In den frühen Abendstunden wurden wir mit dem Einsatzstichwort „Person in Saar“ gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizei an das Saarufer im Bereich der Saarstraße alarmiert.
Gerade in der aktuell vorherrschenden Jahreszeit ist bei solchen Einsatzlagen besondere Eile geboten. Entsprechend ist eine schnelle und koordinierte Bereitstellung der erforderlichen Einsatzmittel notwendig. Unser Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) rückte daher zunächst mit einer Staffelbesatzung aus, während parallel weitere Einsatzkräfte das Rettungsboot auf der Ladefläche des Gerätewagens für den Transport vorbereiteten.
Zeitgleich wurde bei der Berufsfeuerwehr der Wasserrettungszug mit Strömungsrettern alarmiert. Die Kollegen machten zudem das Feuerwehrboot am Saaraltarm einsatzklar und rückten damit auf dem Wasserweg zur Einsatzstelle aus.
Bei unserem Eintreffen machte eine Passantin auf sich aufmerksam und wies uns auf den vermuteten Aufenthaltsort der gemeldeten Person hin. Zwischenzeitlich war es der Polizei gelungen, telefonisch Kontakt zu der Person aufzunehmen. Fast zeitgleich konnten unsere Einsatzkräfte diese erreichen. Sie befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits wieder am sicheren Saarufer. Die nasse Kleidung deutete darauf hin, dass sie zuvor mit dem Wasser in Kontakt gekommen war.
Die Person wurde dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Sichtung übergeben. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, um die bislang unklaren Umstände des Einsatzes zu klären.
Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet. Alle eingesetzten Kräfte konnten anschließend wieder einrücken.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Brand in einem Lagerraum festgestellt werden. Einige Bewohner hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen.
Ein Trupp unter Atemschutz, setzte im Stichflur einen mobilen Rauchverschluss und ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor. Das Feuer konnte zügig bekämpft werden. Parallel dazu wurde das Gebäude mit zwei Überdrucklüftern belüftet, sodass der Treppenraum und der Flur rauchfrei gehalten werden konnten. Die übrigen Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben.
Die Drehleiter wurde vor der Gebäudefront in Stellung gebracht und in Anleiterbereitschaft gehalten. Einsatzkräfte betreuten und beruhigten die Bewohner, die sich auf ihre Balkone begeben hatten.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Saarbrücken war mit dem Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren Polizei und Rettungsdienst. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte beteiligt.
Die Feuerwehr Saarbrücken wurde mit dem Löschbezirk 23 Güdingen und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr kurz nach Mitternacht auf Dienstag, 13.Oktober 2026, zu einem Brand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen im Bereich „Auf der Schönbach“ alarmiert. Gemeldet wurde ein Flammenschein und eine starke Rauchentwicklung in dem Gebäude.
Vor Ort bestätigte sich ein Schwelbrand in dem frei- und leerstehenden Wochenendhaus. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes vor. Sämtliche Räume wurden systematisch nach möglichen Personen und der Brandörtlichkeit abgesucht. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte die Brandstelle lokalisiert und abgelöscht werden. Zur Entrauchung kam ein Lüfter zum Einsatz.
Die Wasserversorgung wurde durch die eingesetzten Löschfahrzeuge sichergestellt. Zudem leuchteten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle aus. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die Feuerwehr Saarbrücken mit insgesamt acht Fahrzeugen des LB 23 Güdingen und der Feuerwache 1. Ein Rettungswagen der Feuerwehr stand zur Absicherung der 40 Einsatzkräfte bereit. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und sicherte die Einsatzmaßnahmen ab. Weiterhin ermittelt sie die Ursachen des Brandes.
Erenut ging es für uns zu einem gemeldeten Wsserschaden in das Hochhaus auf der Irgenhöhe. Die Mitteilerin erwartete uns vor dem Objekt und berichtete, dass es durch die Decke in ihre Wohnung im 12.Obergeschoss tropft. Die Lage bestätigte sich nach einer ersten Erkundung. Die verursachende Wohnung befand sich im 13.Obergeschoss und war verschlossen. Im Beisein der Polizei öffneten wir die Wohnung mit unserem Türöffnungswerkzeug. Der anstehende Wasserschaden wurde durch eine defekte Heizungsanlage verursacht. Die zuständige Wartungsfirma wurde parallel informiert.
Zwischenzeitlich meldeten sich weitere Bewohner aus den Geschossen darunter, mit Wasserschadensmeldungen. Der Wasseraustritt konnte initial gestoppt werden. Mit einem Wassersauger wurde zur Aufnahme des ausgetretenden Wassers im 13. Obergeschoss eingesetzt. Nach fast zwei Stunden Einsatzdauer wurde die EInsatzstelle an die Heizungsfirma übergeben. Einsatzende.
Der Leitstelle wurde ein Wasserschaden im Hochhausobjekt der Irgenhöhe mitgeteilt. Demnach sollte Wasser im ersten Obergeschoss durch die Decke tropfen. Eine Erkundung ergab eine defekte Heizungsanlage im zweiten Obergeschoss. Der Wasseraustritt konnte provisorisch gestoppt werden, die Wasserlache war für unsere Mittel zu geringfügig. Die Eigentümer wurden für weitere Maßnahmen an die Wartungsfirma der Heizungsanlage verwiesen, die beim Abrücken eintraf. Einsatzende.
