Wir wurden heute Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Pflege- und demenzzentrum alarmiert. Vor Ort hatte ein Rauchwarnmelder im 2.Obergeschoss angeschlagen. Bei der durchgeführten Erkundung konnte die Auslosung auf „Wasserdampfbildung“ zurückgeführt werden, Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Heute wurden wir erneut zu einem gemeldeten Flächenbrand nach Brebach alarmiert. Die Anrufer berichteten von einer brennenden Fläche in einem zugewucherten Bereich hinter einem LKW-Parkplatz.
Bei unserem Eintreffen stellte sich heraus, dass ein etwa 3 x 3 Meter großer Haufen aus Unrat und Vegetation in Brand geraten war. Mithilfe eines C-Rohrs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und zügig gelöscht werden.
or Ort wiesen uns die Mitteiler auf eine weitere mögliche Brandstelle in etwa 200 Metern Entfernung hin. Dieser Hinweis wurde umgehend überprüft. Tatsächlich wurde eine zweite Brandstelle festgestellt, die jedoch bereits von selbst erloschen war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht erforderlich.
In den Abendstunden, meldeten Anrufer einen brennenden Haufen Unrat auf dem Güdinger Schulgelände. Das sich der Haufen an einer größeren Hecke brannte und eigene Löschversuche gescheitert waren, bestand die Gefahr einer möglichen Ausbreitung auf die Hecken und das Schienennetz der Bahn.
Bei unserer Ankunft wurden wir eingewiesen und fanden einen 2 x 2 Meter großen Haufen brennend vor. Mit einem C-Rohr wurden die Flammen rasch niedergeschlagen und das Feuer gelöscht. Nach wenigen Minuten waren auch die Glutnester abgelöscht. Einsatzende.
Am Samstagnachmittag wurden wir zu einem Vegetationsbrand auf das Gelände der ehemaligen Halberger Hütte (Verladehafen) am Saarufer alarmiert. Der Anrufer war ortsunkundig und lotste uns zunächst zur B51 unter der Autobahnbrücke, wo er uns einwies.
Aufgrund der zunächst unklaren Einsatzörtlichkeit gingen die Fahrzeugführer gemeinsam mit zwei Trupps, ausgerüstet mit Löschrucksäcken, zur Erkundung vor. Nach etwa 300 Metern Fußmarsch wurde eine brennende Grasfläche mit Unterholz festgestellt.
Zur Einleitung weiterer Löschmaßnahmen wurden die Einsatzfahrzeuge über ein angrenzendes Betriebsgelände zur Einsatzstelle geführt. Bis zu deren Eintreffen nahmen die beiden Trupps bereits erste Löschmaßnahmen mit den Löschrucksäcken vor und verhinderten so eine weitere Ausbreitung des Feuers. Kurz darauf wurde die bereits abgebrannte Fläche von etwa 50 x 10 Metern mit zwei C-Rohren großzügig bewässert. Abschließend erfolgte eine Kontrolle der Brandstelle mithilfe der Wärmebildkamera.
Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge konnte der Einsatz beendet werden.
Gegen 22.30 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „B3 Brand einer Gartenlaube“ alarmiert. Aufgrund einer falschen Angabe zur Brandörtlichkeit („Rosengarten“) verzögerte sich die Anfahrt, die sich insofern änderte, dass die brennende Gartenlaube in der Schrebergartenanlage am Saarleinpfad in Richtung Frankreich liegt. Vom Rosengarten aus, hat man einen guten Blick.
Vor Ort stand eine 4 x 4 Meter große Gartenlaube in Vollbrand und war größtenteils bereits niedergebrannt. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit dem ersten Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet. Die Wasserversorgung wurde über die beiden Fahrzeugtanks unserer Hilfeleistungslöschfahrzeug sichergestellt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten wir bei den Nachlöscharbeiten Glutnester aufdecken und im weiteren Verlauf mit Schaum abgelöscht.
Nach rund einer Stunde Einsatz konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Für den eingesetzten Trupp unter Atemschutz wurde noch die Einsatzstellenhygiene durchgeführt. Danach ging es zurück in den Standort. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
In den Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einem Gartencenter alarmiert. Vor Ort berichteten die anwesenden Mitarbeiter, dass es versehentlich zur Auslösung eines Handdruckmelders gekommen ist. Wir führten noch eine Nachschau durch und übergaben die Einsatzstelle an die Geschäftsführung. Einsatzende.
Am frühen Freitagabend wurden wir ereneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellten wir bei der Erkundung fest, dass in einem Baustellenbereich ein Staubsaugerbeutel geplatzt war und der austretenden Staub die Brandmeldeanlagwe ausgelöst hatte. Neben einer natürlichen BElüftung waren keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Einsatzende.
Kurz nach Mitternacht wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort erkundeten die Kollegen der Berufsfeuerwehr einen eingeschlagenen Handdruckmelder. Kein Feuer, kein Rauch. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und wir konnten kurz darauf den Einsatz beenden.
Am frühen Samstagabend wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Pflegeeinrichtung alarmiert. Vor Ort wurde der Auslösebereich kontrolliert, kein Feuer oder Rauch. Es konnte kein unmittelbarer Auslösegrund festgestellt werden, sodass von einem technischen Defekt auszugehen war. Die Einsatzstelle wurde an die Betreiber übergeben, Einsatzende.
Am frühen Freitagabend wurden wir zu einem vermeintlichen Kaminbrand alarmiert. Die Mitteilerin teilte der Leitstelle mit, dass ihre Wohnung bereits verraucht sei. Bei unserer Ankunft entspannte sich die Lage relativ schnell.
An einem Kachelofen funktionierte der Rauchabzug über den Kamin nicht so, wie er vorgesehen ist. Hierbei kam es zu einer leichten Verrauchung der Wohnung. Durch eine natürliche Belüftung konnte hier schnell Abhilfe geschaffen werden. Weiterhin wurde der Kachelofen auf weitere Unregelmäßigkeiten überprüft. Da diese nicht ausgeschlossen werden können, wurde bis zur Überprüfung durch den Schornsteinfeger eine Nutzungsuntersagung ausgesprochen. Einsatzende.