Eine Rettungswagenbesatzung forderte uns zur Tragehilfe an, um einen Patienten, sicher aus dem 1. Obergeschoss, eines verwickelten Wohnbereich zu transportieren. Tatsächlich gestaltete sich die Wohnraumsituation für eine normale Rettung als schwierig. Es wurden mehrere Optionen abgewägt und in betracht gezogen.
Patient der Rettungswagenbesatzung übergeben !
Letztlich warteten wir das Eintreffen des HLF 1 ab, um den Patienten, mit der dort verladenen Schleifkorbtrage gesichert über die steile Treppe zu transportieren. Im Verlauf der Rettung mussten die Einsatzkräfte die Trage dabei mehrmals den engen Verhältnissen anpassen. Die verwendete Trage erwies sich als das Mittel der Wahl, sodass ein sicherer Transport jederzeit gewährleistet werden konnte.
Anschließend wurde der Patient zur weiteren Versorgung und Transport in ein Saarbrücker Klinikum der Rettungswagenbesatzung wieder übergeben. Einsatzende.
Nach erfolgreicher Rettung wurde den Hilfsmittel noch desinfiziert und gereinigt.
Am heutigen Dienstagmorgen wurden wir zu einem brennenden PKW auf die Bundesautobahn 6, in Fahrtrichtung Mannheim alarmiert. Höhe der Grumbach-Talbrücke fing ein PKW im Motorbereich Feuer. Ein beherztes Eingreifen eines LKW-Fahrers, der mit einem Feuerlöscher das Feuer eindämmte, verhinderte einen Vollbrand.
bei Ankunft an der Einsatzstelle waren lediglich eine Kontrolle und Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze notwendig. Wir brachen unsere Einsatz ab und rückten ein. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Um die Mittagszeit wurden wir erneut zu einem Baumfall alarmiert. Vor Ort lag ein kleinerer Baum quer über die Fahrbahn und blockierte diese komplett.
Gemeinsam mit der Polizei wurde die Einsatzstelle abgesichert und der Baum mit der Motorsäge zerkleinert. Im Anschluss wurde die Fahrbahn freigeräumt und das Schnittgut im Grünstreifen abgelegt. Einsatzende.
Vor der Einsatzstelle B406 ging es zum Grenzübergang. Hier war ebenfalls ein kleinerer Baum umgestürzt und blockierte die Fahrbahn in Richtung Frankreich halbseitig. Wie bei allen EInsatzstellen im Verkehrsraum, wurde diese ebenfalls abgesichert.
Mit der Motorsäge wurde das Hindernis beseitigt und im Grünstreifen abgelegt. Einsatzende, wir rückten ein.
Kurz nach der Ausfahrt von St. Arnual kommend, kam es zum Baumfall über Gehweg und Fahrbahn der B406 (Saargemünder Straße). Wie sicherten zuerst die Einsatzstelle ab und begannen mit der Motorsäge den Baum zu beseitigen. Nach 10 Minuten war die Gefahrenstelle beseitigt.
Beim Rückbau erhielten wir einen weiteren Einsatzauftrag.
Während dem laufenden Einsatz auf der Sonnenbergstraße erreichten zwei weitere Eisatzstellen in unmittelbarer Nähe. Als das TLF 23/23 an der Einsatzstelle ankam, wurde es zu diesen weitergeleitet.
Im Verlauf der Großblittersdorfer Straße lag ein umgestürzter Baum über dem Gehweg und ragte dabei noch in die Fahrbahn. Mit vereinten Kräften konnte der Stamm in den Grünstreifen geschoben werden. Die Gefahrenstelle war beseitigt.
Durch den anhaltenden Schneefall kam es zu einem weiteren Baumfall, der die Auffahrt zur Sonnenberg Klinik versperrte. Auch der Räumdienst konnte dadurch die Zufahrt nicht weiter vom Schnee befreien.
