Symbolbild Verkehrsunfall

VU mit Person

Heute Morgen wurde die Feuerwehr zusammen mit dem Rettungsdienst, zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Personen alarmiert, wonach eine Person eingeklemmt sein sollte.

Bei Ankunft an der Einsatzstelle waren offensichtlich zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert, glücklicherweise keine Personen im Fahrzeug mehr eingeklemmt. Der Rettungsdienst versorgte bereits zwei Personen. Die Polizei kümmerte sich um die Verkehrssicherung.

Eine technische Rettung unsererseits war nicht erforderlich. Es wurden die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und die Fahrzeuge kurz darauf zur Seite geschoben und die Fahrbahn freigemacht.

Weitere Maßnahmen waren für die Feuerwehr nicht mehr zu treffen, sodass wir einrücken konnten.

B2. Alarm – Dachstuhlbrand

Am Freitagabend wurden wir zu einem Dachstuhlbrand in die Straße “ Altes Werk“ nach Brebach alarmiert. Vor Ort brannte ein ehemalige Gästehaus ( Villa Böcking ), welches sich zum Zeitpunkt des Feuers im Umbau befindet. Das 2,5 geschossige Gebäude, mit einem sehr hohen Dachstuhl, brannte an der Vorderseite auf einer Länge von circa 10 Meter bereits mit offenen Flammenbild.

Ein Innenangriff war nicht möglich, da es keinen baulichen Zugang zum Dachboden gab. Dennoch wurde das Gebäudeinnere nach vermeintlichen Personen abgesucht.

Die Löscharbeiten wurden über die Drehleiter mit einem Wenderohr und durch zwei Trupp´s unter Atemschutz über das aussen aufgestellte Baugerüst eingeleitet.

Unser HLF kümmerte sich um die Wasserversorgung und stellte gemeinsam mit dem TLF zwei Atemschutztrupp´s als Reserve bereit. Weiterhin wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Nach rund einer Stunde war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass die Nachlöscharbeiten beginnen konnten. Diese gestalteten sich als schwierig, da die Gegebenheiten der Baustellensituation auf dem Dach, ein gezieltes Ablöschen verhinderten.

Die Besatzung des GW-M (23/60) übernahm die Umsetzung des Hygienekonzeptes für die eingesetzten Trupp´s sowie den Transport von verunreinigten Einsatzmaterialien.

Wir wurden gegen 23:30 Uhr aus dem Einsatz entlassen.

Einsatzbilder Dachstuhlbrand 08.10.2021

Feuermeldung über BMA

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war gegen 23 Uhr Anlass für unseren 130. Feuerwehreinsatz. In einem Gebäude der Sonnenberg Klinik schlug ein Rauchwarnmelder an.

Der Pfleger des betroffenen Bereiches machte sich bemerkbar und berichtete, dass angebranntes Essen der Grund der Auslösung war. Wir führten noch eine Nachschau durch, ordneten eine natürliche Querbelüftung an und übergaben ohne weitere erforderlichen Maßnahmen die Einsatzstelle an den Betreiber.

Einsatzende

Brand 3 – Rauchmelder ausgelöst

Wir wurden von der Haupteinsatzzentrale zu einem vermeintlichen Brandgeschehen nach Brebach alarmiert. Noch während der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde das HLF 23/46 sowie weitere anrückende Einheiten der Einsatzabbruch mitgeteilt.

Es handelte sich um angebranntes Essen. Einheiten des Löschbezirks Brebach, konnten eine schnelle Rückmeldung geben, da die Einsatzörtlichkeit unmittelbar zum Feuerwehrgerätehaus lag und sie Aufgrund ihres Übungsabend sich noch im Feuerwehrgerätehaus befanden.

Wir rückten wieder ein.

Brand 2. Alarm – Dachstuhlbrand

Kurz nach Mitternacht wurden wir gemeisam mit der Berufsfeuerwehr und dem Löschbezirk 22 Brebach zu einem Dachstuhlbrand nach Brebach alarmiert. Bei dem Objekt handelte es sich um die gleiche Einsatzstelle wie am Mittag des Vortages. Daher war uns die örtlichen und räumlichen Gegebenheiten bekannt.

Wir trafen mit dem HLF 23/46 als erste Löscheinheit mit dem Einsatzleitwagen des C-Dienstes an der Einsatzstelle ein. Ein starke Rauchentwicklung bestätigte die Einsatzmeldung, im Hinterhof schlugen die Flammen bereits aus einem Dachfenster. Ein ausdehnende Brandentwicklung zeichnete sich ab, sowie die Ungewissheit das sich noch eine Person im Gebäude befinden würde. Die Eigentümerin wurde kurz vor unserer Ankunft durch die Rettungswagenbesatzung der Rettungswache Brebach gerettet.

Der Angriffstrupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr zum Innenangriff in die oberen Geschosse vor. Schwerpunkt war die Menschenrettung und im Zuge dessen zugleich eine erste Brandbekämpfung. Der Angriffstrupp konnte schnell in das erste Obergeschoss eindringen und mit der Suche beginnen. Dabei wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Ein weiterer Trupp vom HLF 1 der Berufsfeuerwehr unterstützte diese Maßnahme mit einem weiteren Trupp und einem C-Rohr. Gemeinsam konnte die Personenlage aufgeklärt werden und der Brand auf der Etage und im Zugang zum Dachgeschoss eingedämmt werden.

Weitere Trupps nahmen im Hinterhof und im Dachgeschoss des Nachbargebäudes eine Riegelstellung ein und verhinderten eine Brandausbreitung.

Über die beiden Drehleitern kamen zwei weitere Rohre / ein Werfer zum Einsatz, die eine direkte Brandbekämpfung des mittlerweile durchgezündeten Dachstuhls vornahmen.

Im Hintergrund wurde durch die Einsatzleitung weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Für die Durchführung der Nachlöscharbeiten besetzten wir eine Drehleiter und gingen dazu erneut ins Gebäude vor.

Am HLF wurde eine Ablage für die Einsatzhygiene eingerichtet, dass sich die Atemschutzgeräteträger entkleiden, reinigen und mit frischer Kleidung ausrüsten konnten. Dank dem Hygienekonzept, waren die Grundlagen hierfür geschaffen.

Bei dem Einsatz wurde neben der Bewohnerin keine Personen und vor allem auch Einsatzkräfte verletzt. Zur Absicherung waren drei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Weiterhin wurden durch die Betreuungseinheit des Malteser Hilfsdienstes die Versorgung der Einsatzkräfte und die Betreuung der evakuierten Bewohner sichergestellt.

Gegen 5.15 Uhr verließen wir die Einsatzstelle und fuhren zur Herstellung der Einsatzbereitschaft über die Feuer- und Rettungswache 1 unser Feuerwehrgerätehaus an.

Andere Einsatzkräfte blieben noch für weitere Nachlöscharbeiten und als Brandwache vor Ort.

Bilder: Webteam23/ andere Einheiten Urheber bekannt und Freigabe erteilt.


Der Löschbezirk 23 bedankt sich bei allen am Einsatz beteiligten Einheiten für eine zielführende gute Zusammenarbeit. Besonders wollen wir an dieser Stelle mal die Einheiten hervorheben, die nicht in der ersten Reihe standen, sondern und im Hintergrund einen sauberen Ablauf ermöglichten. Danke an die Kameraden des Löschbezirk 13 St. Johann die das Hygienekonzept lieferten, die Atemschutzwerkstatt für frische Atemschutzgeräte und der Malteser Hilfsdienstes für die Versorgung vor Ort. DANKE !

Einsatzbilder Dachstuhlbrand 26.09.2021

Brand 5 – Rauchentwicklung, Personenlage unklar

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte Rauchaustritt aus einem zur Straße abgewandten Fenster am angrenzenden Anwesen. Da nicht auszuschließen war, dass die Bewohner noch in der Wohnung sind, war anfänglich Eile geboten.

Bei unserem Eintreffen, wurden wir vom Mitteiler empfangen und vorbildlich informiert. Da die Bewohner auf Klopfen und Klingeln nicht reagierten, wurde die Hauseingangstür von uns gewaltsam geöffnet.

Parallel wurde ein Löschangriff mit Bereitstellung aufgebaut und ein Trupp unter Atemschutz stand mit einem C-Rohr bereit. Nachdem die Tür geöffnet war, kam eine Bewohnerin uns entgegen. Da der Treppenraum bereits leicht verraucht war wurde die Person umgehend herausgeführt und dem Rettungsdienst übergeben. Die Drehleiter sowie ein weiterer Trupp unter Atemschutz (Sicherheitstrupp) der Berufsfeuerwehr gingen vor dem Gebäude in Stellung.

