Auf der BAB 6 Fahrtrichtung Goldene Bremm kam es am Autobahndreieck zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW überschlagen hat. Der Rettungsdienst kümmerte sich bei unserer Ankunft bereits um die Versorgung des Insassen. Unsere Aufgabe bestand darin, auslaufende Betriebsmittel zu binden und den Brandschutz zu sichern.
Die Unfallstelle erstreckte sich auf einer Länge von fast 200 Meter. Die Polizei sperrte die Fahrrichtung komplett, sodass wir noch bei der Beseitigung der Unfalltrümmer unterstützten. Kurz darauf konnten wir den Einsatz beenden und einrücken.
Erneut wurden wir zu einer Einsatzstellenverpflegung alarmiert. Drei Angehörige des unterwiesenen Personal des LB 23 übernahmen im Löschbezirk 14 den LKW und rückten in Richtung Einsatzstelle – Halberstraße aus. Dort brannten Holzpaletten und die Einsatzdauer machte eine Verpflegung notwendig. Gegen 4.00 Uhr war der Einsatz für unsere Kräfte beendet.
Am frühen Ostermontagabend wurden wir über die Brandmeldeanlage zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erhielten wir die Info, dass es vermutlich in einem der Nebengebäude, in einer Wohngruppe zu angebranntem Essen gekommen wäre. Bei unserer Ankunft wurden wir vom zuständigen Betreuer empfangen und in die Küche geführt. Dieser hatte bereits eine natürliche Belüftung eingeleitet. Das „Corpus Delicti“ war bereits entfernt worden, sodass lediglich der Kochdunst belüftet werden musste. Für uns waren keine einsatztaktischen Maßnahmen erforderlich.
Am frühen Freitagabend wurden wir ereneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellten wir bei der Erkundung fest, dass in einem Baustellenbereich ein Staubsaugerbeutel geplatzt war und der austretenden Staub die Brandmeldeanlagwe ausgelöst hatte. Neben einer natürlichen BElüftung waren keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Einsatzende.
Kurz nach Mitternacht wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort erkundeten die Kollegen der Berufsfeuerwehr einen eingeschlagenen Handdruckmelder. Kein Feuer, kein Rauch. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und wir konnten kurz darauf den Einsatz beenden.
Am Mittwochabend wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Mehrparteienhaus alarmiert. Während der Anfahrt zur Einsatzstelle kam über Funk, dass wohl das Treppenhaus verqualmt wäre und die Bewohner das Gebäude nicht mehr sicher verlassen könnten.
Bei Ankunft bestätigte sich die gemeldete Lage glücklicherweise nicht. Jedoch klagten die Bewohner über Gesundheitliche Beschwerden. Der Rettungsdienst sichtete entsprechend fünf Personen. Eine weitere Behandlung war nicht notwendig.
Das Gebäude wurde komplett begangen und erkundet. Schlussendlich wurde ein Defekt an der Heizung in Betracht gezogen und eine Nutzungsuntersagung ausgesprochen, bis eine Fachfirma die Heizung kontrolliert hat.
Am frühen Samstagnachmittag wurden wir zu einer deutlich sichtbaren Rauchentwicklung nach Brebach i im Bereich des dortigen Edeka-Markes mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert.
Bei unserer Ankunft brannte der Anbau eines freistehenden 2-geschossigen Wohnhauses in voller Ausdehnung. Das Gebäude befand sich auf einem angrenzenden Gewerbeareal, hinter dem Edeka Markt.
Es bestand die Gefahr, dass sich die Flammen auf das Gebäude ausbreiten könnten. Mit mehreren CRohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebar sacht werden. Ein Trupp unter Atemschutz drang in das Gebäude ein und durchsuchten es nach etwaigen Personen. Glücklicherweise konnte niemand angetroffen werden. Das Gebäude wurde bei dem Brandereignis leicht verraucht, weshalb Belüftungsgeräte zum Einsatz kamen.
Versteckte Glutnester wurden noch aufgedeckt und restlos abgelöscht. Zum Abschluss der Maßnahmen führten wir für die eingesetzten Kräfte noch die Hygienestufe durch und ließen die kontaminierte Schutzkleidung abholen und frische ausgeben. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmittel vor Ort.
Die Einsatzstelle wurde der Polizei für die Brandursachenermittlung übergeben.
Am späten Nachmittag wurden wir zur einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Auf der Anfahrt kam über Funk die Bestätigung, dass ein reales Brandereignis vorliege. Die Haupteinsatzzentrale hat daraufhin weitere Kräfte parallel anfahren lassen.
Bei Ankunft wurden wir durch Mitarbeiter eingewiesen und zur Brandörtlichkeit im Untergeschoss geführt. Es brannte ich der hauseigenen Kapelle, angrenzende Stichflure waren mit Brandrauch gefüllt. Die brandschutztechnischen Einrichtungen erfüllten ihren Zweck und schotteten den Brand im Raum ein und verhinderten eine unkontrollierte Ausbreitung. Es bestand die Vermutung, dass sich noch Personen in Gefahr befinden würden.
Über den Innenhof starteten wir einen Innenangriff unter Atemschutz mit einem C-Rohr. Dabei wurden wir durch einen weiteren Trupp der Berufsfeuerwehr unterstützt. Vor dem Objekt machte sich ein Sicherheitstrupp bereit. Die beiden Trupps drangen ein und suchten den Brandraum und Flure nach Personen ab, parallel wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Brandrauch stellte den Einsatzleiter vor die Herausforderung, diesen gezielt aus dem Gebäude zu belüften. Mit mehreren Belüftungsgeräten konnte die betroffenen Bereiche vom Rauch befreit werden. Acht Trupps unter Atemschutz waren nötig um das Feuer zu löschen und alle Bereiche abzusuchen. In der Kapelle kam es zu einem nicht unerheblichen Sachschaden.
Seitens des Rettungsdienstes waren etliche Rettungswagen (RTW), Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) und Krankentransportwagen (KTW) sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) und dem Leitenden Notarzt (LNA) an die Einsatzstelle. Glücklicherweise musste niemand behandelt werden oder wurde bei dem Einsatz verletzt.
Nach rund 2,5 Stunden Einsatzdauer konnte „Feuer aus“ gemeldet und der Einsatz beendet werden. An der Einsatzstelle wurde noch die Hygienestufe durchgeführt und unser Einsatzfahrzeug aufgerüstet. Gegen 20 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im Standort.
Wie es zu dem Brand gekommen ist, werden die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache zeigen, die Feuerwehr kann hierzu keine Auskunft geben.
Unsere Ortskenntnis aus unzähligen Einsätzen an diesem speziellen Objekt und die Einsatzerkenntnisse aus vergangenen realen Brandereignissen waren für die Durchführung der Einsatzmaßnahmen sehr hilfreich. Der Einsatz kann rückblickend als sehr professionell betrachtet werden.
Wir danken als örtlicher Löschbezirk allen beteiligten Einsatzkräften, bei der Bewältigung dieses Brandereignisses.
Am heutigen Mittag löste die Brandmeldenlage in einem leerstehenden ehemaligen Logistikkomplex aus. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es bei Wartungsarbeiten zu einer Auslösung gekommen ist. DAs Objekt wurde dennoch vorsichtshalber einmal ohne weitere Feststellungen begangen. Einsatzende.
Eine Rettungswagenbesatzung forderte uns zur Tragehilfe an. Vor Ort unterstützen wir die Besatzung beim Transport einer Patienten aus ihrer Wohnung zum Rettungswagen. Nach der Übergabe wurde sie zur weiteren Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Einsatzende.