B4 – Rauchentwicklung im Treppenraum

B4 – Rauchentwicklung im Treppenraum

Am Mittwochabend wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Mehrparteienhaus alarmiert. Während der Anfahrt zur Einsatzstelle kam über Funk, dass wohl das Treppenhaus verqualmt wäre und die Bewohner das Gebäude nicht mehr sicher verlassen könnten.

Bei Ankunft bestätigte sich die gemeldete Lage glücklicherweise nicht. Jedoch klagten die Bewohner über Gesundheitliche Beschwerden. Der Rettungsdienst sichtete entsprechend fünf Personen. Eine weitere Behandlung war nicht notwendig.

Das Gebäude wurde komplett begangen und erkundet. Schlussendlich wurde ein Defekt an der Heizung in Betracht gezogen und eine Nutzungsuntersagung ausgesprochen, bis eine Fachfirma die Heizung kontrolliert hat.

Der Einsatz konnte beendet werden.

B3 – Brand an einem Heizstrahler

B3 – Brand an einem Heizstrahler

Am gestrigen Sonntagmittag wurden wir in die Squashhalle des Tenniscenters in Güdingen alarmiert. Laut Mitteiler sollte ein Heizstrahler innerhalb des Gebäudes brennen. Das betroffene Spielfeld war bei unserer Ankunft geräumt, ein Brandgeruch war wahrnehmbar, Es konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden. Es hatte lediglich ein Squashball auf dem Heizstrahler unter der Hallendecke gelegen der zu schmoren begann. NAch einer Kontrolle und natürlichen Belüftung konnte der Einsatz beendet werden. Der Betrieb konnte wieder aufgenommen werden. .

B3 – Rauchentwicklung hinter Edeka-Markt

B3 – Rauchentwicklung hinter Edeka-Markt

Am frühen Samstagnachmittag wurden wir zu einer deutlich sichtbaren Rauchentwicklung nach Brebach i im Bereich des dortigen Edeka-Markes mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert.

Bei unserer Ankunft brannte der Anbau eines freistehenden 2-geschossigen Wohnhauses in voller Ausdehnung. Das Gebäude befand sich auf einem angrenzenden Gewerbeareal, hinter dem Edeka Markt.

Es bestand die Gefahr, dass sich die Flammen auf das Gebäude ausbreiten könnten. Mit mehreren CRohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebar sacht werden. Ein Trupp unter Atemschutz drang in das Gebäude ein und durchsuchten es nach etwaigen Personen. Glücklicherweise konnte niemand angetroffen werden. Das Gebäude wurde bei dem Brandereignis leicht verraucht, weshalb Belüftungsgeräte zum Einsatz kamen.

Versteckte Glutnester wurden noch aufgedeckt und restlos abgelöscht. Zum Abschluss der Maßnahmen führten wir für die eingesetzten Kräfte noch die Hygienestufe durch und ließen die kontaminierte Schutzkleidung abholen und frische ausgeben. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmittel vor Ort.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei für die Brandursachenermittlung übergeben.

TH – Auslaufende Betriebsstoffe nach VU

TH – Auslaufende Betriebsstoffe nach VU

Heute Morgen wurden wir auf die BAB 6 in Richtung Mannheim, Höhe der Bischmisheimer Talbrücke zu einem Verkehrsunfall gerufen. Bei einer Kollision zwischen einem PKW (E-Fahrzeug) und einem LKW (Muldenabsetzkipper) sollten Betriebsstoffe bzw. Kraftstoff austreten.

An der Einsatzstelle sicherten wir zuerst den Verkehrsraum gemeinsam mit der Polizei gegen den Verkehr ab. Bei der Erkundung wurde keine Leckage am Kraftstofftank des LKW´s festgestellt. Wir sicherten den Brandschutz und schalteten die Fahrzeug Stromlos. Bis zum Eintreffen der Abschleppdienste unterstützten wir die Polizei bei der Absicherung. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Nachdem die Unfallstelle geräumt war, rückten wir wieder ein.

Hier die dazugehörige Pressemeldung der Polizei:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138303/6196193

B6 – Feuermeldung BMA (bestätigter Brand)

B6 – Feuermeldung BMA (bestätigter Brand)

Am späten Nachmittag wurden wir zur einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Auf der Anfahrt kam über Funk die Bestätigung, dass ein reales Brandereignis vorliege. Die Haupteinsatzzentrale hat daraufhin weitere Kräfte parallel anfahren lassen.

Bei Ankunft wurden wir durch Mitarbeiter eingewiesen und zur Brandörtlichkeit im Untergeschoss geführt. Es brannte ich der hauseigenen Kapelle, angrenzende Stichflure waren mit Brandrauch gefüllt. Die brandschutztechnischen Einrichtungen erfüllten ihren Zweck und schotteten den Brand im Raum ein und verhinderten eine unkontrollierte Ausbreitung. Es bestand die Vermutung, dass sich noch Personen in Gefahr befinden würden.

