Heute Morgen wurden wir zur einem entgleisten Saarbahnzug im Bahnhof Brebach alarmiert. Das Drehgestell eines Wagens ist beim rangieren / der Überfahrt einer Weiche, aus dem Gleiskörper gesprungen. Verletzt wurde dabei niemand.
Im Rahmen der Amtshilfe unterstützt die Feuerwehr Saarbrücken bei solchen Szenarien den Verkehrsbetrieb der Saarbahn GmbH beim Wiedereingleisen. Solche Einsatzlagen wurden im Vorfeld bereits trainiert, sodass die Maßnahmen Hand in Hand mit der Berufsfeuerwehr vorgetragen werden konnten. Hierzu kamen hydraulische Hebegeräte zum Einsatz.
Nach circa 1,5 Stunden konnte das Drehgestell wieder ins Gleis eingesetzt werden.
Am frühen Ostermontagabend wurden wir über die Brandmeldeanlage zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erhielten wir die Info, dass es vermutlich in einem der Nebengebäude, in einer Wohngruppe zu angebranntem Essen gekommen wäre. Bei unserer Ankunft wurden wir vom zuständigen Betreuer empfangen und in die Küche geführt. Dieser hatte bereits eine natürliche Belüftung eingeleitet. Das „Corpus Delicti“ war bereits entfernt worden, sodass lediglich der Kochdunst belüftet werden musste. Für uns waren keine einsatztaktischen Maßnahmen erforderlich.
In den Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einem Gartencenter alarmiert. Vor Ort berichteten die anwesenden Mitarbeiter, dass es versehentlich zur Auslösung eines Handdruckmelders gekommen ist. Wir führten noch eine Nachschau durch und übergaben die Einsatzstelle an die Geschäftsführung. Einsatzende.
Am frühen Nachmittag wurden wir zu einer hilflosen Person, hinter einer verschlossenen Tür alarmiert. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort, hatte aber anfänglich keinen Zutritt zum Patient, forderte daher die Feuerwehr nach. Während der Alarmierungsphase gelang es dem Rettungsdienst sich zutritt zu verschaffen, was ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr notwendig machte. Einsatzabbruch.
Zu unserem zweiten Einsatz des heutigen Tages, wurden wir gegen 11 Uhr alarmiert. Die Leitstelle meldete einen Verkehrsunfall auf der BAB 6, wobei ein PKW auf der Seite mit einer eingeklemmten Person, sowie eine weitere Person auf der Fahrbahn liegen würde. Bei NAkunft der ersten Kräfte entspannte sich die Lage recht schnell.
Nach einem Alleinunfall eines PKW blieb dieser tatsächlich auf der Seite liegen. Der Rettungsdienst besorgte bereits eine verletzte Person. Weitere Personen waren nicht unmittelbar betroffen oder gar eingeklemmt.. Die Autobahn wurde von der Polizei voll gesperrt. Wir sicherten den PKW und führten das Batteriemanagement durch. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen.
Wir sicherten noch die Polizei und den eintreffenden Abschleppdienst während der Unfallaufnahme ab und rückten kurz danach ebenfalls ein.
In den Nachtstunden zu Dienstag wurden wir zu einem Gasaustritt auf die Bundesstraße 51, Höhe der Einmündung Neumühler Weg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass an einem mit Flüssiggas (LNG) angetriebenen LKW mit Sattelauflieger der Inhalt des Gastanks abströmte. Der Fahrer hatte sich schon eigenständig und unverletzt aus dem Gefahrenbereich entfernt.
Die Kräfte der Feuerwehr richteten einen Gefahrenbereich ein, welcher mit Messtechnik des CBRN-Erkunders und Gerätewagen Messen+Leiten überwacht wurde. Es wurde in Absprache mit dem Fuhrparkleiter des Logistik-Unternehmens abgestimmt, das Gas kontrolliert abzulassen. Während dieser Maßnahme war die Bundesstraße für den Verkehr voll gesperrt, sodass sich niemand (Zivilisten) dem Gefahrenbereich nähern konnte.
Nach etwa 30 Minuten ließ der Austritt des LNG-Gases (Liquefied Natural Gas) nach, sodass ein Trupp nun unter Atemschutz die Ventile schließen konnte. Es wurden weitere Messungen durchgeführt und der unmittelbare Bereich um den LKW zusätzlich mit einem Lüfter belüftet. Es wurden keine kritischen Messungen festgestellt, sodass de Einsatzstelle der Polizei übergeben werden konnte.
Die Polizei kümmerte sich mit dem Logistikunternehmen (Spediteur) um den Abtransport des LKW. Alle Kräfte rückten nach und nach von der Einsatzstelle ab.
Am frühen Freitagabend wurden wir ereneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellten wir bei der Erkundung fest, dass in einem Baustellenbereich ein Staubsaugerbeutel geplatzt war und der austretenden Staub die Brandmeldeanlagwe ausgelöst hatte. Neben einer natürlichen BElüftung waren keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Einsatzende.
Kurz nach Mitternacht wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort erkundeten die Kollegen der Berufsfeuerwehr einen eingeschlagenen Handdruckmelder. Kein Feuer, kein Rauch. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und wir konnten kurz darauf den Einsatz beenden.
Am frühen Samstagabend wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Pflegeeinrichtung alarmiert. Vor Ort wurde der Auslösebereich kontrolliert, kein Feuer oder Rauch. Es konnte kein unmittelbarer Auslösegrund festgestellt werden, sodass von einem technischen Defekt auszugehen war. Die Einsatzstelle wurde an die Betreiber übergeben, Einsatzende.
Heute Morgen wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Bübingen alarmiert. Vor Ort musste eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohnhauses zum Rettungswagen verbracht werden. Mit Hilfe der Drehleiter konnte dies sehr schonend erfolgen. Kurz darauf konnten wir den Einsatz auch wieder beenden und einrücken. Einsatzende.