Am heutigen Donnerstag, 5. November 2026, wurde die Feuerwehr Saarbrücken um 15:15 Uhr zu einem PKW-Brand auf die Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Mannheim alarmiert.
Am Ende der Fechinger Talbrücke stand ein Gespann aus einem PKW und einem Anhänger, auf dem ein weiterer PKW transportiert wurde, auf dem Standstreifen in Vollbrand.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Verkehr durch die Polizei bereits angehalten worden. Alle Insassen hatten das Gespann selbstständig und unverletzt verlassen. Sie wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst betreut.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zunächst mit Wasser gegen die Flammen vor. Im weiteren Einsatzverlauf wurde dem Löschwasser Schaummittel zugemischt, um das Feuer vollständig abzulöschen.
Im Anschluss wurden die betroffenen Fahrbahnflächen grob mit Wasser gereinigt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes musste die Autobahn in Fahrtrichtung Mannheim vollständig gesperrt werden.
Die Feuerwehr Saarbrücken war mit der Berufsfeuerwehr der Feuer- und Rettungswache 1 sowie dem Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Neben einem Rettungswagen unterstützte auch ein zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommender Krankentransportwagen die medizinische Betreuung. Die Landespolizei Saarland war mit mehreren Streifenwagen vor Ort.
Wir wurden zu einem ausgelösten Heimrauchwarnmelder nach brebach alarmiert. Der Mitteiler erwartete uns vor dem Gebäude und zeigte uns die entsprechende Wohnung. Das Warnsignal war zwischenzeitlich nicht mehr zu hören. Es gab auch keine weiteren Anzeichen auf einen Brand oder Rauchentwicklung.
Mit Hilfe einer tragbaren Leiter konnte der Angriffstrupp durch ein offenstehendes Fenster im 1. Obergeschoss einsteigen und einen Täuschungsalarm bestätigen. Der Rauchmelder wurde deaktiviert und die EInsatzstellle der Polizei übergeben. Die Bewohner des Gebäudes waren zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zu Hause. Einsatzende.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Brand in einem Lagerraum festgestellt werden. Einige Bewohner hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen.
Ein Trupp unter Atemschutz, setzte im Stichflur einen mobilen Rauchverschluss und ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor. Das Feuer konnte zügig bekämpft werden. Parallel dazu wurde das Gebäude mit zwei Überdrucklüftern belüftet, sodass der Treppenraum und der Flur rauchfrei gehalten werden konnten. Die übrigen Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben.
Die Drehleiter wurde vor der Gebäudefront in Stellung gebracht und in Anleiterbereitschaft gehalten. Einsatzkräfte betreuten und beruhigten die Bewohner, die sich auf ihre Balkone begeben hatten.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Saarbrücken war mit dem Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren Polizei und Rettungsdienst. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte beteiligt.
Die Feuerwehr Saarbrücken wurde mit dem Löschbezirk 23 Güdingen und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr kurz nach Mitternacht auf Dienstag, 13.Oktober 2026, zu einem Brand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen im Bereich „Auf der Schönbach“ alarmiert. Gemeldet wurde ein Flammenschein und eine starke Rauchentwicklung in dem Gebäude.
Vor Ort bestätigte sich ein Schwelbrand in dem frei- und leerstehenden Wochenendhaus. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes vor. Sämtliche Räume wurden systematisch nach möglichen Personen und der Brandörtlichkeit abgesucht. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte die Brandstelle lokalisiert und abgelöscht werden. Zur Entrauchung kam ein Lüfter zum Einsatz.
Die Wasserversorgung wurde durch die eingesetzten Löschfahrzeuge sichergestellt. Zudem leuchteten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle aus. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die Feuerwehr Saarbrücken mit insgesamt acht Fahrzeugen des LB 23 Güdingen und der Feuerwache 1. Ein Rettungswagen der Feuerwehr stand zur Absicherung der 40 Einsatzkräfte bereit. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und sicherte die Einsatzmaßnahmen ab. Weiterhin ermittelt sie die Ursachen des Brandes.
In den späten Abendstunden wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf den Parkplatz des Festplatzes, in der Friedrich-Ebert Straße alarmiert. Bei unserer Ankunft stand ein Fahrzeug in Vollbrand. Bereits anfang September brannten dort zwei Fahrzeuge, eines der beiden Damaiigen brannte heute Nacht erneut. Aufmerksame „Camper“ die in unmittelbarer Nähe übernachten wollten, sind auf das Feuer Aufmerksam geworden und haben die Feuerwehr gerufen.
