Die Polizei forderte die Feuerwehr zu einer Türöffnung an, nachdem die Annahmen bestand das sich eine hilflose Person innerhalb eines Wohnbereiches befand.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde noch eine alternative Zugangsmöglichkeit erkundet, welche sich aber nicht ergeben hat. Die Tür wurde mit dem Türöffnungsgerät geöffnet. Die Wohnung wurde begannen, jedoch keine Person vorgefunden.
Wir stellten die Verschlusssituation wieder her und übergaben die Einsatzstelle der Polizei.
Eine besorgte Bürgerin meldete der Leitstelle einen größeren Bienenschwarm (evtl. Stechinsekten), welche sich in einem angrenzenden Baum zum Wohnhaus, eingenistet haben.
Wir wurden zur Erkundung alarmiert, um Maßnahmen zur Gefahrenabwehr abzuschätzen. Aufgrund der Lage (Höhe) des „Bienenstocks“ in der Baumkrone und der örtlichen Begebenheiten, waren Maßnahmen der Feuerwehr so nicht möglich.
Es wurde eine Aufklärung der Grundstücksbesitzer durchgeführt und die Situation bis auf weiteres zu beobachten.
Die Einsatzstelle wurde den Eigentümern übergeben. Einsatzende.
In einem mehrgeschossigen Wohngebäude blieb der dortige Personenaufzug, aus noch unbekannter Ursache stecken. Die dabei eingeschlossene Person, konnte über das Handy einen Notruf absetzen.
Vor Ort wurden wir durch eine Mitbewohnerin eingewiesen und konnten bei der Erkundung den Fahrgastkorb im 3. Obergeschoss feststellen. Die Person war ansprechbar und es ging ihr soweit gut.
Mit Hilfe von speziellem Werkzeug wurde die Schachttür geöffnet und die Person befreit. Medizinische Hilfe war nicht erforderlich.
Der kurz darauf eintreffende Objektverantwortliche wurde die Beauftragung einer Wartungsfirma angeordnet. Bis dahin wurde der Aufzug „Ausser Betrieb“ gesetzt.
Keine Weiteren Maßnahmen erforderlich, wir rückten ein.
In den frühen Morgenstunden wurde der Leitstelle im Verlauf der Sonnenberg Straße, der Zufahrt zur Sonnenberg Klinik, mehrere umgeknickte, teilweise abgebrochene Bäume gemeldet.
Bei unserer Ankunft bestätigte sich die Mitteilung. Über den kompletten Streckenabschnitt (ca. 1km) waren an verschiedenen Stellen, Weiden abgeknickt, abgebrochen und blockierten teilweise die Fahrbahn oder stellten eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer dar.
Mit zwei Motorkettensägen und noch mehr Manpower wurden die Gefahrenstellen nacheinander beseitigt. Dabei musste immer wieder der fließende Pendlerverkehr angehalten werden, um die Arbeiten sicher durchführen zu können.
Nach rund einer Stunde Einsatzdauer, konnten wir einrücken.
An einem LKW sind geringe Mengen an Kraftstoff ausgelaufen. Nach der Erkundung war schnell klar, dass keine weitere Gefahren anzunehmen sind und keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr notwendig waren.
Da der LKW auf einem privaten Grundstück befand wurde abschließend die Zufahrtsstraße auf eine etwaige Dieselspur kontrolliert. Da auch diese Erkundung negativ verlief, wurde der Einsatz abgebrochen.
Am frühen Nachmittag wurden wir zu einem umgestürzten Baum alarmiert, der in Folge heftiger Windböen niedergegangen ist. Bei unserer Ankunft lag der Baum mit seiner Krone gegen die Hauswand und in Teilen auf den Balkonen des Gebäude. Verletzt wurde niemand.
In Absprache mit den Eigentümer wurde der Baum soweit zurückgeschnitten, bis weitere Gefahren ausgeschlossen werden konnten. Da der Baum im Ganzen sehr stabil lag, konnte auf die restlose Beseitigung verzichtet werden. Eine Feuerwehrfrau rüstete sich mit Schnittschutz und Motorkettensäge aus und führte die notwendigen Schnitte aus.
Nach rund 30 Minuten Einsatzdauer konnte die Einsatzstelle an die Eigentümerin übergeben werden.
Es bestand der Anfangsverdacht, dass einer Person, innerhalb ihres häuslichen Wohnraums etwas zugestossen sei. Der besorgter Besucher alarmierte daraufhin die Feuerwehr, da er keine Möglichkeit hatte dies auszuschließen.
Bei unserer Ankunft konnte während der Erkundung, die Person bei bester Gesundheit auf ihrem Gelände angetroffen werden.
Die Feuerwehr wurde zu einer hilflosen in ihrer Wohnung gestürzten Person gerufen. Durch die verschlossene Tür konnte Kontakt aufgenommen werden. Nachdem sich bestätigte, dass die Person nicht in der Lage war, sich selbst zu helfen, wurde die Wohnungstür mit speziellem Werkzeug geöffnet.
Der Rettungsdienst konnte nun die Wohnung betreten und die Person medizinisch versorgen.
Wir stellten die Verschlusssituation der Wohnung wieder her und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.
Heute Morgen alarmierte ein Technischer Mitarbeiter eines Güdinger Einkaufsmarktes die Feuerwehr, über einen ausgelösten CO2 Warneinrichtung. Dieser überwacht vor Ort die zentrale Kohlendioxid-Versorgung eines Schnellrestaurants.
Bei Ankunft waren keine Personen in einem gefährdeten Bereich. Ein Mitarbeiter der Haustechnik empfing uns am Haupteingang, Die Hauptzufuhr war bereits durch Techniker verschlossen worden.
Mit Hilfe der Messtechnik aus dem GW-MessLeit. wurde der betroffene Raum bzw. der Überwachungsbereich auf Vorhandensein schadhafter Gaskonzentrationen überprüft. Es konnten keine gefährlichen Messwerte festgestellt werden.
Da ein technischer Defekt der Anlage nicht auszuschließen war, blieb diese bis auf weiteres außer Betrieb.
Für die Feuerwehr war der Einsatzbeendet und die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben. Dieser verständigte eine Fachfirma zur Überprüfung der Anlagentechnik.
Wir wurden von der Polizei zu einer Notfalltüröffnung nach Brebach alarmiert. Vor Ort konnte der ambulante Pflegedienst nicht zu seinem Patienten in die Wohnung, dieser machte auf sich Aufmerksam, das er hilflos auf dem Boden liegt, aber nicht verletzt sei.
Noch bevor wir die Türöffnung technisch einleiten konnte, meldete die Polizei, dass die Tür geöffnet sei. Der Rettungsdienst führte eine Erstversorgung der Person durch. Wir unterstützten den Rettungsdienst noch dabei, die Person wieder in ihr Bett zu heben.
Danach war der Einsatz beendet und wir rückten wieder ein.