Am heutigen Freitagmorgen wurden wir gegen 10:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 6 in Höhe der Fechinger Talbrücke alarmiert. Lau t erster Meldung soll ein LKW die Mittelschutzplanke durchbrochen haben und auf die Seite gekippt sein.
Bei Ankunft stellte sich die Lage wie folgt dar. Ein LKW mit einem mit Schutt beladenen Kippsattelauflieger lag seitlich, in sich verwunden auf der Mittelschutzplanke. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und wurde durch den Rettungsdienst gesichtet. Weitere Verkehrsteilnehmer waren am Unfall geschehen glücklicherweise nicht beteiligt. Das Lagegut (Bauschutt) lag in Fahrtrichtung Saarbrücken über die gesamte Fahrbahnbreite verteilt. Ein Fahrzeugtank lief komplett leer, der andere blieb in Takt.
Der Verkehr kam in beide Fahrtrichtungen zu stehen und wurde durch die Polizei und Autobahnmeisterei voll gesperrt. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr St. Ingbert wurde ein Fahrstreifen in Richtung Saarbrücken vom Bauschutt befreit, um ein Abrücken der Rettungsfahrzeuge zu ermöglichen. Nachdem sich die Lage übersichtlicher gestaltete, wurde der anfänglich hohe Einsatzkräfteansatz der Feuerwehr reduziert. BIs auf die Kräfte aus Güdingen und der Berufsfeuerwehr konnten alle anderen Kräfte einrücken. Aufgrund der noch andauernden Einsatzlage wurden verschiedene Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken in ihre Feuerwehrgerätehäuser in Bereitschaft versetzt.
Im weiteren Verlauf erkundete das HLF 23/46-2 unterhalb der Brücke ob in diesem Bereich durch die ausgetretenen Betriebsmittel zu Umweltgefährdungen gekommen war. Dies stellte sich glücklicherweise als nichtig dar., sodass das HLF auf bereitschaft einrücken konnte.
Auch das HLF 23/46-1 und der GW-M rückten gegen 13 Uhr ein und stellte die Bereitschaft im Feuerwehrgerätehaus her.
Am heutigen Freitagmorgen 29. Mai 2026 kam es gegen 10.35 Uhr zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines LKW auf der BAB 6 in Höhe der Fechinger Talbrücke. Umgehend wurden Einheiten der Feuerwehr Saarbrücken sowie der Feuerwehr St. Ingbert, die Polizei und der Rettungsdienst zu dem Schadensereignis entsandt.
Vor Ort wurde festgestellt, dass aus ungeklärter Ursache der LKW mit Kippsattel-Anhänger mit der Mittelleitplanke der Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken, aus St. Ingbert kommend, kollidierte. Infolge dessen kippte der LKW zur Seite um und die Ladung in Form von Bauschutt verteilte sich großflächig über die Fahrspuren.
Der Fahrer konnte sich vor Ankunft der Feuerwehr bereits eigenständig aus dem LKW befreien und befand sich in Betreuung bei der Polizei. Zur weiteren Kontrolle wurde der Fahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Initial wurde die Autobahn durch die Polizei vollgesperrt.
Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich der Brandschutz sichergestellt und Maßnahmen zur Eindämmung auslaufender Betriebsstoffe getroffen. Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert.
Parallel hierzu wurde durch die Einsatzkräfte jeweils eine Fahrspur der beiden Fahrtrichtungen händisch freigeräumt, sodass der Verkehr wieder teilweise fließen konnte.
Zum weiteren Freiräumen der Fahrbahn und notwendigen Folgearbeiten an dem LKW wurden ein Abschleppunternehmen sowie ein Autokran beauftragt.
Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken, die Feuerwehr St. Ingbert sowie mehrere Kommandos der Polizei und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug. Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken waren in ihren Gerätehäuser auf Bereitschaft.
Wir wurden heute Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Pflege- und demenzzentrum alarmiert. Vor Ort hatte ein Rauchwarnmelder im 2.Obergeschoss angeschlagen. Bei der durchgeführten Erkundung konnte die Auslosung auf „Wasserdampfbildung“ zurückgeführt werden, Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Heute wurden wir erneut zu einem gemeldeten Flächenbrand nach Brebach alarmiert. Die Anrufer berichteten von einer brennenden Fläche in einem zugewucherten Bereich hinter einem LKW-Parkplatz.
Bei unserem Eintreffen stellte sich heraus, dass ein etwa 3 x 3 Meter großer Haufen aus Unrat und Vegetation in Brand geraten war. Mithilfe eines C-Rohrs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und zügig gelöscht werden.
or Ort wiesen uns die Mitteiler auf eine weitere mögliche Brandstelle in etwa 200 Metern Entfernung hin. Dieser Hinweis wurde umgehend überprüft. Tatsächlich wurde eine zweite Brandstelle festgestellt, die jedoch bereits von selbst erloschen war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht erforderlich.
In den Abendstunden, meldeten Anrufer einen brennenden Haufen Unrat auf dem Güdinger Schulgelände. Das sich der Haufen an einer größeren Hecke brannte und eigene Löschversuche gescheitert waren, bestand die Gefahr einer möglichen Ausbreitung auf die Hecken und das Schienennetz der Bahn.
