B2 – PKW-Brand

B2 – PKW-Brand

In den späten Abendstunden wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf den Parkplatz des Festplatzes, in der Friedrich-Ebert Straße alarmiert. Bei unserer Ankunft stand ein Fahrzeug in Vollbrand. Bereits anfang September brannten dort zwei Fahrzeuge, eines der beiden Damaiigen brannte heute Nacht erneut. Aufmerksame „Camper“ die in unmittelbarer Nähe übernachten wollten, sind auf das Feuer Aufmerksam geworden und haben die Feuerwehr gerufen.

Ein Trupp unter Atemschutz begann mit den Löschmaßnahmen. Das Flammen waren schnell unter Kontrolle gebracht. Um die Glutnester abzulöschen wurde im weiteren Verlauf Löschschaum eingesetzt. Anschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Feuer aus, die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Die Besatzung des Gerätewages-Hygiene brachten frische Atemschutzgeräte und Einsatzkleidung zur Einsatzstelle. Danach Einsatzende für die Feuerwehr.

TH – VU mit ausl. Betriebsstoffen

TH – VU mit ausl. Betriebsstoffen

Im Bereich einer Rechtskurve der B51 Höhe der Globus Waschstraße geriet ein PKW aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden PKW. Beide Fahrzeugführer wurden dabei verletzt und mussten im Verlauf des Einsatzes durch den Rettungsdienst behandelt werden.

Wir sicherten mit der Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und richteten den Brandschutz ein. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet. Es sind erhebliche Betriebsmittel aufgelaufen. Diese wurden mit Bndemittel abgestreut. An den Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt. Nachdem die Abschleppdienste die PKW´s aufgeladen hatten konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

Am Montagabend, 21. September2026 meldeten gegen 19:15 Uhr mehrere Mitteiler einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Saarbrücker Straße im Stadtteil Brebach.

Umgehend alarmierte der Leitstelle der Feuerwehr Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort. Aufgrund weiterer Notrufe, wurden bereits während der Anfahrt der Kräfte zusätzliche Einheiten nachalarmiert.

Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Erdgeschoss. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Anfangs war nicht klar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden bzw. wie viele Personen sich noch im restlichen Gebäude befinden. Nachbarn hatten bereits versucht, Löschmaßnahmen einzuleiten, mussten diese jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung abbrechen.

Die Feuerwehr setzte daher gleich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Parallel wurde das verrauchte Treppenhaus mit einem Lüfter entraucht, um den Flucht- und Rettungsweg wieder zu sichern. Eine Drehleiter ging zudem am Objekt in Stellung.

Aus den Obergeschossen wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. In der Brandwohnung konnte glücklicherweise keine Person vorgefunden werden.

Das Feuer war rasch unter Kontrolle.

Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.

Im Einsatz befanden sich 45 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschbezirke Güdingen und St. Johann der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie mehrere Kommandos der Polizei im Einsatz.

B3 – unklare Rauchentwicklung an Gebäude

B3 – unklare Rauchentwicklung an Gebäude

WDie Feuerwehr Saarbrücken wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung mit einhergehendem Brandereignis in die Bergstraße alarmiert.

Umfangreiche Erkundungsmaßnahmen auf dem gesamten Güdinger Berg, der sich oberhalb der Bergstraße erstreckt, blieben zunächst ohne Erfolg. Erst nach einer erneuten Rückfrage der Haupteinsatzzentrale beim Mitteiler konnte der Einsatzort genauer eingegrenzt werden. Die Einsatzstelle befand sich schließlich in der Bühlerstraße unterhalb der Bergstraße.

Dort stellten die Einsatzkräfte einen Vegetationsbrand in einem Garten fest. Der Brand war durch Anwohner bereits weitgehend eingedämmt worden. Betroffen waren Grasland, ein Baum sowie Strauchwerk auf einer Fläche von etwa 15 × 5 Metern.

Durch das HLF 2, das sich noch unterhalb der Bergstraße befand, wurde umgehend ein Löschangriff aufgebaut und ein C-Rohr vorgenommen. Im weiteren Einsatzverlauf konnte das HLF der Berufsfeuerwehr aus dem Einsatz entlassen werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend durch das HLF 23/46-1 des Löschbezirks 23 Güdingen übernommen.

Nachdem auch die letzten Glutnester abgelöscht und die Brandstelle abschließend kontrolliert worden waren, konnte der Einsatz beendet werden.

Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Bühlerstraße durch die Polizei voll gesperrt werden.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Wir wurden zu einem Wasserschaden in das Hochhaus auf die Irgenhöhe alarmiert. In einer Wohung im 12.Obergeschoss lief unkontrolliert Wasser aus der Heizung und drang schon durch die Decke der darunterliegenden Wohnung. Die Ursache war schnell behoben und der Wasseraustritt konnte von uns gestoppt werden. Der Wasserschaden als soclhes war so gering, dass weitere Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwednig waren. Die beiden Bewohner beider Wohnungen wurden aufgeklärt und der Einsatz beendet.

