Wir wurden zu einem Wasserschaden in das Hochhaus auf die Irgenhöhe alarmiert. In einer Wohung im 12.Obergeschoss lief unkontrolliert Wasser aus der Heizung und drang schon durch die Decke der darunterliegenden Wohnung. Die Ursache war schnell behoben und der Wasseraustritt konnte von uns gestoppt werden. Der Wasserschaden als soclhes war so gering, dass weitere Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwednig waren. Die beiden Bewohner beider Wohnungen wurden aufgeklärt und der Einsatz beendet.
Aufgrund von technsichen Problemen in der Alarmerung wurden wir zur Unterstützung nach Bübingen zu einem Baumfall alarmiert. Die Kameraden des LB 24 Bübingen waren bei unserer Ankunft ebenfalls vor Ort und haben Maßnahmen zur Beseitigung eingeleitet. Für uns waren keine Maßnahmen zu treffen, sodass wir einrücken konnten.
Wir wurden heute Morgen auf die Bundesstraße 51 in Höhe der ehemalige „Peugeot-Eisenbahnbrücke“ alarmiert. Dort drohte ein Ast auf die Fahrbahn zu stürzen. Aufgrund der Höhe der Gefahrenstelle, wurde die Drehleiter der Berufsfeuerwehr hinzugezogen. Nachdem der Verkehr kurzzeitig gesperrt war, konnte die Drehleiter in Stellung gehen und die Gefahrenstelle beseitigt werden. Einsatzende.
Am Freitagnachmittag zog eine Gewitterzelle über das Stadtgebiet von Saarbrücken hinweg und sorgte dabei mit heftigen Regenschauern und böigen Winden für zahlreiche Einsatzstellen. Für den Löschbezirk 23 Güdingen waren am Ende fünf Einsatzstellen zu verzeichnen. Umgestürzte Bäume, eine zerbrochene Schaufensterscheibe sowie ein überfluteter Wohnbereich waren unsere Einsatzaufträge.
Bei der Einsatzstelle in Brech, In den Birken, waren die Einsatzmaßnahmen sehr umfangreich. Hier kippte eine 20 Meter Birke in die Stromeitung einer Reihenhaussiedlung und knickte dabei mehrere Dachständer (Stromeinspeisepunkte) der Wohnhäuser um. Neben der Drehleiter musste auch die Stadtwerke anrücken und die Stromzufuhr abstellen, damit wir sicher die Gefahrenlage beseitigen konnten.
Gegen 20.30 Uhr waren die letzten Einsatzkräfte eingerückt.
Wir wurden durch den C-Dienst zur Unterstützung zu einem Flächenbrand nachgefordert. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in Brebach brannte eine Wiesenfläche von circa 50 x 50 Meter. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr hatten bereits mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vorgeommen.
Unsere Aufgabe bestand die Löscharbeiten mit Manpower zu unterstützen. Mit zwei Rohren wurden durch uns die Brandfläche nochmals ausgiebig gewässert. Im Anschluss führten wir noch die Einsatzstellenhygiene durch, da die Wiese gerne als Hundewiese genutzt wurde. Danach Einsatzende.
Am Samstagabend, 08. August 2026, ging bei der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Mädchen, das in einem Schlammloch feststecken und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.
Die Einsatzstelle befand sich rund 200 Meter in einem moorastigen Bereich eines Waldgebiets zwischen Güdingen und dem französischen Alstingen. Angehörige hatten bereits vergeblich versucht, das bis zur Hüfte im Schlamm eingesunkene Mädchen aus eigener Kraft zu befreien.
Mehrere Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Weg in das unwegsame Gelände und brachten neben weiterem Rettungsgerät auch Beleuchtungsmittel zur Einsatzstelle. Um das Mädchen herum wurde zunächst aus Steckleiterteilen eine stabile Standfläche geschaffen.
Anschließend rüsteten sich zwei Einsatzkräfte mit Wathosen aus und begaben sich, durch weitere Feuerwehrangehörige gesichert, vorsichtig zu dem Mädchen in das Schlammloch. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Mädchen aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Die Mutter war während der gesamten Rettungsaktion vor Ort und kümmerte sich um ihre Tochter. Da eine Verletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Mädchen nach der Befreiung durch einen Rettungssanitäter der Feuerwehr untersucht. Anschließend wurde sie durch die Einsatzkräfte aus dem Wald getragen und dem bereits wartenden Rettungswagen übergeben. Zur weiteren Abklärung erfolgte anschließend eine Untersuchung in einem Krankenhaus.
Bevor der Einsatz beendet werden konnte, mussten die durch den Schlamm stark verunreinigten Einsatzmittel und die persönliche Schutzausrüstung grob gereinigt werden.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Es waren rund 20 Einsatzkräfte des Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken im Einsatz, sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr. DIe Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle.
Die Mitteilerin meldete einen Baum der sich, auf an ihrer rückwärtigen Grundstücksgrenze, vermeintlich in Richtung der Bundesstraße 51neigte. Eine Erkundung ergab, dass ein Paar Äste abgebrochen waren, diese aber keine Gefahr für den Verkehr darstellten. Auch ein Baumfall war nicht zu befürchten, sodass der Einsatz für uns beendet wurde. Vorsorglich wurde im Nachgang die Straßenbaumeisterei informiert, sich den Sachverhalt abschließend anzuschauen. Einsatzende.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik. Bei unserer Ankunft war das Gebäude geräumt und die Personen sammelten sich an der ausgewiesenen Sammelstelle. Wir führten eine Erkundung durch und konnte dabei kein Schadfeuer oder eine Verrauchung feststellen. Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Wir wurden durch die Polizei zu einer Türöffnung angefordert, da sich hinter einer verschlossenen Wohnungstür unkontrolliert Wasser austrat und bereits in der Wohnung darunter zu Schäden führte. MIt speziellem Werkzeug konnten wir den Zugang zur Wohnung zügig herstellen. Bei der Erkundung wurde ein defekter Durchlauferhitzer festgestellt, der zudem Spuren eines Brandes aufzeigte, welche vermutlich durch den Wasseraustritt erloschen war.
Mit dem Wassersauger wurden noch geringe Mengen der Wasserlache entfernt, die Wohnung stromlos geschaltet und die Einsatzstellle an die Polizei übergeben.
Nur während dem laufenden Unwettereinsätzen kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage in der Sonnenberg-Klinik. Eines unserer HLF war gerade mit einem Einsatz unterhalb der Klinik fertig als der Einsatzauftrag kam. Während die regulären Kräfte anrückten, machte sich die Besatzung des HLF 23/46-2 unmittelbar zur Erkundung auf den Weg. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass nach Klärung der Umstände der Einsatz beendet werden konnte.