Heute Nacht wurden wir, gemeinsam mit dem Rettungsdienst, zu einer älteren Frau alarmiert, die über Notruf ihre Hilfslosigkeit mitteilte. Sie war leider nicht in der Lage, den Einsatzkräften die Haustür zu öffnen.
Nach einer Erkundung konnte der verbale Kontakt zur Person hergestellt werden. Parallel verschafften wir uns mit speziellem Werkzeug den Zugang zur Person und übergaben diese dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung.
Wir stellten die Verschlusssituation der Wohnung wieder her und konnten anschließend den Einsatz beenden.
Im Einmündungsbereich der Großblittersdorfer Straße zur Straße Hartmanns Au kollidierte ein PKW Fahrer frontal mit einem LKW im Gegenverkehr. Glücklicherweise war die Energie des Aufpralls nicht sehr hoch, sodass neben den Verletzungen keine Einklemmung bestand.
Dennoch wurde zur Befreiung eine achsengerechte und schonende Rettung favorisiert. Nachdem der PKW ausreichend gesichert und stabilisiert war, konnten der Rettungsdienst den Patienten notärztlich versorgen. Zur endgültigen Befreiung wurde das Dach durchtrennt und nach vorne weggeklappt.
Mit einem Spineboard konnte der Fahrer nun schonend und achsengrecht aus seiner misslichen Lage befreit werden. Nach einer weiteren Versorgung im Rettungswagen, wurde er in eine nahegelegene Klinik transportiert.
Durch die Feuerwehr wurden noch auslaufende Betriebsstoffe gebunden und das Eintreffen des Abschleppdienstes abgewartet. Für die Dauer des Einsatzes war die Straße durch die Polizei voll gesperrt worden.
Wir wurden zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Es stand der Verdacht im Raum, das einer Person innerhalb ihres Wohnbereiches etwas zugestoßen sein könnte. Der Rettungsdienst war bei unserer Ankunft bereits vor Ort, ebenso die Mitteiler.
Nach einer Ersterkundung wurde die gewaltsame Öffnung der Wohnung durchgeführt. Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät.
Am heutigen Samstag, 26.09.2020 musste die Feuerwehr Saarbrücken in die Poststraße nach Saarbrücken-Brebach zu einem gemeldeten Zimmerbrand ausrücken.
Gemeldet war eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Vor Ort zeigten sich Brandspuren und eine Rauchentwicklung an einem Rollladen, der zu einer Wohnung im ersten Obergeschoss, im hinteren Bereich des Gebäudes gehörte. Ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten war zunächst nicht bekannt.
Ein Trupp der Berufsfeuerwehr drang unter schwerem Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung in die Schadenswohnung vor. Gleichzeitig überprüfte ein Trupp des HLF 23/46 die übrigen Wohnungen und das Treppenhaus.
Schnell war klar, dass sich in der Brandwohnung niemand befindet. Das Feuer war nach kurzer Zeit abgelöscht. Die Wohnung wurde anschließend noch maschinell belüftet und Glutnester mit der Wärmebildkamera aufgespürt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Nach den Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Brandwohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Vor Ort waren insgesamt zehn Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie 21 des Löschbezirks 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr . Daneben waren die Polizei mit einem Kommando sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an der Einsatzstelle.
Aufgrund einer zeitlich begrenzten, einsatztaktischen Anpassung der Alarm- und Ausrückeordnung, wurden wir zu einer Feuermeldung über Brandmeldeanlage nach Bübingen alarmiert.
Ausgelöst hatte die Anlage der Bübinger Werkstätten ( ein Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung). Wir standen mit beiden Fahrzeug in Bereitschaft, während die Erkundung des Einsatzleiter einen Fehlalarm ergab.
Wir wurden heute Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Sonnenberg Klinik alarmiert. Die Erkundung am Feuerwehrinformationstableau ergab, dass der Melder in einem Küchenbereich der Klinik ausgelöst hat.
Ein Nachschau ergab, dass durch aufbacken von Brot, die Anlage auslöste. Kein weiteren Maßnahmen erforderlich, wir rückten kurz darauf wieder ein.
Über Notruf wurde von einer Bewohnerin im 13. Obergeschoss des Anwesens, eine Rauchentwicklung aus dem 11. Obergeschoss mitgeteilt.
Das ersteintreffende HLF 23/46 drang umgehend mit einem Stoßtrupp in die gemeldeten Etagen vor, um die Lage und Örtlichkeit zu erkunden.
Parallel ließ der Einsatzleiter im 10. Obergeschoss vorsorglich weitere Kräfte in Bereitstellungen gehen, damit diese bei Bedarf sofort eingesetzt werden können.
Glücklicherweise entspannte sich die Lage schnell, da die Rauchentwicklung von angebrannten Essen herrührte. Die betreffende Wohnung wurde natürlich belüftet.
Weitere Maßnahmen waren von uns nicht erforderlich,. Der Einsatz wurde beendet.
PS: Einsätze oder Feuermeldungen in Hochhäusern werden immer sehr ernst genommen und sind gegenüber Bränden in Gebäuden mit weniger Geschossen gefährlicher. Daher werden die Einsatzmaßnahmen bis eindeutige Klarheit herrscht, sehr hoch und konsequent Aufrecht gehalten.
Kurz nach Mittag wurden wir zu einer vermeintlich hilflosen Person hinter verschlossener Wohnungstür alarmiert. Noch während der Anfahrt zur Einsatzstelle kam über die Leitstelle der Einsatzabbruch.
Der Rettungsdienst konnte sich in der Zwischenzeit selbst einen Zugang zur Person herstellen, sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig war.