TH – Baum umgestürzt

TH – Baum umgestürzt

Aufgrund von technsichen Problemen in der Alarmerung wurden wir zur Unterstützung nach Bübingen zu einem Baumfall alarmiert. Die Kameraden des LB 24 Bübingen waren bei unserer Ankunft ebenfalls vor Ort und haben Maßnahmen zur Beseitigung eingeleitet.
Für uns waren keine Maßnahmen zu treffen, sodass wir einrücken konnten.

TH – Baum/ Ast droht

Wir wurden heute Morgen auf die Bundesstraße 51 in Höhe der ehemalige „Peugeot-Eisenbahnbrücke“ alarmiert. Dort drohte ein Ast auf die Fahrbahn zu stürzen. Aufgrund der Höhe der Gefahrenstelle, wurde die Drehleiter der Berufsfeuerwehr hinzugezogen. Nachdem der Verkehr kurzzeitig gesperrt war, konnte die Drehleiter in Stellung gehen und die Gefahrenstelle beseitigt werden. Einsatzende.

TH – Unwettereinsätze (5)

TH – Unwettereinsätze (5)

Am Freitagnachmittag zog eine Gewitterzelle über das Stadtgebiet von Saarbrücken hinweg und sorgte dabei mit heftigen Regenschauern und böigen Winden für zahlreiche Einsatzstellen. Für den Löschbezirk 23 Güdingen waren am Ende fünf Einsatzstellen zu verzeichnen. Umgestürzte Bäume, eine zerbrochene Schaufensterscheibe sowie ein überfluteter Wohnbereich waren unsere Einsatzaufträge.

Bei der Einsatzstelle in Brech, In den Birken, waren die Einsatzmaßnahmen sehr umfangreich. Hier kippte eine 20 Meter Birke in die Stromeitung einer Reihenhaussiedlung und knickte dabei mehrere Dachständer (Stromeinspeisepunkte) der Wohnhäuser um. Neben der Drehleiter musste auch die Stadtwerke anrücken und die Stromzufuhr abstellen, damit wir sicher die Gefahrenlage beseitigen konnten.

Gegen 20.30 Uhr waren die letzten Einsatzkräfte eingerückt.

B2 – Flächenbrand

B2 – Flächenbrand

Wir wurden durch den C-Dienst zur Unterstützung zu einem Flächenbrand nachgefordert. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in Brebach brannte eine Wiesenfläche von circa 50 x 50 Meter. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr hatten bereits mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vorgeommen.

Unsere Aufgabe bestand die Löscharbeiten mit Manpower zu unterstützen. Mit zwei Rohren wurden durch uns die Brandfläche nochmals ausgiebig gewässert. Im Anschluss führten wir noch die Einsatzstellenhygiene durch, da die Wiese gerne als Hundewiese genutzt wurde. Danach Einsatzende.

TH – Person steckt in Schlammloch

TH – Person steckt in Schlammloch

Am Samstagabend, 08. August 2026, ging bei der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Mädchen, das in einem Schlammloch feststecken und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.

Die Einsatzstelle befand sich rund 200 Meter in einem moorastigen Bereich eines Waldgebiets zwischen Güdingen und dem französischen Alstingen. Angehörige hatten bereits vergeblich versucht, das bis zur Hüfte im Schlamm eingesunkene Mädchen aus eigener Kraft zu befreien.

Mehrere Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Weg in das unwegsame Gelände und brachten neben weiterem Rettungsgerät auch Beleuchtungsmittel zur Einsatzstelle. Um das Mädchen herum wurde zunächst aus Steckleiterteilen eine stabile Standfläche geschaffen.

Anschließend rüsteten sich zwei Einsatzkräfte mit Wathosen aus und begaben sich, durch weitere Feuerwehrangehörige gesichert, vorsichtig zu dem Mädchen in das Schlammloch. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Mädchen aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Die Mutter war während der gesamten Rettungsaktion vor Ort und kümmerte sich um ihre Tochter. Da eine Verletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Mädchen nach der Befreiung durch einen Rettungssanitäter der Feuerwehr untersucht. Anschließend wurde sie durch die Einsatzkräfte aus dem Wald getragen und dem bereits wartenden Rettungswagen übergeben. Zur weiteren Abklärung erfolgte anschließend eine Untersuchung in einem Krankenhaus.

Bevor der Einsatz beendet werden konnte, mussten die durch den Schlamm stark verunreinigten Einsatzmittel und die persönliche Schutzausrüstung grob gereinigt werden.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Es waren rund 20 Einsatzkräfte des Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken im Einsatz, sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr. DIe Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle.