auslaufender Treibstoff

Metallstück auf Autobahn beschädigt mehrere PKW Tanks.

An der Einsatzstelle wurde ein PKW angetroffen dessen Kraftstofftank, nachdem dieser und ein weiterer PKW ein Metallteil auf der Autobahn überfahren hatten, aufgerissen war. Der erste PKW fuhr bereits eine Ausfahrt früher ab und verursachte dort eine Kraftstoffspur. Der zweite verließ die BAB 620 an der AS Güdingen Unner und blieb defekt in einer Haltebucht stehen. Kraftstoff lief aus und eine Kraftstoffspur zog sich die Autobahnabfahrt circa 60 m hinauf.

Wir sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellten den Brandschutz sicher. Im weiteren Verlauf wurde versucht die Leckage abzudichten, was aber nur mäßig gelang. Es wurde dann der restliche, auslaufende Kraftstoff aufgesammelt und in Behälter umgefüllt.

Die Kraftstoffspur wurde mit Terraperl abgestreut und später zusammen mit dem Kraftstoff einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Das Fahrzeug wurde abschließend von einem Abschlepper abtransportiert und der Einsatz konnte beendet werden. 

Wir rückten ins Gerätehaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

Dachstuhlbrand

Dachstuhlbrand

Gemeldeter Dachstuhlbrand in Kinderwelt – 2. Alarm

Auf dem Dach eines Fitnessstudios war bei unserer Ankunft eine leichte Rauchentwicklung wahrnehmbar. Zivile Personen waren mit Feuerlöschern auf dem Dach zu sehen.

Der Einsatzleiter des LB 23 ging mit dem Angriffstrupp zur Erkundung vor, gleichzeitig wurde ein Löschangriff mit Bereitstellung aufgebaut.
Auf dem Dach angekommen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Gebrannt hatte ein Leuchttransparent, das aber bereits erfolgreich mit einem Feuerlöscher gelöscht wurde. Weitere Maßnahmen waren von unserer Seite nicht zu treffen, Einsatzende.

Herstellen Einsatzbereitschaft

Herstellen Einsatzbereitschaft

Aufgrund der anhaltenden Unwetterlage wurde der Löschbezirk bis auf weiteres im Feuerwehrgerätehaus für weitere Einsatzlagen in Bereitschaft versetzt.

Umgestürzter Baum

Umgestürzter Baum

Wir wurden zu einem weiteren umgestürzten Baum gerufen, der im Bereich der Abfahrt der A620 liegen sollte.

Der gemeldete Bereich wurde abgefahren, ein umgestürzter Baum wurde nicht vorgefunden. Einsatzabbruch für die Kräfte.

Brand 2 – Unklare Rauchentwicklung

Brand 2 – Unklare Rauchentwicklung

Der Leitstelle wurde über Notruf eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Irgenhöhe, von einem Autofahrer auf der Bundesautobahn 6 gemeldet.
Bei unserer Anfahrt konnten wir diese erstmal bestätigen und auf den Bereich der Schrebergartenanlage am Grenzweg eingrenzen.
Während durch den Einsatzleiter das nachrückende TLF und der GW-M im Bereich des Kreisverkehrs Großblittersdorfer Straße in Bereitstellung befohlen wurde, fuhr das erstausrückende HLF die vermeintliche Einsatzstelle an.

Vor Ort konnte schnell festgestellt werden, dass in einer der Gartenanlage Grünschnitt abgebrannt wurde. Der Eigentümer wurde angetroffen, aufgeklärt und das löschen des Feuers angeordnet. Der Einsatz konnte kurz darauf beendet werden.

Alle Einsatzkräfte rückten ein.

VU mit Person

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Bei dem verunfallten Fahrzeug handelte es sich um einer Streifenwagen der Saarländischen Polizei, mit Sitz der Dienststelle in Saarbrücken. Bei unserer Ankunft war die Einsatzstelle bereits von mehreren Polizeifahrzeugen abgesperrt. Ein Streifenwagen lag am Fahrbahnrand auf dem Dach. Die Beifahrerin war noch im Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer wurde bereits im Rettungswagen versorgt.

Unter Zuhilfenahme von hydraulischen Rettungsgeräten musste die Beifahrerin befreit werden. Im Nachgang unterstützten wir die weiteren Maßnahmen der Polizei bei der Unfallaufnahme.

An dieser Stelle möchten wir es mit Rücksicht auf unsere Kollegen der Saarländischen Polizei belassen.

Wir zitieren an dieser Stelle eine, wie wir finden gelungenes Statement unserer Kameraden des Löschbezirks 11 Alt-Saarbrücken zu diesem tragischen Vorfall.

Wir als Feuerwehr Saarbrücken haben viel mit unseren Kollegen der Polizei zu tun. Stets rücken Sie mit uns zu Einsätzen aus und beschützen uns genauso, wie sie alle anderen Bürger der Stadt beschützen. Sie sind unsere Freunde und Helfer und uns vereint der Wille zu helfen. Auch wenn die Aufgaben andere sind, wir alle tragen Uniform und sind daher eine große Familie.

Umso schmerzlicher ist es für uns zu erfahren, dass eine Kollegin der Polizei in den frühen Morgenstunden beim Dienst für ihr Land ihr Leben verlor. Bei dem Verkehrsunfall wurde ihr Kollege schwer verletzt.

Wir möchten den Kollegen/innen der Polizei des Saarlandes und insbesondere den direkt betroffenen Einsatzkräften und Angehörigen unser herzlichstes Beileid ausdrücken. Viel Kraft den Angehörigen, Familien, Freunden und Kollegen bei der Aufarbeitung der Geschehnisse. Dem verletzten Kollegen eine schnelle Genesung und gute Besserung.

Auch den eingesetzten Kameraden unseres Löschbezirks,der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und des Rettungsdienstes gelten unsere Gedanken, da dieser Einsatz sicher schwer und belastend war.

Ruhe in Frieden
In aufrichtiger Anteilnahme