Mit Hilfe der Motorsäge konnte eine Einsatzkraft eine Schneiße freilegen, sodass der Räumdienst weiterarbeiten konnte. Auch die Mitarbeiter konnten die Gefahrenstele passieren, um ihren Dienst im Krankenhaus anzutreten. Um die Gefahrenstelle restlos zu beseitigen wurde die Drehleiter der Feuerwache 1 angefordert. Nachdem diese eingetroffen war, konnte auch der restliche Stamm, des im Hang liegenden Baums entfernt werden.
Im Anschluss konnte die Straße durch die Polizei für den Verkehr freigegeben werden. Noch während des laufenden Einsatz übernahm die Besatzung der TLF 23/23 drei weitere Einsatzstellen.
Am Gerätehaus wurden nach dem Einsatz, durch unsere anwesenden Einsatzkräfte, unsere Ausfahrten und Zugänge weitestgehend vom Schnee befreit. Normalerweise übernehmen dies die Räumdienst der Bauhöfe. Da diese aber verständlicherweise, wie wir im Einsatz waren, entschlossen wir uns das selbst in die Hand zu nehmen. #HandinHand
Im Verlauf von starkem Schneefall kam es dazu, dass ein Baum unter der massiven Schneelast umstürzte. Dabei wurde die Fahrbahn und der Fussweg blockiert.
Wir sicherten unsere Einsatzstelle gegen den noch fließenden Verkehr und leuchteten diese aus. Eine Einsatzkraft rüstete sich mit Schnittschutz und Motorsäge aus. Mit mehreren Schnitt konnte der Baum zerkleinert und die Gefahrenstelle beseitigt werden.
Danach war der Einsatz beendet und wir rückten ein.
In den Abendstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum Globus Handelshof alarmiert. Schon auf der Anfahrt gab es ein Rückruf durch die Haustechnik bei der Leitstelle, die eine technische Störung an der Sprinkleranlage mitteilten.
Vor Ort konnte am Feuerwehranzeigetableau die ausgelöste Meldegruppe ausgelesen werden. Um einen Irrtum der voran mitgeteilten Meldung auszuschließen, wurde der Meldebereich nochmals erkundet. Kurz darauf konnte eine Fehlauslösung bestätigt werden.
Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Während dem Ausrücken unseres TLF 23/23 stellte der Maschinist Ungereimtheiten an der Lenkung fest, sodass die Einsatzfahrt abgebrochen werden musste. Glücklicherweise befand sich auf dem Löschzug der Feuerwache 1, ein Werkstattmeister der KFZ-Werkstatt der Berufsfeuerwehr und schaute sich das Fahrzeug an. Nach einer Probefahrt und seiner fachlichen Einschätzung konnte das Fahrzeug wieder einsatzbereit der Leitstelle gemeldet werden. An dieser Stelle danken wir dem Kollegen aus der Werkstatt für die unkomplizierte schnell Hilfestellung.
Besatzung des TLF1/24 konnte das technische Problem am TLF 23/23 beheben.
Über Notruf wurde eine Verrauchung/ Verqualmung eines Tankstellenverkaufsraum der Feuerwehrleitstelle mitgeteilt. Bei unserer Ankunft, an der geschlossenen Tankstelle, konnte die Verrauchung bestätigt werden.
Vorsorglich wurde parallel zu laufenden Erkundungsmaßnahmen ein Einsatz in Bereitstellung aufgebaut und die Einsatzstelle im Verkehrsraum abgesichert.
Im weiteren Verlauf der Erkundung, konnte die Verrauchung auf ein Einbruchsschutzsystem zurückgeführt werden. Wir warteten das Eintreffen eines Verantwortlichen ab. Danach wurden die Räumlichkeiten mit der Polizei und dem Betreiber begangen. Keine Auffälligkeiten die auf ein Schadensereignis zurück zu führen sind. Der Raum wurde natürlich belüftet und der Einsatz konnte beendet werden.