TH – Baum/ Ast droht

Wir wurden heute Morgen auf die Bundesstraße 51 in Höhe der ehemalige „Peugeot-Eisenbahnbrücke“ alarmiert. Dort drohte ein Ast auf die Fahrbahn zu stürzen. Aufgrund der Höhe der Gefahrenstelle, wurde die Drehleiter der Berufsfeuerwehr hinzugezogen. Nachdem der Verkehr kurzzeitig gesperrt war, konnte die Drehleiter in Stellung gehen und die Gefahrenstelle beseitigt werden. Einsatzende.

TH – Unwettereinsätze (5)

TH – Unwettereinsätze (5)

Am Freitagnachmittag zog eine Gewitterzelle über das Stadtgebiet von Saarbrücken hinweg und sorgte dabei mit heftigen Regenschauern und böigen Winden für zahlreiche Einsatzstellen. Für den Löschbezirk 23 Güdingen waren am Ende fünf Einsatzstellen zu verzeichnen. Umgestürzte Bäume, eine zerbrochene Schaufensterscheibe sowie ein überfluteter Wohnbereich waren unsere Einsatzaufträge.

Bei der Einsatzstelle in Brech, In den Birken, waren die Einsatzmaßnahmen sehr umfangreich. Hier kippte eine 20 Meter Birke in die Stromeitung einer Reihenhaussiedlung und knickte dabei mehrere Dachständer (Stromeinspeisepunkte) der Wohnhäuser um. Neben der Drehleiter musste auch die Stadtwerke anrücken und die Stromzufuhr abstellen, damit wir sicher die Gefahrenlage beseitigen konnten.

Gegen 20.30 Uhr waren die letzten Einsatzkräfte eingerückt.

B2 – Flächenbrand

B2 – Flächenbrand

Wir wurden durch den C-Dienst zur Unterstützung zu einem Flächenbrand nachgefordert. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in Brebach brannte eine Wiesenfläche von circa 50 x 50 Meter. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr hatten bereits mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vorgeommen.

Unsere Aufgabe bestand die Löscharbeiten mit Manpower zu unterstützen. Mit zwei Rohren wurden durch uns die Brandfläche nochmals ausgiebig gewässert. Im Anschluss führten wir noch die Einsatzstellenhygiene durch, da die Wiese gerne als Hundewiese genutzt wurde. Danach Einsatzende.

TH – Person steckt in Schlammloch

TH – Person steckt in Schlammloch

Am Samstagabend, 08. August 2026, ging bei der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Mädchen, das in einem Schlammloch feststecken und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.

Die Einsatzstelle befand sich rund 200 Meter in einem moorastigen Bereich eines Waldgebiets zwischen Güdingen und dem französischen Alstingen. Angehörige hatten bereits vergeblich versucht, das bis zur Hüfte im Schlamm eingesunkene Mädchen aus eigener Kraft zu befreien.

Mehrere Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Weg in das unwegsame Gelände und brachten neben weiterem Rettungsgerät auch Beleuchtungsmittel zur Einsatzstelle. Um das Mädchen herum wurde zunächst aus Steckleiterteilen eine stabile Standfläche geschaffen.

Anschließend rüsteten sich zwei Einsatzkräfte mit Wathosen aus und begaben sich, durch weitere Feuerwehrangehörige gesichert, vorsichtig zu dem Mädchen in das Schlammloch. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Mädchen aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Die Mutter war während der gesamten Rettungsaktion vor Ort und kümmerte sich um ihre Tochter. Da eine Verletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Mädchen nach der Befreiung durch einen Rettungssanitäter der Feuerwehr untersucht. Anschließend wurde sie durch die Einsatzkräfte aus dem Wald getragen und dem bereits wartenden Rettungswagen übergeben. Zur weiteren Abklärung erfolgte anschließend eine Untersuchung in einem Krankenhaus.

Bevor der Einsatz beendet werden konnte, mussten die durch den Schlamm stark verunreinigten Einsatzmittel und die persönliche Schutzausrüstung grob gereinigt werden.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Es waren rund 20 Einsatzkräfte des Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken im Einsatz, sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr. DIe Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle.

