Auf der Rückfahrt über die BAB 6 in Richtung Güdingen bemerkte der vorausfahrende Einsatzleitwagen eine verdächtige Rauchentwicklung in einer Schrebergartenanlage in der Kurt-Schuhmacher Straße (gut von der Fechinger Talbrücke aus einsehbar).Wir erhielten den Auftrag die folgende Erkundung mit unserem HLF zu begleiten. Vor Ort stellte sich ein Nutzfeuer heraus, welches durch unsachgemäßes Verbrennen von Unrat, die Rauchentwicklung produzierte. Der angetroffene Person wurde durch die Einsatzleiterin belehrt, Einsatzende.
Initial lautete die Alarmierung Vu mit Person, welche sich aber schnell zu einem PKW-Brand darstellte. An der Einsatzstelle stand ein Transporter auf dem Seitenstreifen. Bei unserer Ankunft hatte Löschversuche mit einem Feuerlöscher bereits erfolgreich Wirkung gezeigt. Die Insassen standen sicher hinter der Schutzplanke ausserhalb des Gefahrenbereichs. als erstes sicherten wir die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr, in dem wir die Fahrbahnen bis auf die linke sperrten. Der Rüstwagen der Berufsfeuerwehr übernahm die Vorwarnung.
Mit der Wärmebildkamera wurden noch heiße Glutnester entdeckt, die mit einem C-Rohr heruntergekühlt wurden. Parallel wurde die Batterien abgeklemmt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden.Nachdem die Temperaturen vertretbares Maß erreichten, wurde der Einsatz beendet und wir rückten wieder ein. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Zu erwähnen ist, dass die Insassen des Fahrzeugs als sie denn Entstehungsbrand bemerkten und folglich instinktiv eine mitgeführte Propangasflasche aus dem Innern des Fahrzeugs entfernten. Dies hätte für unsere Einsatzkräfte durchaus zu einem Problem werden konnte, wäre es zu einem Vollbrand gekommen.
Nur während dem laufenden Unwettereinsätzen kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage in der Sonnenberg-Klinik. Eines unserer HLF war gerade mit einem Einsatz unterhalb der Klinik fertig als der Einsatzauftrag kam. Während die regulären Kräfte anrückten, machte sich die Besatzung des HLF 23/46-2 unmittelbar zur Erkundung auf den Weg. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass nach Klärung der Umstände der Einsatz beendet werden konnte.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik, einer Einrichtung des SHG – Klinikums auf dem Sonnenberg. Bei Ankunft war das Gebäude bereits geräumt, sodass ein Trupp mit dem Fahrzeugführer und dem Führungsdienst zur Erkundung vergehen konnte. Es konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden, sodass von einem Täuschungsalarm auszugehen war. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. EInsatzende.
Gemeldet wurde ein PKW-Brand auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Mannheim. Hinter der Baustelle der Grumbachtalbrücke konnte ein Pannenfahrzeug festgestellt werden, dass zuvor wohl etwas gequlamt hatte. Mittels Wärmebildkamera wurde nach auffälligen Wärmequellen gesucht. Es konnte bis auf auflaufender Treibstoff keine weiteren Gefahren erkundet werden. Mit Terraperl wurde die Flüssigkeit abgestreut und die EInsatzstelle na die Polizei übergeben. Einsatzende.
Gemeldet wurde ein brennender / qualmender PKW auf der Autobahn. Während unserer Einsatzfahrt kam der Einsatzabbruch durch die Leitstelle, nachdem die Polizei den Sachverhalt auf einen technischen Defekt klären konnte. Einsatzende.
Kurz vor Mittag wurden wir zu einem brennenden PKW auf die BAB 6 alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen sollte das Fahrzeug auf der Richtungsfahrbahn nach Saarbrücken, auf dem ehemaligen Rastplatz Bischmisheim stehen. Auf der Vorbeifahrt höhe der Einsatzstelle konnte kein offenes Feuer oder eine Rauchentwicklung festgestellt werden. DIe Feuerwehr aus St. Ingbert übernahm die weitere Kontrolle vor Ort. Alle Saarbrücker Kräfte konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Einsatzende
Bei Ankunft an der Einsatzstelle stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm, während Wartungsarbeiten handelte. Die Umstände wurden einmal gegengeprüft und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, einer angegliederten Klinikbereich der Sonnenberg Klinik. Bei der Erkundung wurde einer leichte Rauchentwicklung im Lüftungsbereich festgestellt. Parallel dazu liefen maschinelle Belüftungsmaßnahmen an. Nach rund 30-minütiger Belüftung ging auch die Brandmeldeanlage in Ruhe. Die Ursache wurde weitreichend erkundet, jedoch konnte keine aktive Quelle gefunden werden. Die Einsatzstelle wurde dem Betreiber übergeben. Einsatzende.
Am Montagmittag, 22. Juni 2026, wurden die Feuerwehr Saarbrücken und die Feuerwehr St. Ingbert zu einem Fahrzeugbrand auf der Bundesautobahn A6 alarmiert.
In Fahrtrichtung Saarbrücken war kurz hinter der Grumbachtalbrücke ein Lastwagen (7,5 t) in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen zudem auf die angrenzende Vegetation über.
Da sich die Anfahrt der Kräfte aus St. Ingbert aufgrund der Baustellensituation verzögerte, leitete die Feuerwehr Saarbrücken umgehend erste Löschmaßnahmen von der Gegenfahrbahn aus ein. Mehrere Trupps gingen mit Strahlrohren, teilweise unter schwerem Atemschutz, gegen die Flammen vor.
Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei die Autobahn in beide Fahrtrichtungen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr St. Ingbert wurde die Brandbekämpfung gemeinsam fortgesetzt und die abschließenden Maßnahmen an der Einsatzstelle durchgeführt. Anschließend konnte die Fahrtrichtung Mannheim wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Saarbrücken mit 22 Kräften und sechs Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr sowie dem Löschbezirk 23 Güdingen, die Feuerwehr St. Ingbert und die Polizei.