TH – Tür öffnen

TH – Tür öffnen

Am heutigen Samstagmorgen wurden wir durch den Rettungsdienst zu einer Türöffnung angefordert. Vorausgegangen ist ein Notruf des Pflegedienstes einer hilfsbedürftigen Person, dass diese in ihrer Whnung gestürzt ist und um Hilfe rief. Leider bestand zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit an die Person heranzukommen.

Während sich ein Trupp um eine mögliche Türöffnung mit dem Türöffnungswerkzeug kümmerte, wurde parallel mit Hilfe einer tragbaren Leiter der Zugang auf eine Terasse ermöglicht. Ein anliegendes Fenster wurde als Zugang anvisiert. Bei der Kontrolle der Terassentür konnte diese ohne Schaden geöffnet werden und die Person konnte dem Rettungsdienst zugeführt werden.

Einsatzende für die Feuerwehr.

TH – Wasserschaden

TH – Wasserschaden

Erenut ging es für uns zu einem gemeldeten Wsserschaden in das Hochhaus auf der Irgenhöhe. Die Mitteilerin erwartete uns vor dem Objekt und berichtete, dass es durch die Decke in ihre Wohnung im 12.Obergeschoss tropft. Die Lage bestätigte sich nach einer ersten Erkundung. Die verursachende Wohnung befand sich im 13.Obergeschoss und war verschlossen. Im Beisein der Polizei öffneten wir die Wohnung mit unserem Türöffnungswerkzeug. Der anstehende Wasserschaden wurde durch eine defekte Heizungsanlage verursacht. Die zuständige Wartungsfirma wurde parallel informiert.


Zwischenzeitlich meldeten sich weitere Bewohner aus den Geschossen darunter, mit Wasserschadensmeldungen. Der Wasseraustritt konnte initial gestoppt werden. Mit einem Wassersauger wurde zur Aufnahme des ausgetretenden Wassers im 13. Obergeschoss eingesetzt. Nach fast zwei Stunden Einsatzdauer wurde die EInsatzstelle an die Heizungsfirma übergeben. Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Der Leitstelle wurde ein Wasserschaden im Hochhausobjekt der Irgenhöhe mitgeteilt. Demnach sollte Wasser im ersten Obergeschoss durch die Decke tropfen. Eine Erkundung ergab eine defekte Heizungsanlage im zweiten Obergeschoss. Der Wasseraustritt konnte provisorisch gestoppt werden, die Wasserlache war für unsere Mittel zu geringfügig. Die Eigentümer wurden für weitere Maßnahmen an die Wartungsfirma der Heizungsanlage verwiesen, die beim Abrücken eintraf. Einsatzende.

B2 – PKW-Brand

B2 – PKW-Brand

In den späten Abendstunden wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf den Parkplatz des Festplatzes, in der Friedrich-Ebert Straße alarmiert. Bei unserer Ankunft stand ein Fahrzeug in Vollbrand. Bereits anfang September brannten dort zwei Fahrzeuge, eines der beiden Damaiigen brannte heute Nacht erneut. Aufmerksame „Camper“ die in unmittelbarer Nähe übernachten wollten, sind auf das Feuer Aufmerksam geworden und haben die Feuerwehr gerufen.

Ein Trupp unter Atemschutz begann mit den Löschmaßnahmen. Das Flammen waren schnell unter Kontrolle gebracht. Um die Glutnester abzulöschen wurde im weiteren Verlauf Löschschaum eingesetzt. Anschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Feuer aus, die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Die Besatzung des Gerätewages-Hygiene brachten frische Atemschutzgeräte und Einsatzkleidung zur Einsatzstelle. Danach Einsatzende für die Feuerwehr.

B3 – Feuerschein auf Dach

B3 – Feuerschein auf Dach

In den frühen Morgenstunden alarmierte uns die Leitstelle zu einem Geschäftshaus, auf dessen Dach ein Feuerschein gemeldet wurde. Vor Ort stellte sich erstmal kein Feuer offentsichtlich dar. Eine nähre Erkundung ergab, dass an einer Stromdacheinspeisung immer wieder mal zu Funken kam. Über die Leitstelle wurde der Ernergieversorger an die Einsatzstelle angefordert. Nach dessen Eintreffen konnte die Einsatzstelle übergeben werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz beendet, da erst mal keine weiteren Gefahren von dem Ereignis ausgehen.

B2 – Gartenhausbrand

B2 – Gartenhausbrand

Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer, der die B 51 befuhr, bemerkte auf der gegenüberliegenden Saarseite einen Flammenschein im Bereich des Saarleinpfades und verständigte daraufhin die Feuerwehr.

Bei unserem Eintreffen stand ein Gartenhaus mit einer Größe von etwa 6 × 4 Metern bereits in voller Ausdehnung in Brand und war teilweise in sich zusammengefallen. Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps vor. Ein Trupp setzte sich unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung ein, während ein weiterer Trupp mit einem zweiten C-Rohr unterstützte. Das Feuer konnte dadurch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Wasserversorgung wurde im Pendelverkehr über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Nach Abschluss der eigentlichen Brandbekämpfung wurde die Brandstelle abschließend mit einem Schaumteppich abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Polizei sicherte während der Einsatzmaßnahmen die Brandstelle ab.

Im Anschluss wurden die bei der Brandbekämpfung eingesetzten und verschmutzten Gerätschaften noch vor Ort über den Gerätewagen Hygiene gegen saubere und einsatzbereite Ausrüstung getauscht.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken.