In den späten Abendstunden wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf den Parkplatz des Festplatzes, in der Friedrich-Ebert Straße alarmiert. Bei unserer Ankunft stand ein Fahrzeug in Vollbrand. Bereits anfang September brannten dort zwei Fahrzeuge, eines der beiden Damaiigen brannte heute Nacht erneut. Aufmerksame „Camper“ die in unmittelbarer Nähe übernachten wollten, sind auf das Feuer Aufmerksam geworden und haben die Feuerwehr gerufen.
Ein Trupp unter Atemschutz begann mit den Löschmaßnahmen. Das Flammen waren schnell unter Kontrolle gebracht. Um die Glutnester abzulöschen wurde im weiteren Verlauf Löschschaum eingesetzt. Anschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Feuer aus, die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Die Besatzung des Gerätewages-Hygiene brachten frische Atemschutzgeräte und Einsatzkleidung zur Einsatzstelle. Danach Einsatzende für die Feuerwehr.
Im Bereich einer Rechtskurve der B51 Höhe der Globus Waschstraße geriet ein PKW aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden PKW. Beide Fahrzeugführer wurden dabei verletzt und mussten im Verlauf des Einsatzes durch den Rettungsdienst behandelt werden.
Wir sicherten mit der Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und richteten den Brandschutz ein. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet. Es sind erhebliche Betriebsmittel aufgelaufen. Diese wurden mit Bndemittel abgestreut. An den Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt. Nachdem die Abschleppdienste die PKW´s aufgeladen hatten konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Am Montagabend, 21. September2026 meldeten gegen 19:15 Uhr mehrere Mitteiler einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Saarbrücker Straße im Stadtteil Brebach.
Umgehend alarmierte der Leitstelle der Feuerwehr Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort. Aufgrund weiterer Notrufe, wurden bereits während der Anfahrt der Kräfte zusätzliche Einheiten nachalarmiert.
Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Erdgeschoss. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Anfangs war nicht klar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden bzw. wie viele Personen sich noch im restlichen Gebäude befinden. Nachbarn hatten bereits versucht, Löschmaßnahmen einzuleiten, mussten diese jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung abbrechen.
Die Feuerwehr setzte daher gleich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Parallel wurde das verrauchte Treppenhaus mit einem Lüfter entraucht, um den Flucht- und Rettungsweg wieder zu sichern. Eine Drehleiter ging zudem am Objekt in Stellung.
Aus den Obergeschossen wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. In der Brandwohnung konnte glücklicherweise keine Person vorgefunden werden.
Das Feuer war rasch unter Kontrolle.
Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.
Im Einsatz befanden sich 45 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschbezirke Güdingen und St. Johann der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie mehrere Kommandos der Polizei im Einsatz.
WDie Feuerwehr Saarbrücken wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung mit einhergehendem Brandereignis in die Bergstraße alarmiert.
Umfangreiche Erkundungsmaßnahmen auf dem gesamten Güdinger Berg, der sich oberhalb der Bergstraße erstreckt, blieben zunächst ohne Erfolg. Erst nach einer erneuten Rückfrage der Haupteinsatzzentrale beim Mitteiler konnte der Einsatzort genauer eingegrenzt werden. Die Einsatzstelle befand sich schließlich in der Bühlerstraße unterhalb der Bergstraße.
Dort stellten die Einsatzkräfte einen Vegetationsbrand in einem Garten fest. Der Brand war durch Anwohner bereits weitgehend eingedämmt worden. Betroffen waren Grasland, ein Baum sowie Strauchwerk auf einer Fläche von etwa 15 × 5 Metern.
Durch das HLF 2, das sich noch unterhalb der Bergstraße befand, wurde umgehend ein Löschangriff aufgebaut und ein C-Rohr vorgenommen. Im weiteren Einsatzverlauf konnte das HLF der Berufsfeuerwehr aus dem Einsatz entlassen werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend durch das HLF 23/46-1 des Löschbezirks 23 Güdingen übernommen.
Nachdem auch die letzten Glutnester abgelöscht und die Brandstelle abschließend kontrolliert worden waren, konnte der Einsatz beendet werden.
Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Bühlerstraße durch die Polizei voll gesperrt werden.
Wichtiger Hinweis: Der Einsatz hat erneut gezeigt, wie wichtig es ist, dass sich Notrufteilnehmer bei einem gemeldeten Brandereignis gegenüber den anrückenden Einsatzkräften kenntlich machen und diese – sofern gefahrlos möglich – zur Einsatzstelle einweisen. Gerade bei unklaren Einsatzmeldungen und weitläufigen Bereichen kann eine kurze Einweisung wertvolle Zeit sparen. Beim heutigen Einsatz hätte dies zu einer deutlich schnelleren Lokalisierung der Einsatzstelle beigetragen.
Wir wurden zu einem Wasserschaden in das Hochhaus auf die Irgenhöhe alarmiert. In einer Wohung im 12.Obergeschoss lief unkontrolliert Wasser aus der Heizung und drang schon durch die Decke der darunterliegenden Wohnung. Die Ursache war schnell behoben und der Wasseraustritt konnte von uns gestoppt werden. Der Wasserschaden als soclhes war so gering, dass weitere Maßnahmen der Feuerwehr nicht notwednig waren. Die beiden Bewohner beider Wohnungen wurden aufgeklärt und der Einsatz beendet.