B2 – Gartenhausbrand

B2 – Gartenhausbrand

Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer, der die B 51 befuhr, bemerkte auf der gegenüberliegenden Saarseite einen Flammenschein im Bereich des Saarleinpfades und verständigte daraufhin die Feuerwehr.

Bei unserem Eintreffen stand ein Gartenhaus mit einer Größe von etwa 6 × 4 Metern bereits in voller Ausdehnung in Brand und war teilweise in sich zusammengefallen. Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps vor. Ein Trupp setzte sich unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung ein, während ein weiterer Trupp mit einem zweiten C-Rohr unterstützte. Das Feuer konnte dadurch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Wasserversorgung wurde im Pendelverkehr über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Nach Abschluss der eigentlichen Brandbekämpfung wurde die Brandstelle abschließend mit einem Schaumteppich abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Polizei sicherte während der Einsatzmaßnahmen die Brandstelle ab.

Im Anschluss wurden die bei der Brandbekämpfung eingesetzten und verschmutzten Gerätschaften noch vor Ort über den Gerätewagen Hygiene gegen saubere und einsatzbereite Ausrüstung getauscht.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken.

B3 – Ausgelöster Rauchwarnmelder

B3 – Ausgelöster Rauchwarnmelder

Aufgrund einer unklaren medizinischen Personenlage in einer Wohnung eines Reihenhauses wurden wir gemeinsam mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Einsatz nach Brebach alarmiert. Im Zusammenhang mit der Situation hatte zudem ein Heimrauchwarnmelder ausgelöst, wonach ein Brandereignis nicht auszuschließen war.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der zunächst unklare Sachverhalt rasch aufgeklärt werden. Es konnte weder eine Rauchentwicklung noch ein Brand festgestellt werden. Der betroffenen Person ging es soweit gut.

Nach der Erhebung der erforderlichen Personalien und der abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle konnte der Einsatz beendet werden. Die Einsatzkräfte rückten anschließend wieder ein.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

Am Montagabend, 21. September2026 meldeten gegen 19:15 Uhr mehrere Mitteiler einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Saarbrücker Straße im Stadtteil Brebach.

Umgehend alarmierte der Leitstelle der Feuerwehr Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort. Aufgrund weiterer Notrufe, wurden bereits während der Anfahrt der Kräfte zusätzliche Einheiten nachalarmiert.

Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Erdgeschoss. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Anfangs war nicht klar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden bzw. wie viele Personen sich noch im restlichen Gebäude befinden. Nachbarn hatten bereits versucht, Löschmaßnahmen einzuleiten, mussten diese jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung abbrechen.

Die Feuerwehr setzte daher gleich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Parallel wurde das verrauchte Treppenhaus mit einem Lüfter entraucht, um den Flucht- und Rettungsweg wieder zu sichern. Eine Drehleiter ging zudem am Objekt in Stellung.

Aus den Obergeschossen wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. In der Brandwohnung konnte glücklicherweise keine Person vorgefunden werden.

Das Feuer war rasch unter Kontrolle.

Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.

Im Einsatz befanden sich 45 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschbezirke Güdingen und St. Johann der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie mehrere Kommandos der Polizei im Einsatz.

B2 – PKW Brand auf Autobahn

B2 – PKW Brand auf Autobahn

Saarbrücken-Fechingen. Die Feuerwehr Saarbrücken wurde zu einem gemeldeten PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken, auf Höhe der Anschlussstelle Fechingen, alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war aufgrund der ersten Meldungen von einem möglichen Fahrzeugbrand nach einem Zusammenstoß auszugehen. Vor Ort bestätigte sich ein PKW-Brand jedoch nicht. Stattdessen stellte sich die Lage als Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW dar. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.

Da an mehreren Unfallfahrzeugen die Gefahr einer elektrischen bzw. thermischen Gefährdung bestand, wurden die Fahrzeugbatterien durch die Feuerwehr abgeklemmt. Zudem wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen bzw. gebunden. Die Einsatzkräfte sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle. Die verletzten Personen wurden durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend durch den Rettungsdienst weiter medizinisch betreut. Dieser war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten an der Einsatzstelle vertreten.