TH – Person in Wohnung

TH – Person in Wohnung

Die Polizei forderte die Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung an, nachdem sich ein unklarer Sachverhalt über den Verbleib einer Person ergeben hat. Wir führten die technische Notfalltüröffnung durch und verschafften der Polizei den Zugang zur Wohnung. Leider konnte der Rettungsdienst nur noch den Tod feststellen.

Wir stellten die schließfähigkeit der Wohnung wieder her und übergaben die Einsatzstelle der Polizei. Diese kümmert sich um die weiteren Ermittlungen.

B3 – Ausgelöster Rauchwarnmelder

B3 – Ausgelöster Rauchwarnmelder

Aufgrund einer unklaren medizinischen Personenlage in einer Wohnung eines Reihenhauses wurden wir gemeinsam mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Einsatz nach Brebach alarmiert. Im Zusammenhang mit der Situation hatte zudem ein Heimrauchwarnmelder ausgelöst, wonach ein Brandereignis nicht auszuschließen war.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der zunächst unklare Sachverhalt rasch aufgeklärt werden. Es konnte weder eine Rauchentwicklung noch ein Brand festgestellt werden. Der betroffenen Person ging es soweit gut.

Nach der Erhebung der erforderlichen Personalien und der abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle konnte der Einsatz beendet werden. Die Einsatzkräfte rückten anschließend wieder ein.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

Am Montagabend, 21. September2026 meldeten gegen 19:15 Uhr mehrere Mitteiler einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Saarbrücker Straße im Stadtteil Brebach.

Umgehend alarmierte der Leitstelle der Feuerwehr Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort. Aufgrund weiterer Notrufe, wurden bereits während der Anfahrt der Kräfte zusätzliche Einheiten nachalarmiert.

Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Erdgeschoss. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Anfangs war nicht klar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden bzw. wie viele Personen sich noch im restlichen Gebäude befinden. Nachbarn hatten bereits versucht, Löschmaßnahmen einzuleiten, mussten diese jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung abbrechen.

Die Feuerwehr setzte daher gleich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Parallel wurde das verrauchte Treppenhaus mit einem Lüfter entraucht, um den Flucht- und Rettungsweg wieder zu sichern. Eine Drehleiter ging zudem am Objekt in Stellung.

Aus den Obergeschossen wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. In der Brandwohnung konnte glücklicherweise keine Person vorgefunden werden.

Das Feuer war rasch unter Kontrolle.

Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.

Im Einsatz befanden sich 45 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschbezirke Güdingen und St. Johann der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie mehrere Kommandos der Polizei im Einsatz.

B2 – PKW Brand auf Autobahn

B2 – PKW Brand auf Autobahn

Saarbrücken-Fechingen. Die Feuerwehr Saarbrücken wurde zu einem gemeldeten PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken, auf Höhe der Anschlussstelle Fechingen, alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war aufgrund der ersten Meldungen von einem möglichen Fahrzeugbrand nach einem Zusammenstoß auszugehen. Vor Ort bestätigte sich ein PKW-Brand jedoch nicht. Stattdessen stellte sich die Lage als Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW dar. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.

Da an mehreren Unfallfahrzeugen die Gefahr einer elektrischen bzw. thermischen Gefährdung bestand, wurden die Fahrzeugbatterien durch die Feuerwehr abgeklemmt. Zudem wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen bzw. gebunden. Die Einsatzkräfte sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle. Die verletzten Personen wurden durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend durch den Rettungsdienst weiter medizinisch betreut. Dieser war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten an der Einsatzstelle vertreten.

Die Feuerwehr Saarbrücken war mit Einsatzkräften des Löschbezirks 23 Güdingen sowie der Berufsfeuerwehr vor Ort. Zusätzlich unterstützte die Feuerwehr St. Ingbert mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften bei der Bewältigung der Einsatzlage. Die Polizei war mit einem größeren Kräfteaufgebot vor Ort und übernahm die Unfallaufnahme und Unfallursachenermittlung. Zur Durchführung der Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Sicherheit aller Einsatzkräfte wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken vollständig gesperrt.

Nach Abschluss der Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Unfallaufnahme und zur Abwicklung der Bergungsmaßnahmen an die Polizei übergeben.

POL-SBR-BURB: Verfolgungsfahrt BAB 6 mit 6 leicht verletzten Personen.
Saarbrücken. Verkehrsunfall mit Funkstreifenwagen der saarländischen Polizei nach Verfolgungsfahrt auf der BAB 6 in Höhe Fechingen mit insgesamt 6 verletzten Personen.

Pressemeldung der saarländischen Polizei:
Nach einer in Rheinland-Pfalz beginnenden Verfolgungsfahrt im Bereich Schöneberg-Kübelberg konnte das flüchtende Fahrzeug von Kräften der Polizei Saarland auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken in Höhe St. Ingbert aufgenommen werden. Anhaltesignale wurden durchgehend missachtet. Im Bereich der BAB 6, Höhe Fechingen, fuhr der flüchtende Pkw auf einen vorausfahrenden Funkstreifenwagen auf. Bei der Kollision wurden alle 6 Personen mindestens leicht verletzt und in umliegenden Krankenhäusern behandelt. An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die BAB 6 war während der Unfallaufnahme für mehr als vier Stunden voll gesperrt und ist mittlerweile wieder freigeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Grund für den Beginn der Verfolgungsfahrt war die Missachtung von Anhaltesignalen zwecks allgemeiner Verkehrskontrolle.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138341/6355184