Bei unserer Ankunft wurden wir eingewiesen und fanden einen 2 x 2 Meter großen Haufen brennend vor. Mit einem C-Rohr wurden die Flammen rasch niedergeschlagen und das Feuer gelöscht. Nach wenigen Minuten waren auch die Glutnester abgelöscht. Einsatzende.
Am Samstagnachmittag wurden wir zu einem Vegetationsbrand auf das Gelände der ehemaligen Halberger Hütte (Verladehafen) am Saarufer alarmiert. Der Anrufer war ortsunkundig und lotste uns zunächst zur B51 unter der Autobahnbrücke, wo er uns einwies.
Aufgrund der zunächst unklaren Einsatzörtlichkeit gingen die Fahrzeugführer gemeinsam mit zwei Trupps, ausgerüstet mit Löschrucksäcken, zur Erkundung vor. Nach etwa 300 Metern Fußmarsch wurde eine brennende Grasfläche mit Unterholz festgestellt.
Zur Einleitung weiterer Löschmaßnahmen wurden die Einsatzfahrzeuge über ein angrenzendes Betriebsgelände zur Einsatzstelle geführt. Bis zu deren Eintreffen nahmen die beiden Trupps bereits erste Löschmaßnahmen mit den Löschrucksäcken vor und verhinderten so eine weitere Ausbreitung des Feuers. Kurz darauf wurde die bereits abgebrannte Fläche von etwa 50 x 10 Metern mit zwei C-Rohren großzügig bewässert. Abschließend erfolgte eine Kontrolle der Brandstelle mithilfe der Wärmebildkamera.
Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge konnte der Einsatz beendet werden.
Wir wurden durch eine Rettungswagenbesatzung angefordert, um bei einem anstehenden Transport eines Patienten diese zu unterstützen. Die Person befand sich in ihrer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Aufgrund der örtlichen Begebenheiten und eines bevorstehenden schonenden Transportes, wurde die Drehleiter nachalarmiert. Mit diese konnte der Patient schonend aus seiner Wohnung, mit der Drehleiter über den Balkon gerettet werden.
Nachdem die Übergabe zum Rettungsdienst stattgefunden hat, wurde der Einsatz beendet,
Die Leitstelle alarmierte uns zu einer Türöffnung ins Hochhaus auf der Irgenhöhe. Vor Ort meldete der Hausmeister Wasseraustritt aus einer verschlossenen Wohnung. Der Zutritt konnte nach kurzer Erkundung, mit Hilfe von speziellem Werkzeug geschaffen werden. Beim gemeinsamen Betreten der Wohnung mit der Polizei, konnte ein defektes Heizungsventil festgestellt werden. Weiterhin hatte sich das austretende Wasser bereits auf dem Geschoss, sowie ein Geschoss darunter verteilt.
Es wurde versucht, den Wasseraustritt zu stoppen, was nur bedingt gelang. Parallel wurde der Wassersauger eingesetzt, um weiteren Schaden zu vermeiden. Zusätzlich wurde die zuständige Wartungsfirma der Heizung informiert. Nach rund 1,5 h Einsatz konnten wir wieder einrücken. Die Wohnung wurde verschlossen und die Einsatzstelle an Hausmeister und Polizei übergeben.
Gegen 22.30 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „B3 Brand einer Gartenlaube“ alarmiert. Aufgrund einer falschen Angabe zur Brandörtlichkeit („Rosengarten“) verzögerte sich die Anfahrt, die sich insofern änderte, dass die brennende Gartenlaube in der Schrebergartenanlage am Saarleinpfad in Richtung Frankreich liegt. Vom Rosengarten aus, hat man einen guten Blick.
Vor Ort stand eine 4 x 4 Meter große Gartenlaube in Vollbrand und war größtenteils bereits niedergebrannt. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit dem ersten Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet. Die Wasserversorgung wurde über die beiden Fahrzeugtanks unserer Hilfeleistungslöschfahrzeug sichergestellt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten wir bei den Nachlöscharbeiten Glutnester aufdecken und im weiteren Verlauf mit Schaum abgelöscht.
Nach rund einer Stunde Einsatz konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Für den eingesetzten Trupp unter Atemschutz wurde noch die Einsatzstellenhygiene durchgeführt. Danach ging es zurück in den Standort. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Am frühen Ostermontagabend wurden wir über die Brandmeldeanlage zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erhielten wir die Info, dass es vermutlich in einem der Nebengebäude, in einer Wohngruppe zu angebranntem Essen gekommen wäre. Bei unserer Ankunft wurden wir vom zuständigen Betreuer empfangen und in die Küche geführt. Dieser hatte bereits eine natürliche Belüftung eingeleitet. Das „Corpus Delicti“ war bereits entfernt worden, sodass lediglich der Kochdunst belüftet werden musste. Für uns waren keine einsatztaktischen Maßnahmen erforderlich.
In den Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einem Gartencenter alarmiert. Vor Ort berichteten die anwesenden Mitarbeiter, dass es versehentlich zur Auslösung eines Handdruckmelders gekommen ist. Wir führten noch eine Nachschau durch und übergaben die Einsatzstelle an die Geschäftsführung. Einsatzende.