Die Feuerwehr Saarbrücken war mit Einsatzkräften des Löschbezirks 23 Güdingen sowie der Berufsfeuerwehr vor Ort. Zusätzlich unterstützte die Feuerwehr St. Ingbert mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften bei der Bewältigung der Einsatzlage. Die Polizei war mit einem größeren Kräfteaufgebot vor Ort und übernahm die Unfallaufnahme und Unfallursachenermittlung. Zur Durchführung der Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Sicherheit aller Einsatzkräfte wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken vollständig gesperrt.

Nach Abschluss der Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Unfallaufnahme und zur Abwicklung der Bergungsmaßnahmen an die Polizei übergeben.

POL-SBR-BURB: Verfolgungsfahrt BAB 6 mit 6 leicht verletzten Personen.
Saarbrücken. Verkehrsunfall mit Funkstreifenwagen der saarländischen Polizei nach Verfolgungsfahrt auf der BAB 6 in Höhe Fechingen mit insgesamt 6 verletzten Personen.

Pressemeldung der saarländischen Polizei:
Nach einer in Rheinland-Pfalz beginnenden Verfolgungsfahrt im Bereich Schöneberg-Kübelberg konnte das flüchtende Fahrzeug von Kräften der Polizei Saarland auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken in Höhe St. Ingbert aufgenommen werden. Anhaltesignale wurden durchgehend missachtet. Im Bereich der BAB 6, Höhe Fechingen, fuhr der flüchtende Pkw auf einen vorausfahrenden Funkstreifenwagen auf. Bei der Kollision wurden alle 6 Personen mindestens leicht verletzt und in umliegenden Krankenhäusern behandelt. An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die BAB 6 war während der Unfallaufnahme für mehr als vier Stunden voll gesperrt und ist mittlerweile wieder freigeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Grund für den Beginn der Verfolgungsfahrt war die Missachtung von Anhaltesignalen zwecks allgemeiner Verkehrskontrolle.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138341/6355184

B5 – Brand im Flurbereich (Hochhaus)

B5 – Brand im Flurbereich (Hochhaus)

Der Leitstelle wurde im 8. Obergeschoss eines Hochhauses auf der Irgenhöhe eine Brandentwicklung im Flurbereich mitgeteilt. Nach Ankunft drang umgehend mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten und weiteren Gerätschaften in die oberen Stockwerke des Gebäudes vor. Es wurden umfangreiche Erkundungen durchgeführt. Parallel wurde vor dem Gebäude weitere einsatztaktische Vorbereitungen getroffen. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass kein Schadenfeuer vorliegt. Zur Klärung aller Umstände wurde noch der Wohnbereich der Mitteilerin ohne weitere Erkenntnisse kontrolliert.Die Einsatzmaßnahmen wurden zurückgefahren und beendet.

B3 – Feuermeldung Pferdestallung

B3 – Feuermeldung Pferdestallung

In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer Brandmeldung zu einem privaten Anwesen alarmiert. Der Alarm wurde der Haupteinsatzzentrale durch ein Sicherheitsfirma weitergeleitet. Vor Ort wurde das Anwesen ausgiebig erkundet. Glücklicherweise konnte weder ein Brand noch eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer übergeben. Einsatzende.

Symbolbild – Keine unmittelbarer Einsatzbezug !

B1 – PKW-Brand

Kurz nach Mitternacht wurden wir zu einem PKW-Brand auf den „Festplatz“ alarmiert. Bei Ankunft stand ein PKW bereits in Vollbrand, auf einen weiteren waren die Flammen bereits übergeschlagen. Ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp nahm umgehend ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde zudem ein Schaumrohr vorbereitet. Nachdem unser zweites Löschfahrzeug eingetroffen war, sicherte dieses die Löschwasserversorgung ab.

