Bei unserem Eintreffen an der Einsatzstelle war die Tür bereits geöffnet und der Rettungsdienst bei der Person. Einsatzende, wir rückten wieder ein.
TH – Person in Wohnung


Bei unserem Eintreffen an der Einsatzstelle war die Tür bereits geöffnet und der Rettungsdienst bei der Person. Einsatzende, wir rückten wieder ein.

Über Notruf meldete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses einen Gasgeruch Im Keller des Anwesens. Bei Ankunft war das Gebäude teilgeräumt, sodass wir zuerst die restlichen Bewohner aus dem Gebäude gebeten haben. Ein Trupp mit Messtechnik der Feuerwehr ging zur Erkundung in den Keller vor, konnte aber keine bedenklichen Messwerte erheben. Auch die Einsatzkräfte des CBRN-Erkunders (LB 25 Fechingen) konnten mit ihrer spezialisierten Messtechnik ebenfalls keine Auffälligkeiten messen. Die Bewohner konnten nochmal zurück ins Gebäude. Die Einsatzstelle wurde nach Eintreffen der Stadtwerke an den Gebäudeeigentümer übergeben. Einsatzende Feuerwehr.


Am Samstagabend, 08. August 2026, ging bei der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Mädchen, das in einem Schlammloch feststecken und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.

Die Einsatzstelle befand sich rund 200 Meter in einem moorastigen Bereich eines Waldgebiets zwischen Güdingen und dem französischen Alstingen. Angehörige hatten bereits vergeblich versucht, das bis zur Hüfte im Schlamm eingesunkene Mädchen aus eigener Kraft zu befreien.
Mehrere Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Weg in das unwegsame Gelände und brachten neben weiterem Rettungsgerät auch Beleuchtungsmittel zur Einsatzstelle. Um das Mädchen herum wurde zunächst aus Steckleiterteilen eine stabile Standfläche geschaffen.

Anschließend rüsteten sich zwei Einsatzkräfte mit Wathosen aus und begaben sich, durch weitere Feuerwehrangehörige gesichert, vorsichtig zu dem Mädchen in das Schlammloch. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Mädchen aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Die Mutter war während der gesamten Rettungsaktion vor Ort und kümmerte sich um ihre Tochter. Da eine Verletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Mädchen nach der Befreiung durch einen Rettungssanitäter der Feuerwehr untersucht. Anschließend wurde sie durch die Einsatzkräfte aus dem Wald getragen und dem bereits wartenden Rettungswagen übergeben. Zur weiteren Abklärung erfolgte anschließend eine Untersuchung in einem Krankenhaus.

Bevor der Einsatz beendet werden konnte, mussten die durch den Schlamm stark verunreinigten Einsatzmittel und die persönliche Schutzausrüstung grob gereinigt werden.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Es waren rund 20 Einsatzkräfte des Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken im Einsatz, sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr. DIe Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle.



Auf der Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Sonnenberg Klinik wurde ein Handdruckknopfmelder aktiviert. Wir führten eines Nachschau durch , die ohne weitere Auffälligkeiten verlief. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Einsatzende.


Die Mitteilerin meldete einen Baum der sich, auf an ihrer rückwärtigen Grundstücksgrenze, vermeintlich in Richtung der Bundesstraße 51neigte. Eine Erkundung ergab, dass ein Paar Äste abgebrochen waren, diese aber keine Gefahr für den Verkehr darstellten. Auch ein Baumfall war nicht zu befürchten, sodass der Einsatz für uns beendet wurde. Vorsorglich wurde im Nachgang die Straßenbaumeisterei informiert, sich den Sachverhalt abschließend anzuschauen. Einsatzende.

Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Klinik im Hauptgebäude. Wir führten vor Ort eine Erkundung durch und konnten weder Feuer noch eine Rauchentwicklung feststellen. Der Auslösegrund ist wohl auf einen technischen Defekt zurückzuführen, Einsatzende. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.


Erneut löste die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik aus. Die Nachschau ergab das es sich wiederholt um einen Täuschungsalarm handelt. Der Betreiber wurde angewiesen, die BMA überprüfen zu lassen. Einsatzende Feuerwehr.

Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik. Bei unserer Ankunft war das Gebäude geräumt und die Personen sammelten sich an der ausgewiesenen Sammelstelle. Wir führten eine Erkundung durch und konnte dabei kein Schadfeuer oder eine Verrauchung feststellen. Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.


Wir wurden durch die Polizei zu einer Türöffnung angefordert, da sich hinter einer verschlossenen Wohnungstür unkontrolliert Wasser austrat und bereits in der Wohnung darunter zu Schäden führte. MIt speziellem Werkzeug konnten wir den Zugang zur Wohnung zügig herstellen. Bei der Erkundung wurde ein defekter Durchlauferhitzer festgestellt, der zudem Spuren eines Brandes aufzeigte, welche vermutlich durch den Wasseraustritt erloschen war.
Mit dem Wassersauger wurden noch geringe Mengen der Wasserlache entfernt, die Wohnung stromlos geschaltet und die Einsatzstellle an die Polizei übergeben.

Auf der Rückfahrt über die BAB 6 in Richtung Güdingen bemerkte der vorausfahrende Einsatzleitwagen eine verdächtige Rauchentwicklung in einer Schrebergartenanlage in der Kurt-Schuhmacher Straße (gut von der Fechinger Talbrücke aus einsehbar).Wir erhielten den Auftrag die folgende Erkundung mit unserem HLF zu begleiten. Vor Ort stellte sich ein Nutzfeuer heraus, welches durch unsachgemäßes Verbrennen von Unrat, die Rauchentwicklung produzierte. Der angetroffene Person wurde durch die Einsatzleiterin belehrt, Einsatzende.