Am frühen Samstagmittag wurden wir zur dritten Notfalltüröffnung der laufenden Woche alarmiert. Kurze Zeit später rückte das HLF wie gewohnt zur Einsatzstelle aus, doch plötzlich endete die Einsatzfahrt abrupt, denn ein technischer Defekt machte eine Weiterfahrt unmöglich.
Da sich das HLF nur wenige Meter vom Feuerwehrgerätehaus befand, konnte unmittelbar das TLF den Einsatz übernehmen. Die Leitstelle wurde darüber in Kenntnis gesetzt und das Hilfeersuchen konnte im gewohnten Zeitfenster abgearbeitet werden.
Vor Ort empfing und die Rettungswagenbesatzung und wies uns in die Lage ein, wonach sich eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür aufhielt. Nach eine Erkundung für einen zerstörungsfreien Zugang, der sich leider nicht ergab, wurde der Zugang mit Hilfe von Spezialwerkzeug geschaffen.
Der Rettungsdienst konnte nun die Wohnung betreten und sich der Personen annehmen und versorgen.
Wir stellten die Verschlusssituation wieder her und rückten ein.
Bei unserem HLF stellte sich ein Batteriefehler ein. Dieser konnte im Anschluss, mit Hilfe der Kollegen der Berufsfeuerwehr, behoben werden. Vielen Dank dafür, dass uns diese unkomplizierte Hilfe erreichen konnte.
Bild: Für die Dauer der Reparatur, stand unser HLF in der Güdinger Ortsmitte, abgesichert am Straßenrand.
Während unserer Online Jahreshauptversammlung wurden wir zu einer Türöffnung nach Brebach alarmiert.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Kameraden aus Brebach, dem Rettungsdienst den Zugang ermöglichen. Leider konnte nur noch der Tod einer in Wohnung befindlichen Person festgestellt werden.
Nachdem die Polizei eintraf, wurde die Einsatzstelle übergeben. Wir rückten kurz darauf ein.
An der gemeldeten Anschrift wurde eine Person vermisst bzw. hilflos in ihrer Wohnung vermutet. Noch während der Anfahrt konnte die Person gefunden werden, sodass unser Einsatz abgebrochen wurde.
Am frühen Donnerstagmorgen wurden die Einsatzkräfte aus Güdingen mit einem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Speditionsbetriebs gerufen.
Vor Ort stellte unser Fahrzeugführer des HLF 23/46 fest, dass erstmal alle Mitarbeiter vorbildlich an den festgelegten Sammelplätzen waren. Im weiteren Verlauf erfolgte eine Nachschau am Feuerwehranzeigetableau der Brandmeldeanlage des Unternehmens.
Es wurde eine Nachschau des ausgelösten Meldebereichs durchgeführt. Dort konnte die zuvor mitgeteilte Information, dass die Sprinkleranlage zudem in Betrieb ging, bestätigt werden. Die Ursache war ein angerissener Sprinklerkopf der Löschanlage.
Die Wasserzufuhr wurde abgeschiebert und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Einsatzende der Feuerwehr.
Alle Mitarbeiter haben das Gebäude vorbildlich verlassen.
Wir wurden zu einem brennenden Papierstapel an einer Wohnungstür alarmiert. Das Feuer war bei unserer Ankunft bereits gelöscht, sodass wir an der Einsatzstelle keine Maßnahmen mehr erforderlich waren.
Wir wurden zu einem brennenden Mülleimer, an einer Bushaltestelle am Rathaus Brebach alarmiert. Bei unserer Ankunft war das Feuer, durch das beherzte Eingreifen eines Rathausmitarbeiters erloschen.
Es waren nach einer kurzen Kontrolle, keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich.
Zur Mittagszeit wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einer vermeintlich hilflosen Person, hinter verschlossener Tür alarmiert. Bei Ankunft war nicht auszuschließen, dass der Umstand der Meldung zutreffend war. Mit Hilfe des Türöffnungswerkzeug konnten wir rasch den Zugang herstellen.
Eine Erkundung im Wohnbereich ergab, dass sich niemand in der Wohnung aufhielt. Die Verschlußsituation wurde wieder hergestellt und die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben. Diese kümmerte sich im Nachgang ermittlungstechnisch über den Aufenthaltsort der Person.
Während unserem laufenden technischen Dienst im Feuerwehrgerätehaus wurden wir zur Hilfeleistungseinsatz nach Brebach alarmiert. An einem abgestellten PKW lief Öl aus und verursachte neben einem größeren Ölfleck weiterhin eine Ölspur von circa 100 Meter Länge.
Gemeinsam mit den Kameraden wurden die Verunreinigung mit Terraperl abgebunden und beseitigt. Durch die Polizei wurde die Einsatzstelle wieder für den Verkehr frei gegeben.
Am heutigen Samstagmorgen kam es an einem Kleintransporter zu einem technischen Defekt. In Folge dessen trat Treibstoff aus und ergoss sich auf die Fahrbahn. Der Halter konnte sein Fahrzeug noch am Fahrbahnrand abstellen und alarmierte die Feuerwehr.
Wir sicherten die Unfallstelle ab und streuten die Treibstoffspur mit Bindemittel ab.
Weitere Maßnahmen waren seitens der Feuerwehr nicht erforderlich. Wir rückten ein.
In den Abendstunden wurde die Feuerwehr über die Saarbahnleitstelle informiert, dass es im Gleisbereich der Deutschen Bahn, im Bereich „Zur Alten Fähre“ in Richtung Güdingen, zu einem Zusammenprall mit einer Person oder Tier gekommen ist.
Da ein Personenschaden nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Einsatzstichwort entsprechend hoch gehalten und der Rüstzug mit den Ergänzungseinheiten Bahnunfall alarmiert.
Nachdem die Gleissperrung dem Einsatzleiter vorlag begann eine weitläufige Erkundung im Gleisbereich. Aufgrund der Dunkelheit war dies ein nicht ganz einfache Aufgabe. Mehrere Suchtrupps wurden mit Handlampen und dem Rettungsdienst losgeschickt, die genaue Lage der Einsatzstelle aufzufinden und sofort notfallmedizinisch tätig werden zu können.
Circa 300 Meter von dem Bahnübergang „Zur Alten Fähre“ in Richtung Güdingen, konnte der Kadaver eines Wildschweins ausfindig gemacht werden, der sichtliche Unfallspuren aufzeigte. Auch das Schienenfahrzeug wurde durch den Aufprall leicht beschädigt.
Der Einsatz konnte danach schnell zurückgefahren werden, Einsatzkräfte wurden abgezogen und die Einsatzstelle dem anwesenden Notfallmanager der Deutschen Bahn und der Bundespolizei übergeben.