Der Brand war schnell unter Kontrolle. Für die Nachlöscharbeiten musste mit hydraulischen Werkzeugen verschieden Türen und Hauben geöffnet werden. Als letzte Löschmaßnhame wurden die beiden PKW mit Schaum abgedeckt. Im Anschluss daran versogten uns die Kollegen der Berufsfeuerwehr, Im Rahmen der Einsatzstellenhygiene mit frischer Einsatzkleidung.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben.

TH – Unwettereinsätze (5)

TH – Unwettereinsätze (5)

Am Freitagnachmittag zog eine Gewitterzelle über das Stadtgebiet von Saarbrücken hinweg und sorgte dabei mit heftigen Regenschauern und böigen Winden für zahlreiche Einsatzstellen. Für den Löschbezirk 23 Güdingen waren am Ende fünf Einsatzstellen zu verzeichnen. Umgestürzte Bäume, eine zerbrochene Schaufensterscheibe sowie ein überfluteter Wohnbereich waren unsere Einsatzaufträge.

Bei der Einsatzstelle in Brech, In den Birken, waren die Einsatzmaßnahmen sehr umfangreich. Hier kippte eine 20 Meter Birke in die Stromeitung einer Reihenhaussiedlung und knickte dabei mehrere Dachständer (Stromeinspeisepunkte) der Wohnhäuser um. Neben der Drehleiter musste auch die Stadtwerke anrücken und die Stromzufuhr abstellen, damit wir sicher die Gefahrenlage beseitigen konnten.

Gegen 20.30 Uhr waren die letzten Einsatzkräfte eingerückt.

B2 – Flächenbrand

B2 – Flächenbrand

Wir wurden durch den C-Dienst zur Unterstützung zu einem Flächenbrand nachgefordert. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in Brebach brannte eine Wiesenfläche von circa 50 x 50 Meter. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr hatten bereits mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vorgeommen.

Unsere Aufgabe bestand die Löscharbeiten mit Manpower zu unterstützen. Mit zwei Rohren wurden durch uns die Brandfläche nochmals ausgiebig gewässert. Im Anschluss führten wir noch die Einsatzstellenhygiene durch, da die Wiese gerne als Hundewiese genutzt wurde. Danach Einsatzende.

TH – Person steckt in Schlammloch

TH – Person steckt in Schlammloch

Am Samstagabend, 08. August 2026, ging bei der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Mädchen, das in einem Schlammloch feststecken und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.

Die Einsatzstelle befand sich rund 200 Meter in einem moorastigen Bereich eines Waldgebiets zwischen Güdingen und dem französischen Alstingen. Angehörige hatten bereits vergeblich versucht, das bis zur Hüfte im Schlamm eingesunkene Mädchen aus eigener Kraft zu befreien.

Mehrere Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Weg in das unwegsame Gelände und brachten neben weiterem Rettungsgerät auch Beleuchtungsmittel zur Einsatzstelle. Um das Mädchen herum wurde zunächst aus Steckleiterteilen eine stabile Standfläche geschaffen.

Anschließend rüsteten sich zwei Einsatzkräfte mit Wathosen aus und begaben sich, durch weitere Feuerwehrangehörige gesichert, vorsichtig zu dem Mädchen in das Schlammloch. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Mädchen aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Die Mutter war während der gesamten Rettungsaktion vor Ort und kümmerte sich um ihre Tochter. Da eine Verletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Mädchen nach der Befreiung durch einen Rettungssanitäter der Feuerwehr untersucht. Anschließend wurde sie durch die Einsatzkräfte aus dem Wald getragen und dem bereits wartenden Rettungswagen übergeben. Zur weiteren Abklärung erfolgte anschließend eine Untersuchung in einem Krankenhaus.

Bevor der Einsatz beendet werden konnte, mussten die durch den Schlamm stark verunreinigten Einsatzmittel und die persönliche Schutzausrüstung grob gereinigt werden.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Es waren rund 20 Einsatzkräfte des Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken im Einsatz, sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr. DIe Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle.