B3: Ausgelöster Rauchwarnmelder

B3: Ausgelöster Rauchwarnmelder

Bei unserem zweiten Einsatz binnen drei Stunden, ging es nach Brebach zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder.

Der Mitteiler meldete ein deutliche piepsenden Rauchwarnmelder aus der näheren Nachbarschaft. Eine Erkundung ergab, dass in einem eingeschossigen leerstehenden Gebäude, die Ursache gefunden wurde. Glücklicherweise waren kein Feuer und Rauch festzustellen, lediglich der Melder der ohne ersichtlichen Grund vor sich her piepste.

Der Melder wurde ausser Betrieb gesetzt, keine weiteren Maßnahmen. Wir rückten ein.

B3: Feuermeldung BMA

B3: Feuermeldung BMA

In der Sonnenberg Klinik hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Eine Erkundung ergab erst einmal, dass kein Schadenfeuer oder Ereignis festzustellen war.

Der Auslösegrund wurde im weiteren Verlauf auf Zigarettenrauch zurückzuführen. Es waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich.

Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzkräfte rückten ein.

B3: Feuermeldung BMA

B3: Feuermeldung BMA

Innerhalb eines größeren Industriebetriebes kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage. Die Erkundung ergab , dass der ausgelösten Rauchwarnmelder in Folge von Bauarbeiten ausgelöst hatte. Eine Staubentwicklung hat die Sensorik getäuscht.

Kein Feuer und kein Rauch. Einsatzende.

TH1: Unterstützung Rettungsdienst

TH1: Unterstützung Rettungsdienst

Wir wurden durch eine Rettungswagenbesatzung zur Unterstützung angefordert. Vor Ort befand sich ein Patient im 2. Obergeschoss eines mehrgeschossigen Gebäudes.

Der Rettungsdienst benötigte uns zur Tragehilfe, um den Patienten schonend zum Rettungswagen zu transportieren. Der Weg durch das Treppenhaus wurde freigeräumt und der Patient mit vereinten Kräften mit dem Rettungstuch zum RTW verbracht.

Danach Einsatzende.

B3: Feuermeldung BMA

B3: Feuermeldung BMA

Heute wurden wir kurz vor Mittag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Güdinger Pflegeeinrichtung alarmiert. Vor Ort stellte sich bei der Erkundung schnell heraus, dass kein Schadenfeuer oder ähnliches zu beklagen ist.

Die BRandmeldeanlage wurde zurückgestellt und der Einsatz beendet. Die Ursache für die Auslösung ist vermutlich auf einen technische Störung zurückzuführen.

TH1: Person in Aufzug

TH1: Person in Aufzug

Wir wurden zu einen steckengebliebenen Aufzug am Bahnhof Brebach alarmiert. Vor Ort blieb der Fahrgastkorb mit mehreren sich darin befindlichen Personen, unterhalb des Bahnsteigniveaus stecken.

Den Insassen ging es soweit gut, sodass kein zeitkritischer Einsatz vorlag. Mit Hilfe von speziellem Werkzeug konnte nach kurzer technischem Eingriff die Fahrgasttür geöffnet und die Personen befreit werden. Der Rettungsdienst führte eine Sichtung durch, musste aber nicht tätig werden.

Es wurden die Personalien aufgenommen und der Aufzug bis auf weiteres ausser Betrieb gesetzt.

Einsatzende.

TH1: Person in Wohnung

TH1: Person in Wohnung

Heute Nacht wurden wir, gemeinsam mit dem Rettungsdienst, zu einer älteren Frau alarmiert, die über Notruf ihre Hilfslosigkeit mitteilte.
Sie war leider nicht in der Lage, den Einsatzkräften die Haustür zu öffnen.

Nach einer Erkundung konnte der verbale Kontakt zur Person hergestellt werden. Parallel verschafften wir uns mit speziellem Werkzeug den Zugang zur Person und übergaben diese dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung.

Wir stellten die Verschlusssituation der Wohnung wieder her und konnten anschließend den Einsatz beenden.

TH: VU mit Person

TH: VU mit Person

Im Einmündungsbereich der Großblittersdorfer Straße zur Straße Hartmanns Au kollidierte ein PKW Fahrer frontal mit einem LKW im Gegenverkehr. Glücklicherweise war die Energie des Aufpralls nicht sehr hoch, sodass neben den Verletzungen keine Einklemmung bestand.

Dennoch wurde zur Befreiung eine achsengerechte und schonende Rettung favorisiert. Nachdem der PKW ausreichend gesichert und stabilisiert war, konnten der Rettungsdienst den Patienten notärztlich versorgen. Zur endgültigen Befreiung wurde das Dach durchtrennt und nach vorne weggeklappt.

Mit einem Spineboard konnte der Fahrer nun schonend und achsengrecht aus seiner misslichen Lage befreit werden. Nach einer weiteren Versorgung im Rettungswagen, wurde er in eine nahegelegene Klinik transportiert.

Durch die Feuerwehr wurden noch auslaufende Betriebsstoffe gebunden und das Eintreffen des Abschleppdienstes abgewartet. Für die Dauer des Einsatzes war die Straße durch die Polizei voll gesperrt worden.

Einsatzende.

TH1: Person in Wohnung

TH1: Person in Wohnung

Wir wurden zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Es stand der Verdacht im Raum, das einer Person innerhalb ihres Wohnbereiches etwas zugestoßen sein könnte. Der Rettungsdienst war bei unserer Ankunft bereits vor Ort, ebenso die Mitteiler.

Nach einer Ersterkundung wurde die gewaltsame Öffnung der Wohnung durchgeführt. Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät.

Wir stellten die Verschlusssituation wieder her.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

B4: Zimmerbrand m. Menschenrettung

B4: Zimmerbrand m. Menschenrettung

Am heutigen Samstag, 26.09.2020 musste die Feuerwehr Saarbrücken in die Poststraße nach Saarbrücken-Brebach zu einem gemeldeten Zimmerbrand ausrücken.

Gemeldet war eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Vor Ort zeigten sich Brandspuren und eine Rauchentwicklung an einem Rollladen, der zu einer Wohnung im ersten Obergeschoss, im hinteren Bereich des Gebäudes gehörte. Ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten war zunächst nicht bekannt.

Ein Trupp der Berufsfeuerwehr drang unter schwerem Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung in die Schadenswohnung vor. Gleichzeitig überprüfte ein Trupp des HLF 23/46 die übrigen Wohnungen und das Treppenhaus.

Schnell war klar, dass sich in der Brandwohnung niemand befindet. Das Feuer war nach kurzer Zeit abgelöscht. Die Wohnung wurde anschließend noch maschinell belüftet und Glutnester mit der Wärmebildkamera aufgespürt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Nach den Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Brandwohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Vor Ort waren insgesamt zehn Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie 21 des Löschbezirks 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr . Daneben waren die Polizei mit einem Kommando sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an der Einsatzstelle.