Der A-Trupp HLF 23/46 ging unter Atemschutz vor und löschte im ersten Obergeschoss einen in der Wohnung brennenden Grill und stellte eine Abluftöffnung her. Durch den Einsatz eines Lüfters wurde der Treppenraum und die Wohnung vom Brandrauch befreit und belüftet.

Während den Löscharbeiten wurde die Saarbrücker Straße für den fließenden Verkehr voll gesperrt. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. DAs Gebäude wurde weiterhin nach weiteren Personen kontrolliert, was zum Glück negativ verlief.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Wir rückten ein und stellten im Gerätehaus die Einsatzbereitschaft wieder her.

Einsatzbilder 25.09.2021

TH – VU mit Person

Wir wurden am heutigen Nachmittag zu einem Verkehrsunfall in unseren, im Rahmen der Doppelalarmierung, zusätzlichen Ausrückebereich Brebach alarmiert.

Gemeldet wurde eine Verkehrsunfall zwischen einem PKW und Bus mit Personenschaden im Bereich der Einmündung Franz-Mai-Straße von der Mainzer Straße kommend.

Das HLH der Feuer- und Rettungswache 1 erreichte als erstes die Einsatzstelle, da es von einem naheliegenden vorausgegangen Einsatz abrücken konnte und meldete das keine Personen mehr im Fahrzeug betroffen sind.

Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich, sodass alle Einsatzkräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen konnten.

Einsatzende.

B1 – Rauchentwicklung

Wie bereits in den letzten Woche, wurden wir während unseren Übungsdienst, durch die Haupteinsatzzentrale zu einem Einsatz alarmiert.Dieser wurde eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Riesenstraße im Stadtteil Brebach mitgeteilt.

Bereits auf der Anfahrt nach Brebach konnte eine massive Sichtbeeinträchtigung links und rechts der Saargemünder Straße Höhe Parkplatz Saint Gobain in Fahrtrichtung Saarbrücker Straße.

Da die Ursache hierfür noch unbekannt war, wurde die Erkundung sehr großflächig auf die Areale in unmittelbarer Nähe ausgeweitet. Nach längerer Suche wurde man auf dem ehemaligen Hüttengelände fündig. Zuerst einmal gab es kein Brandereignis.

Hintergrund der massive Rauchentwicklung, die sich nun als Staubwolke darstellte, waren Abrissarbeiten. Beim Niederlegen einer Industrieanlage kam es zu einer unvorhersehbaren Staubwolke, die sich westlich ausbreitete und zu einer Sichtbehinderung führte, was Anwohner als eine mögliche Rauchentwicklung vermuteten.

Der Einsatz konnte beendet werden, die Wolke löste sich zudem langsam aber sicher auf. Alle Kräfte rückten ein.

B3 – Küchenbrand

Während unserem Übungsdienst wurden wir ins Wohngebiet Irgenhöhe zu einem Küchenbrand alarmiert. Da wir nicht weit entfernt zur Einsatzstelle unterwegs waren, konnten wir diese recht schnell anfahren.

Bei unserer Ankunft drang aus einem offen stehenden Fenster im 5.Obergeschoss Rauch aus. Mehrere Personen befanden sich vor dem Gebäude. Der Angriffstrupp des TLF 23/23 ging mit dem ersten Rohr zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vor.

In der leicht verrauchten Brandwohnung wurde der Bewohner aufgefunden und nach draußen geführt. Zwei weitere Nachbarn waren dem Brandrauch kurzzeitig ausgesetzt, wovon eine in ihrer Wohnung verblieb, die zweite wurde dem Rettungsdienst vorgeführt. Hierfür wurde ein Sammelplatz eingerichtet und bis zum Eintreffen durch einen rettungsdienstlich ausgebildeten Feuerwehrangehörigen betreut.

Die Ursache war angebranntes Essen. Zum Treppenhaus wurde ein Rauchvorhang gesetzt und das Gebäude samt Wohnung mit zwei Lüfter maschinell belüftet. Das Brandgut wurde nach draussen verbracht.

Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben und die Einsatzbereitschaft hergestellt.

Einsatzbilder Küchenbilder 02.09.2021