Ein Trupp unter Atemschutz begann mit den Löschmaßnahmen. Das Flammen waren schnell unter Kontrolle gebracht. Um die Glutnester abzulöschen wurde im weiteren Verlauf Löschschaum eingesetzt. Anschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Feuer aus, die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Die Besatzung des Gerätewages-Hygiene brachten frische Atemschutzgeräte und Einsatzkleidung zur Einsatzstelle. Danach Einsatzende für die Feuerwehr.
Im Bereich einer Rechtskurve der B51 Höhe der Globus Waschstraße geriet ein PKW aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden PKW. Beide Fahrzeugführer wurden dabei verletzt und mussten im Verlauf des Einsatzes durch den Rettungsdienst behandelt werden.
Wir sicherten mit der Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und richteten den Brandschutz ein. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet. Es sind erhebliche Betriebsmittel aufgelaufen. Diese wurden mit Bndemittel abgestreut. An den Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt. Nachdem die Abschleppdienste die PKW´s aufgeladen hatten konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
In den frühen Morgenstunden alarmierte uns die Leitstelle zu einem Geschäftshaus, auf dessen Dach ein Feuerschein gemeldet wurde. Vor Ort stellte sich erstmal kein Feuer offentsichtlich dar. Eine nähre Erkundung ergab, dass an einer Stromdacheinspeisung immer wieder mal zu Funken kam. Über die Leitstelle wurde der Ernergieversorger an die Einsatzstelle angefordert. Nach dessen Eintreffen konnte die Einsatzstelle übergeben werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz beendet, da erst mal keine weiteren Gefahren von dem Ereignis ausgehen.
Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer, der die B 51 befuhr, bemerkte auf der gegenüberliegenden Saarseite einen Flammenschein im Bereich des Saarleinpfades und verständigte daraufhin die Feuerwehr.
Bei unserem Eintreffen stand ein Gartenhaus mit einer Größe von etwa 6 × 4 Metern bereits in voller Ausdehnung in Brand und war teilweise in sich zusammengefallen. Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps vor. Ein Trupp setzte sich unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung ein, während ein weiterer Trupp mit einem zweiten C-Rohr unterstützte. Das Feuer konnte dadurch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Wasserversorgung wurde im Pendelverkehr über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt.
Nach Abschluss der eigentlichen Brandbekämpfung wurde die Brandstelle abschließend mit einem Schaumteppich abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Polizei sicherte während der Einsatzmaßnahmen die Brandstelle ab.
Im Anschluss wurden die bei der Brandbekämpfung eingesetzten und verschmutzten Gerätschaften noch vor Ort über den Gerätewagen Hygiene gegen saubere und einsatzbereite Ausrüstung getauscht.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken.
Aufgrund einer unklaren medizinischen Personenlage in einer Wohnung eines Reihenhauses wurden wir gemeinsam mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Einsatz nach Brebach alarmiert. Im Zusammenhang mit der Situation hatte zudem ein Heimrauchwarnmelder ausgelöst, wonach ein Brandereignis nicht auszuschließen war.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der zunächst unklare Sachverhalt rasch aufgeklärt werden. Es konnte weder eine Rauchentwicklung noch ein Brand festgestellt werden. Der betroffenen Person ging es soweit gut.
Nach der Erhebung der erforderlichen Personalien und der abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle konnte der Einsatz beendet werden. Die Einsatzkräfte rückten anschließend wieder ein.
Am Montagabend, 21. September2026 meldeten gegen 19:15 Uhr mehrere Mitteiler einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Saarbrücker Straße im Stadtteil Brebach.
Umgehend alarmierte der Leitstelle der Feuerwehr Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort. Aufgrund weiterer Notrufe, wurden bereits während der Anfahrt der Kräfte zusätzliche Einheiten nachalarmiert.
Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Erdgeschoss. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Anfangs war nicht klar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden bzw. wie viele Personen sich noch im restlichen Gebäude befinden. Nachbarn hatten bereits versucht, Löschmaßnahmen einzuleiten, mussten diese jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung abbrechen.
Die Feuerwehr setzte daher gleich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Parallel wurde das verrauchte Treppenhaus mit einem Lüfter entraucht, um den Flucht- und Rettungsweg wieder zu sichern. Eine Drehleiter ging zudem am Objekt in Stellung.
Aus den Obergeschossen wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. In der Brandwohnung konnte glücklicherweise keine Person vorgefunden werden.
Das Feuer war rasch unter Kontrolle.
Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.
Im Einsatz befanden sich 45 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschbezirke Güdingen und St. Johann der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie mehrere Kommandos der Polizei im Einsatz.