Über den Innenhof starteten wir einen Innenangriff unter Atemschutz mit einem C-Rohr. Dabei wurden wir durch einen weiteren Trupp der Berufsfeuerwehr unterstützt. Vor dem Objekt machte sich ein Sicherheitstrupp bereit. Die beiden Trupps drangen ein und suchten den Brandraum und Flure nach Personen ab, parallel wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Brandrauch stellte den Einsatzleiter vor die Herausforderung, diesen gezielt aus dem Gebäude zu belüften. Mit mehreren Belüftungsgeräten konnte die betroffenen Bereiche vom Rauch befreit werden. Acht Trupps unter Atemschutz waren nötig um das Feuer zu löschen und alle Bereiche abzusuchen. In der Kapelle kam es zu einem nicht unerheblichen Sachschaden.

Seitens des Rettungsdienstes waren etliche Rettungswagen (RTW), Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) und Krankentransportwagen (KTW) sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) und dem Leitenden Notarzt (LNA) an die Einsatzstelle. Glücklicherweise musste niemand behandelt werden oder wurde bei dem Einsatz verletzt.

Nach rund 2,5 Stunden Einsatzdauer konnte „Feuer aus“ gemeldet und der Einsatz beendet werden. An der Einsatzstelle wurde noch die Hygienestufe durchgeführt und unser Einsatzfahrzeug aufgerüstet. Gegen 20 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im Standort.

Wie es zu dem Brand gekommen ist, werden die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache zeigen, die Feuerwehr kann hierzu keine Auskunft geben.

Unsere Ortskenntnis aus unzähligen Einsätzen an diesem speziellen Objekt und die Einsatzerkenntnisse aus vergangenen realen Brandereignissen waren für die Durchführung der Einsatzmaßnahmen sehr hilfreich. Der Einsatz kann rückblickend als sehr professionell betrachtet werden.

Wir danken als örtlicher Löschbezirk allen beteiligten Einsatzkräften, bei der Bewältigung dieses Brandereignisses.

B3 – Feuermeldung BMA

B3 – Feuermeldung BMA

Am heutigen Mittag löste die Brandmeldenlage in einem leerstehenden ehemaligen Logistikkomplex aus. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es bei Wartungsarbeiten zu einer Auslösung gekommen ist. DAs Objekt wurde dennoch vorsichtshalber einmal ohne weitere Feststellungen begangen. Einsatzende.

TH – Wasserschaden klein

TH – Wasserschaden klein

Es wurde ein Wasserschaden im 13. Obergeschoss des Hochhauses auf der Irgenhöhe gemeldet. Wir verschafften uns den Zugang um vor das Objekt zu fahren und konnten bei einer parallelen Erkundung ein im Estrich geborstene Heizungsleitung feststellen. Während wir uns den Zugang zum Heizungsraum verschafften, versuchten andere die Leckage mit Mitteln der Feuerwehr zu schliessen. Dies gelang uns einigermaßen. Mit dem Wassersauger wurde bereits ausgetretenes Wasser aufgenommen und der Schaden reduziert. Mit Eintreffen einer angeforderten Fachfirma wurde dieser die Einsatzstelle übergeben. Einsatzende.

B3 – PKW Brand an Gebäude

B3 – PKW Brand an Gebäude

zum ersten Einsatz in 2026 wurden wir zu einem PKW Brand alarmiert, der zudem sehr nah an einem Gebäude stand. Bei Ankunft hatten Passanten bereits mit einem Feuerlöscher das Feuer soweit gelöscht, sodass wir uns auf eine Brandnachschau konzentrierten. Die Bühlerstraße musste für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt werden. Mit der Wärmebildkamera wurde nach Glutnestern geschaut und mit einem C-Rohr nochmals gründlich nachgelöscht.

Um das gefrieren vom Löschwasser zu vermeiden, wurde vorsorglich der Einsatzbereich abgestreut. Die Brandursache war ein umgefallener Feuerwerkskörper dessen Leuchtfeuer dabei unter das Fahrzeug geriet. Einsatzende.

B1 – PKW Brand

B1 – PKW Brand

Gestern Abend wurden wir zu einem PKW-Brand in das Industriegebiet „Am Zementwerk“ alarmiert. Bei Ankunft brannte ein abgestellter PKW bereits in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter Atemschutz nahm den Schnellangriff des HLF zur Brandbekämpfung vor. Aus einem nahegelegenen Unterflurhydranten wurde zusätzlich eine Wasserversorgung sichergestellt.

Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurden nachdem das Feuer unter Kontrolle war, nach Glutnestern gesucht. Mit Löschschaum wurde abschließend das ausgebrannte Fahrzeug abgedeckt und so ein Wiederaufflammen verhindert. Eine Ausbreitung zu der angrenzenden Industrieanlage bestand zu keinem Zeitpunkt.

Vor Ort führten die eingesetzten Kräfte noch die Einsatzstellenhygiene durch. Danach wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Einsatzende.

B3 – Ausgelöster Rauchwarnmelder

B3 – Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am gestrigen Samstagabend wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchwarnmelder nach Bübingen alarmiert. Der Mitteiler meldete einen deutlich wahrnehmbaren Signalton eines Rauchwarnmelders. Bei Ankunft war erstmal nichts zu hören, dennoch bauten wir vorsorglich einen Einsatz in Bereitstellung auf.

Bei weiterer Erkundung an und um das Anwesen konnten ein Brandereignis ausgeschlossen werden. Weiterhin wurde mit der Besitzerin des Anwesen gesprochen, die sichtlich über den Einsatz überrascht war. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.