Erneut wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Es erfolgte eine Nachschau, Die Alarm wurde durch einen eingeschlagenen Handdruckmelder ausgelöst. Die Anlage wurde zurückgestellt, danach Einsatzende für die Feuerwehr. Es handelte sich somit um einen „Böswillige Alarmierung“.
In Folge eines mutwillig eingeschlagenen Handdruckfeuermelders löste die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Klinik aus. Es wurde sicherheitshalber eine Nachschau durchgeführt, ohne weitere Maßnahmen für die Feuerwehr. Die Anlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an Polzei und Betreiber übergeben. Alle Kräfte rückten wieder ein.
In den frühen Mittwochmorgenstunden wurden wir mit der Berufsfeuerwehr und dem Löschbezirk 13 zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung in der Saarbrücker Straße alarmiert. Bei Ankunft stellte sich heraus, dass es zu einem Entstehungsbrand von Unrat gekommen ist, der durch Anwohner mit Löschmaßnahmen eingedämmt wurde. Ein Trupp führte der Kübelspritze Nachlöscharbeiten durch. Mit der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle überprüft.
Es kamen keine der 36 gemeldeten Personen zu Schaden. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Wir wurden zu einem Gasgeruch in einen Güdinger Gastronomiebetrieb alarmiert. Bei Ankunft hatte die Besatzung, eines ebenfalls alarmierten Rettungswagens, eine Erkundung durchgeführt und die anwesenden aus dem Gebäude geführt. Nasometrisch konnte initial kein Gasgeruch wahrgenommen werden. Auch die durchgeführten Messungen mit unterschiedlicher Messtechnik des CNRN-Erkunders brachte keine nennenswerten Ergebnisse.
Die Gaszufuhr wurde im Keller abgeschiebert und die Betreiber auf eine Überprüfung der Anlage aufmerksam gemacht. Die EInsatzstellle wurde an den Betreiber übergeben. Wir rückten ein.
Der Einsatzleitzentrale wurde ein ausgelöster Heimrauchwarnmelder mitgeteilt. Bei unserer Ankunft konnte zwar das akustische Signal eines Warnmelders gehört, jedoch kein Feuer und Rauch festgestellt werden.
Zur Kontrolle verschafften wir uns Zugang zum Gebäude und überzeugen uns von dem vorherigen Sachverhalt.
In den späten Abendstunden wurden wir zu einem Wohnhausbrand nach Brebach alarmiert. Bereits Auf der Anfahrt konnten wir den Flammenschein sehen und über Funk wurde das in Vollbrand stehende erste Obergeschoss nochmals bestätigt.
Bei unserer Ankunft schlugen bereits Flammen aus den Fenstern im ersten Obergeschoss und dichter Qualm breitete sich im gesamten Gebäude bis ins Dachgeschoss aus. Mehrere Bewohner machten sich durch Hilferufe an den verrauchten Fenstern, in den oberen Stockwerken der Gebäudevorderseite und Rückseite bemerkbar. Weiterhin wurden noch mehrere Personen im Gebäude vermisst.
Gemeinsam mit dem HLF2 der Berufsfeuerwehr wurden mehrere tragbare Leitern an die Fenster gestellt und dabei sechs Personen aus ihrer Zwangslage gerettet. Parallel starteten wir einen Innenangriff unter Atemschutz zur Personensuche im Gebäude und zur Brandbekämpfung. Mehrere Strahlrohre wurden hierbei eingesetzt. Die Drehleiter unterstütze beide Einsatzziele. Im weiteren Verlauf konnte eine weitere Person im Gebäude initial leblos gefunden und gerettet werden. 11 weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und oder behandelt. Zwei Bewohner mussten ärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund der zu erwartenden Einsatzdauer wurde der Löschbezirk 14 St. Arnual mit zwei Schnelleinsatzzelten und Verpflegung, sowie über die Feuerwache 1 der LKW mit der Hygienestufe 2 alarmiert. Dies war auch notwendig, da durch den einsetzenden Regen und Kälte die Einsatzkräfte geschützt werden mussten.
Nach rund einer Stunde konnte „Feuer und Kontrolle“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis weit nach Mitternacht hin. Gegen 2.30 Uhr wurde der Löschbezirk 23 aus dem Einsatz entlassen. Die Einsatzkräfte aus Alt-Saarbrücken und Fechingen übernahmen die Nachlöscharbeiten und blieben als Brandwache bis in die frühen Morgenstunden vor Ort.
Danach wurden die kontaminierten Einsatzbekleidung und Gerätschaften getauscht und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit bestückt. Für uns endete der Einsatz gegen 3.30 Uhr. Rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort im Einsatz.
Fazit: Dieser Einsatz hat wieder einmal gezeigt, warum wir intensiv die Ausbildung betreiben. Nur durch diese Übungen war es möglich den Einsatz der tragbaren Leitern zu gewährleisten und somit jede Personen aus den oberen Stockwerken gerettet wurde. Weiterhin war die Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten gut abgestimmt, was ebenso den Einsatzerfolg untermauert.
Der Löschbezirk 23 Güdingen bedankt sich bei allen Kräften der Feuerwehr Saarbrücken, sowie von Rettungsdienst und der Polizei für die hervorragende Zusammenarbeit.
Die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Klinik löste aus und rief die Kräfte der Feuerwehr auf den Plan. Bei Ankunft wurde ein eingedrückter Handdruckmelder festgestellt, der im Haus 1 zur Auslösung führte. Es konnte kein Schadensfeuer oder Verrauchung festgestellt werden, sodass wir von einen sogenannten „böswilligen Alarm“ ausgehen müssen.
Nachdem die Anlage zurück gestellt war, wurde die EInsatzstellle an den Betreiber übergeben. Einsatzende,
Eine Rettungswagenbesatzung forderte die Feuerwehr zur Tragehilfe, zu einem adipösen Patienten nach. Um den Patienten zu einer weiteren Behandlung in ein Krankenhaus zu transportieren, musste er zuvor aus seinem Wohnbereich verbracht werden.
Hierzu musste ein weiterer Rettungswagen und weitere Hilfsmittel nachgefordert werden, um den Transport nicht nur schonend sondern auch sicher darzustellen. Mit vereinten Kräften konnte schließlich der Patient dem Rettungswagen zugeführt werden. Der Einsatz wurde kurz darauf beendet.
Wir wurden zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Initial hieß, dass eine Person im Fahrzeug eingeschlossen sei und durch die Feuerwehr gerettet werden sollte.
bei unserer Ankunft waren alle Insassen bereits aus ihren Fahrzeug. Auch die schwere der Kollission der beiden Fahrzeug hielt sich in Grenzen. Es waren keine weiteren Maßnahmen durch uns zu treffen. Lediglich die Insassen wurden durch den ebenfalls anfahrenden Rettungsdienst gesichtet. Einsatzende.
Am frühen Nachmittag kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage in einem Güdinger Einkaufsmarkt. Bei unsere Ankunft stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der Auslösung, ein vermeintlicher Kohlendioxidmelder im Heizungsbereich des Marktes ist.
Ein Trupp des HLF 23/46-1 ging mit Messtechnik und einem Einsatz in Bereitstellung in den Überwachungsbereich des Melders vor. Es konnten keine Hinweise auf ein Feuer oder eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Vielmehr handelte es sich bei dem Auslösegrund um einen Defekt an der Kühlanlage.
Der Einsatz konnte beendet und die Einsatzstelle an den Verantwortlichen des Marktes übergeben werden.