TH – Baum droht

TH – Baum droht

Die Mitteilerin meldete einen Baum der sich, auf an ihrer rückwärtigen Grundstücksgrenze, vermeintlich in Richtung der Bundesstraße 51neigte. Eine Erkundung ergab, dass ein Paar Äste abgebrochen waren, diese aber keine Gefahr für den Verkehr darstellten. Auch ein Baumfall war nicht zu befürchten, sodass der Einsatz für uns beendet wurde. Vorsorglich wurde im Nachgang die Straßenbaumeisterei informiert, sich den Sachverhalt abschließend anzuschauen. Einsatzende.

B3 – Feuermeldung BMA

B3 – Feuermeldung BMA

Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik. Bei unserer Ankunft war das Gebäude geräumt und die Personen sammelten sich an der ausgewiesenen Sammelstelle. Wir führten eine Erkundung durch und konnte dabei kein Schadfeuer oder eine Verrauchung feststellen. Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.

TH – Tür öffnen / Wasserschaden

TH – Tür öffnen / Wasserschaden

Wir wurden durch die Polizei zu einer Türöffnung angefordert, da sich hinter einer verschlossenen Wohnungstür unkontrolliert Wasser austrat und bereits in der Wohnung darunter zu Schäden führte. MIt speziellem Werkzeug konnten wir den Zugang zur Wohnung zügig herstellen. Bei der Erkundung wurde ein defekter Durchlauferhitzer festgestellt, der zudem Spuren eines Brandes aufzeigte, welche vermutlich durch den Wasseraustritt erloschen war.

Mit dem Wassersauger wurden noch geringe Mengen der Wasserlache entfernt, die Wohnung stromlos geschaltet und die Einsatzstellle an die Polizei übergeben.

B5 – Feuermeldung BMA

B5 – Feuermeldung BMA

Nur während dem laufenden Unwettereinsätzen kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage in der Sonnenberg-Klinik. Eines unserer HLF war gerade mit einem Einsatz unterhalb der Klinik fertig als der Einsatzauftrag kam. Während die regulären Kräfte anrückten, machte sich die Besatzung des HLF 23/46-2 unmittelbar zur Erkundung auf den Weg. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass nach Klärung der Umstände der Einsatz beendet werden konnte.

TH – Flächenlage-Unwetter

TH – Flächenlage-Unwetter

Am gestrigen Donnerstag kam zu einer ausgeprägten Gewitterzelle über Güdingen und weiteren Stadtteile von Saarbrücken. Im Bezirk Halberg war das Unwetterereignis besonders in Erscheinung getreten, sodass es ab circa 17.30 Uhr, zu einer Häufung von Notrufen kam. In den meisten Fällen waren Bäume umgestürzt, Straßen und Keller, sowie tiefliegende Wohnräume überflutet. Es wurden auch Dächer teilweise abgedeckt, da es neben Regen- und Hagelschauer auch zu orkanartigen Windböen kam.

In Güdingen mussten unsere Kräfte zu 18 Einsatzstellen ausrücken. Hierbei kamen Motorkettensägen, Tauchpumpen und Wassersauger zum Einsatz. Oftmals haben sich die Güdinger Bürger aber auch gegenseitig geholfen und bis zum Eintreffen der Feuerwehr weitestgehend die Wasserschäden beseitigt. So war es uns auch möglich, immer wieder rasch für Folgeeinsätze zur Verfügung zu stehen. Dennoch war das Einsatzaufkommen so hoch, dass andere Löschbezirk etliche Einsatzstellen in Güdingen abarbeiten mussten.

Alle eingesetzten Gerätschaften wurden gereinigt und die Fahrzeuge einsatzbereit aufgerüstet. Danach gab es für alle noch eine Stärkung. Gegen 22 Uhr war unsere Einsatz beendet.

Einsatzstellenverpflegung

Einsatzstellenverpflegung

Im Rahmen unserer Sonderaufgabe, bei der Unterstützung des Löschbezirk 14 St. Arnual bei der Einsatzstellenverpflegung, wurden wir heute Mittag zur dieser alarmiert. Während eines laufenden Kellerbrandereignisses mussten die Einsatzkräfte vor Ort mit Getränken und kleinen Snacks versorgt werden. Hierzu waren drei Güdinger Kräfte mit dem GW-Küche zur Einsatzstelle ausgerückt.