In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einem Notfalltüröffnung alarmiert. Es wurde eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür vermutet.Mit uns traf der ambulante Pflegedienst an der Einsatzstelle ein, der glücklicherweise über einen Schlüssel verfügte. Die Person wohlauf vorgefunden werden. Einsatzende.
Aufgrund von räumlichen Begebenheiten (Engstellen) in einem Wohnhaus, während einer laufenden Reanimation, wurden wir zur Tragehilfe durch den Rettungsdienst angefordert. Die betroffene Person musste aus der Hochparterre-Wohnung des Gebäudes zum Rettungswagen verbracht werden. Hierfür wurde über das Fenster zur Straße hin, mit eine tragbaren Leiter (Steckleiter) eine sogenannte schiefe Ebene hergestellt und die Person in einer Korbtrage darüber abgelassen. Kurz darauf konnte die Person unter Notärztlicher Begleitung in eine Klinik transportiert werden.
Bereits kurz vor unserer Alarmierung wurde eine unserer Einsatzkräfte über die „SAAR-RETTER-APP“ zu diesem medizinischen Notfall, zur Unterstützung einer schnell beginnenden Herz-Lungen Wiederbelebung alarmiert. Wenn Sie weitere Informationen bezüglich diesem etablierten und erweiterten Helfersystems erfahren möchten, schauen Sie bitte unter diesem Link: www.saarretter.de
Aus einer Dachgeschosswohnung lief Wasser durch die Decke in eine darunter liegende Wohnung. Die bis dato verschlossene Dachgeschosswohnung wurde nach Eintreffen der Polizei durch uns geöffnet und gemeinsam betreten. Zuvor wurde die Hauptwasserzufuhr abgestellt. Es handelte sich um eine defekte Wasserleitung. Ein weiterer Wasserschaden konnte gestoppt werden. Weitere Maßnahmen waren durch uns nicht erforderlich. Die EInsatzstellle wurde der Polizei übergeben.
An einem Abgasrohr / Kania einer Heizungsanlage der ortsansässigen Pflegeeinrichtung, kam es zu einer auffälligen Rauchentwicklung. Dadie Verbaute Brandmeldeanlage keine Brandmeldung diktierte wurde das Gebäude weitläufig erkundet. Es konnte kein Schadfeuer festgestellt werden. Letztlich stellte sich heraus, dass es zu einem „Defekt“ an der Pelletheizung gekommen ist, welcher sich durch eine auffällige Rauchentwicklung sichtbar machte. Die Heizungsanlage wukrde der Haustechnik übergeben, keine Maßnahmen der Feuerwehr notwendig.
Am heutigen Donnerstagmorgen wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Klinikum Sonnenberg gerufen. Bei der durchgeführten Erkundung konnte Deospray als Auslösegrund festgestellt werden. Der Bereich wurde natürlich belüftet, die Anlage an den Betreiber übergeben und der Einsatz beendet.
Am Mittwochabend wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Mehrparteienhaus alarmiert. Während der Anfahrt zur Einsatzstelle kam über Funk, dass wohl das Treppenhaus verqualmt wäre und die Bewohner das Gebäude nicht mehr sicher verlassen könnten.
Bei Ankunft bestätigte sich die gemeldete Lage glücklicherweise nicht. Jedoch klagten die Bewohner über Gesundheitliche Beschwerden. Der Rettungsdienst sichtete entsprechend fünf Personen. Eine weitere Behandlung war nicht notwendig.
Das Gebäude wurde komplett begangen und erkundet. Schlussendlich wurde ein Defekt an der Heizung in Betracht gezogen und eine Nutzungsuntersagung ausgesprochen, bis eine Fachfirma die Heizung kontrolliert hat.
Am gestrigen Sonntagmittag wurden wir in die Squashhalle des Tenniscenters in Güdingen alarmiert. Laut Mitteiler sollte ein Heizstrahler innerhalb des Gebäudes brennen. Das betroffene Spielfeld war bei unserer Ankunft geräumt, ein Brandgeruch war wahrnehmbar, Es konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden. Es hatte lediglich ein Squashball auf dem Heizstrahler unter der Hallendecke gelegen der zu schmoren begann. NAch einer Kontrolle und natürlichen Belüftung konnte der Einsatz beendet werden. Der Betrieb konnte wieder aufgenommen werden. .
In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. Im Erdgeschoss konnte im Meldebereich kein Schadensfeuer festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde dem Betreiber übergeben und der Einsatz beendet. Wir rückten wieder ein.
In der Nacht zum Dienstag wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchwarnmelder, in einem mehrgeschossigen Wohnhaus alarmiert. Bei unserer Ankunft hatte sich die Polizei bereits, aufgrund von Brandgeruch und einer leichten Rauchentwicklung, zur Menschenrettung Zutritt verschafft. Der Bewohner war nicht anzutreffen.
Wir bereiteten einen Löschangriff vor, betraten unter Atemschutz die Wohnung und kontrollierten nochmals alle Wohnbereiche nach Personen. Angebranntes Essen wurde als Ursache festgestellt. Die Wohnung wurde mit einem Akku-Lüfter der Berufsfeuerwehr belüftet.
Die Einsatzstelle wurde im Anschluss der Polizei übergeben. Wir fuhren noch die Feuer- und Rettungswache 1 an, um neue Atemschutzgeräte aufzunehmen. Danach war der Einsatz für uns ebenfalls beendet.
Am frühen Samstagnachmittag wurden wir zu einer deutlich sichtbaren Rauchentwicklung nach Brebach i im Bereich des dortigen Edeka-Markes mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert.
Bei unserer Ankunft brannte der Anbau eines freistehenden 2-geschossigen Wohnhauses in voller Ausdehnung. Das Gebäude befand sich auf einem angrenzenden Gewerbeareal, hinter dem Edeka Markt.
Es bestand die Gefahr, dass sich die Flammen auf das Gebäude ausbreiten könnten. Mit mehreren CRohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebar sacht werden. Ein Trupp unter Atemschutz drang in das Gebäude ein und durchsuchten es nach etwaigen Personen. Glücklicherweise konnte niemand angetroffen werden. Das Gebäude wurde bei dem Brandereignis leicht verraucht, weshalb Belüftungsgeräte zum Einsatz kamen.
Versteckte Glutnester wurden noch aufgedeckt und restlos abgelöscht. Zum Abschluss der Maßnahmen führten wir für die eingesetzten Kräfte noch die Hygienestufe durch und ließen die kontaminierte Schutzkleidung abholen und frische ausgeben. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmittel vor Ort.
Die Einsatzstelle wurde der Polizei für die Brandursachenermittlung übergeben.