B5 – Feuermeldung BMA

B5 – Feuermeldung BMA

Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, einer angegliederten Klinikbereich der Sonnenberg Klinik. Bei der Erkundung wurde einer leichte Rauchentwicklung im Lüftungsbereich festgestellt. Parallel dazu liefen maschinelle Belüftungsmaßnahmen an. Nach rund 30-minütiger Belüftung ging auch die Brandmeldeanlage in Ruhe. Die Ursache wurde weitreichend erkundet, jedoch konnte keine aktive Quelle gefunden werden. Die Einsatzstelle wurde dem Betreiber übergeben. Einsatzende.

B2 – LKW Brand auf Autobahn

B2 – LKW Brand auf Autobahn

Am Montagmittag, 22. Juni 2026, wurden die Feuerwehr Saarbrücken und die Feuerwehr St. Ingbert zu einem Fahrzeugbrand auf der Bundesautobahn A6 alarmiert.

In Fahrtrichtung Saarbrücken war kurz hinter der Grumbachtalbrücke ein Lastwagen (7,5 t) in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen zudem auf die angrenzende Vegetation über.

Da sich die Anfahrt der Kräfte aus St. Ingbert aufgrund der Baustellensituation verzögerte, leitete die Feuerwehr Saarbrücken umgehend erste Löschmaßnahmen von der Gegenfahrbahn aus ein. Mehrere Trupps gingen mit Strahlrohren, teilweise unter schwerem Atemschutz, gegen die Flammen vor.

Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei die Autobahn in beide Fahrtrichtungen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr St. Ingbert wurde die Brandbekämpfung gemeinsam fortgesetzt und die abschließenden Maßnahmen an der Einsatzstelle durchgeführt. Anschließend konnte die Fahrtrichtung Mannheim wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Saarbrücken mit 22 Kräften und sechs Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr sowie dem Löschbezirk 23 Güdingen, die Feuerwehr St. Ingbert und die Polizei.

Einsatzstellenverpflegung

Einsatzstellenverpflegung

Gemäß Einsatzvorplanung besetzten wir den Gerätewagen Küche des Löschbezirk 14 St. Arnual mit einer Bessatzung von 1/2 Kameraden und verlegten damit an die Einsatzstelle „Brand 5 – Steinstraße“. Dort bauten die Kameraden einen Verpflegungspunkt auf und versorgten die Einsatzkräfte mit Getränken und kleinen Snacks.

TH – VU mit Person / LKW

Am heutigen Freitagmorgen wurden wir gegen 10:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 6 in Höhe der Fechinger Talbrücke alarmiert. Lau t erster Meldung soll ein LKW die Mittelschutzplanke durchbrochen haben und auf die Seite gekippt sein.

Bei Ankunft stellte sich die Lage wie folgt dar. Ein LKW mit einem mit Schutt beladenen Kippsattelauflieger lag seitlich, in sich verwunden auf der Mittelschutzplanke. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und wurde durch den Rettungsdienst gesichtet. Weitere Verkehrsteilnehmer waren am Unfall geschehen glücklicherweise nicht beteiligt. Das Lagegut (Bauschutt) lag in Fahrtrichtung Saarbrücken über die gesamte Fahrbahnbreite verteilt. Ein Fahrzeugtank lief komplett leer, der andere blieb in Takt.

Der Verkehr kam in beide Fahrtrichtungen zu stehen und wurde durch die Polizei und Autobahnmeisterei voll gesperrt. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr St. Ingbert wurde ein Fahrstreifen in Richtung Saarbrücken vom Bauschutt befreit, um ein Abrücken der Rettungsfahrzeuge zu ermöglichen. Nachdem sich die Lage übersichtlicher gestaltete, wurde der anfänglich hohe Einsatzkräfteansatz der Feuerwehr reduziert. BIs auf die Kräfte aus Güdingen und der Berufsfeuerwehr konnten alle anderen Kräfte einrücken. Aufgrund der noch andauernden Einsatzlage wurden verschiedene Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken in ihre Feuerwehrgerätehäuser in Bereitschaft versetzt.

Im weiteren Verlauf erkundete das HLF 23/46-2 unterhalb der Brücke ob in diesem Bereich durch die ausgetretenen Betriebsmittel zu Umweltgefährdungen gekommen war. Dies stellte sich glücklicherweise als nichtig dar., sodass das HLF auf bereitschaft einrücken konnte.

Auch das HLF 23/46-1 und der GW-M rückten gegen 13 Uhr ein und stellte die Bereitschaft im Feuerwehrgerätehaus her.

Pressemitteilung Feuerwehr Saarbrücken

+++ LKW UNFALL AUF DER A6 IN HÖHE FECHINGER TALBRÜCKE +++

Am heutigen Freitagmorgen 29. Mai 2026 kam es gegen 10.35 Uhr zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines LKW auf der BAB 6 in Höhe der Fechinger Talbrücke. Umgehend wurden Einheiten der Feuerwehr Saarbrücken sowie der Feuerwehr St. Ingbert, die Polizei und der Rettungsdienst zu dem Schadensereignis entsandt. 

Vor Ort wurde festgestellt, dass aus ungeklärter Ursache der LKW mit Kippsattel-Anhänger mit der Mittelleitplanke der Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken, aus St. Ingbert kommend, kollidierte. Infolge dessen kippte der LKW zur Seite um und die Ladung in Form von Bauschutt verteilte sich großflächig über die Fahrspuren.

Der Fahrer konnte sich vor Ankunft der Feuerwehr bereits eigenständig aus dem LKW befreien und befand sich in Betreuung bei der Polizei. Zur weiteren Kontrolle wurde der Fahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Initial wurde die Autobahn durch die Polizei vollgesperrt.

Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich der Brandschutz sichergestellt und Maßnahmen zur Eindämmung auslaufender Betriebsstoffe getroffen. Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert.

Parallel hierzu wurde durch die Einsatzkräfte jeweils eine Fahrspur der beiden Fahrtrichtungen händisch freigeräumt, sodass der Verkehr wieder teilweise fließen konnte.

Zum weiteren Freiräumen der Fahrbahn und notwendigen Folgearbeiten an dem LKW wurden ein Abschleppunternehmen sowie ein Autokran beauftragt.

Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken, die Feuerwehr St. Ingbert sowie mehrere Kommandos der Polizei und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.​ Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken waren in ihren Gerätehäuser auf Bereitschaft.

TH – VU auslaufende Betriebsmittel

TH – VU auslaufende Betriebsmittel

Auf der BAB 6 Fahrtrichtung Goldene Bremm kam es am Autobahndreieck zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW überschlagen hat. Der Rettungsdienst kümmerte sich bei unserer Ankunft bereits um die Versorgung des Insassen. Unsere Aufgabe bestand darin, auslaufende Betriebsmittel zu binden und den Brandschutz zu sichern.

Die Unfallstelle erstreckte sich auf einer Länge von fast 200 Meter. Die Polizei sperrte die Fahrrichtung komplett, sodass wir noch bei der Beseitigung der Unfalltrümmer unterstützten. Kurz darauf konnten wir den Einsatz beenden und einrücken.

Einsatzstellenverpflegung

Einsatzstellenverpflegung

Erneut wurden wir zu einer Einsatzstellenverpflegung alarmiert. Drei Angehörige des unterwiesenen Personal des LB 23 übernahmen im Löschbezirk 14 den LKW und rückten in Richtung Einsatzstelle – Halberstraße aus. Dort brannten Holzpaletten und die Einsatzdauer machte eine Verpflegung notwendig. Gegen 4.00 Uhr war der Einsatz für unsere Kräfte beendet.

Einsatz-Verpflegung

Einsatz-Verpflegung

In den Donnerstag-Morgenstunden wurde unser Löschbezirksführer telefonisch zur Durchführung der Einsatzstellenverpflegung alarmiert. Zügig waren weitere Helfer des Löschbezirks akquiriert und machten sich auf den Weg zum Feuerwehrgerätehaus St. Arnual. Dort bereiteten sie den Gerätewagen „Verpflegung“ für den Einsatz vor. Kurz vor Ausfahrt kam die Rückmeldung von der Einsatzstelle, dass die Einsatzmaßnahmen früher als geplant beendet werden konnten. Wir brachen unseren Einsatz ab.

Hintergrund:
Wir unterstützen die Kameraden des Löschbezirk 14 St. Arnual bei der Ausübung der EInsatzstellenverpflegung, sobald sie selbst in den laufenden Einsatz eingebunden sind. Dies war heute Morgen der Fall.

B2 – Flächenbrand

B2 – Flächenbrand

Heute wurden wir erneut zu einem gemeldeten Flächenbrand nach Brebach alarmiert. Die Anrufer berichteten von einer brennenden Fläche in einem zugewucherten Bereich hinter einem LKW-Parkplatz.

Bei unserem Eintreffen stellte sich heraus, dass ein etwa 3 x 3 Meter großer Haufen aus Unrat und Vegetation in Brand geraten war. Mithilfe eines C-Rohrs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und zügig gelöscht werden.

or Ort wiesen uns die Mitteiler auf eine weitere mögliche Brandstelle in etwa 200 Metern Entfernung hin. Dieser Hinweis wurde umgehend überprüft. Tatsächlich wurde eine zweite Brandstelle festgestellt, die jedoch bereits von selbst erloschen war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht erforderlich.

Anschließend war der Einsatz für uns beendet.

B2 – Brand Fläche / Bäume

B2 – Brand Fläche / Bäume

Am Samstagnachmittag wurden wir zu einem Vegetationsbrand auf das Gelände der ehemaligen Halberger Hütte (Verladehafen) am Saarufer alarmiert. Der Anrufer war ortsunkundig und lotste uns zunächst zur B51 unter der Autobahnbrücke, wo er uns einwies.

Aufgrund der zunächst unklaren Einsatzörtlichkeit gingen die Fahrzeugführer gemeinsam mit zwei Trupps, ausgerüstet mit Löschrucksäcken, zur Erkundung vor. Nach etwa 300 Metern Fußmarsch wurde eine brennende Grasfläche mit Unterholz festgestellt.

Zur Einleitung weiterer Löschmaßnahmen wurden die Einsatzfahrzeuge über ein angrenzendes Betriebsgelände zur Einsatzstelle geführt. Bis zu deren Eintreffen nahmen die beiden Trupps bereits erste Löschmaßnahmen mit den Löschrucksäcken vor und verhinderten so eine weitere Ausbreitung des Feuers. Kurz darauf wurde die bereits abgebrannte Fläche von etwa 50 x 10 Metern mit zwei C-Rohren großzügig bewässert. Abschließend erfolgte eine Kontrolle der Brandstelle mithilfe der Wärmebildkamera.

Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge konnte der Einsatz beendet werden.

TH – Tür öffnen / Wasserschäden

TH – Tür öffnen / Wasserschäden

Die Leitstelle alarmierte uns zu einer Türöffnung ins Hochhaus auf der Irgenhöhe. Vor Ort meldete der Hausmeister Wasseraustritt aus einer verschlossenen Wohnung. Der Zutritt konnte nach kurzer Erkundung, mit Hilfe von speziellem Werkzeug geschaffen werden. Beim gemeinsamen Betreten der Wohnung mit der Polizei, konnte ein defektes Heizungsventil festgestellt werden. Weiterhin hatte sich das austretende Wasser bereits auf dem Geschoss, sowie ein Geschoss darunter verteilt.

Es wurde versucht, den Wasseraustritt zu stoppen, was nur bedingt gelang. Parallel wurde der Wassersauger eingesetzt, um weiteren Schaden zu vermeiden. Zusätzlich wurde die zuständige Wartungsfirma der Heizung informiert. Nach rund 1,5 h Einsatz konnten wir wieder einrücken. Die Wohnung wurde verschlossen und die Einsatzstelle an Hausmeister und Polizei übergeben.

Einsatzende.