Saarbrücken-Fechingen. Die Feuerwehr Saarbrücken wurde zu einem gemeldeten PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken, auf Höhe der Anschlussstelle Fechingen, alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt war aufgrund der ersten Meldungen von einem möglichen Fahrzeugbrand nach einem Zusammenstoß auszugehen. Vor Ort bestätigte sich ein PKW-Brand jedoch nicht. Stattdessen stellte sich die Lage als Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW dar. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.
Da an mehreren Unfallfahrzeugen die Gefahr einer elektrischen bzw. thermischen Gefährdung bestand, wurden die Fahrzeugbatterien durch die Feuerwehr abgeklemmt. Zudem wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen bzw. gebunden. Die Einsatzkräfte sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle. Die verletzten Personen wurden durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend durch den Rettungsdienst weiter medizinisch betreut. Dieser war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten an der Einsatzstelle vertreten.
Die Feuerwehr Saarbrücken war mit Einsatzkräften des Löschbezirks 23 Güdingen sowie der Berufsfeuerwehr vor Ort. Zusätzlich unterstützte die Feuerwehr St. Ingbert mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften bei der Bewältigung der Einsatzlage. Die Polizei war mit einem größeren Kräfteaufgebot vor Ort und übernahm die Unfallaufnahme und Unfallursachenermittlung. Zur Durchführung der Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Sicherheit aller Einsatzkräfte wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken vollständig gesperrt.
Nach Abschluss der Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Unfallaufnahme und zur Abwicklung der Bergungsmaßnahmen an die Polizei übergeben.
POL-SBR-BURB: Verfolgungsfahrt BAB 6 mit 6 leicht verletzten Personen. Saarbrücken. Verkehrsunfall mit Funkstreifenwagen der saarländischen Polizei nach Verfolgungsfahrt auf der BAB 6 in Höhe Fechingen mit insgesamt 6 verletzten Personen.
Pressemeldung der saarländischen Polizei: Nach einer in Rheinland-Pfalz beginnenden Verfolgungsfahrt im Bereich Schöneberg-Kübelberg konnte das flüchtende Fahrzeug von Kräften der Polizei Saarland auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken in Höhe St. Ingbert aufgenommen werden. Anhaltesignale wurden durchgehend missachtet. Im Bereich der BAB 6, Höhe Fechingen, fuhr der flüchtende Pkw auf einen vorausfahrenden Funkstreifenwagen auf. Bei der Kollision wurden alle 6 Personen mindestens leicht verletzt und in umliegenden Krankenhäusern behandelt. An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die BAB 6 war während der Unfallaufnahme für mehr als vier Stunden voll gesperrt und ist mittlerweile wieder freigeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Kurz vor Mittag wurden wir zu einem brennenden PKW auf die BAB 6 alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen sollte das Fahrzeug auf der Richtungsfahrbahn nach Saarbrücken, auf dem ehemaligen Rastplatz Bischmisheim stehen. Auf der Vorbeifahrt höhe der Einsatzstelle konnte kein offenes Feuer oder eine Rauchentwicklung festgestellt werden. DIe Feuerwehr aus St. Ingbert übernahm die weitere Kontrolle vor Ort. Alle Saarbrücker Kräfte konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Einsatzende
Am Montagmittag, 22. Juni 2026, wurden die Feuerwehr Saarbrücken und die Feuerwehr St. Ingbert zu einem Fahrzeugbrand auf der Bundesautobahn A6 alarmiert.
In Fahrtrichtung Saarbrücken war kurz hinter der Grumbachtalbrücke ein Lastwagen (7,5 t) in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen zudem auf die angrenzende Vegetation über.
Da sich die Anfahrt der Kräfte aus St. Ingbert aufgrund der Baustellensituation verzögerte, leitete die Feuerwehr Saarbrücken umgehend erste Löschmaßnahmen von der Gegenfahrbahn aus ein. Mehrere Trupps gingen mit Strahlrohren, teilweise unter schwerem Atemschutz, gegen die Flammen vor.
Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei die Autobahn in beide Fahrtrichtungen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr St. Ingbert wurde die Brandbekämpfung gemeinsam fortgesetzt und die abschließenden Maßnahmen an der Einsatzstelle durchgeführt. Anschließend konnte die Fahrtrichtung Mannheim wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Saarbrücken mit 22 Kräften und sechs Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr sowie dem Löschbezirk 23 Güdingen, die Feuerwehr St. Ingbert und die Polizei.
Am heutigen Freitagmorgen wurden wir gegen 10:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 6 in Höhe der Fechinger Talbrücke alarmiert. Lau t erster Meldung soll ein LKW die Mittelschutzplanke durchbrochen haben und auf die Seite gekippt sein.
Bei Ankunft stellte sich die Lage wie folgt dar. Ein LKW mit einem mit Schutt beladenen Kippsattelauflieger lag seitlich, in sich verwunden auf der Mittelschutzplanke. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und wurde durch den Rettungsdienst gesichtet. Weitere Verkehrsteilnehmer waren am Unfall geschehen glücklicherweise nicht beteiligt. Das Lagegut (Bauschutt) lag in Fahrtrichtung Saarbrücken über die gesamte Fahrbahnbreite verteilt. Ein Fahrzeugtank lief komplett leer, der andere blieb in Takt.
Der Verkehr kam in beide Fahrtrichtungen zu stehen und wurde durch die Polizei und Autobahnmeisterei voll gesperrt. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr St. Ingbert wurde ein Fahrstreifen in Richtung Saarbrücken vom Bauschutt befreit, um ein Abrücken der Rettungsfahrzeuge zu ermöglichen. Nachdem sich die Lage übersichtlicher gestaltete, wurde der anfänglich hohe Einsatzkräfteansatz der Feuerwehr reduziert. BIs auf die Kräfte aus Güdingen und der Berufsfeuerwehr konnten alle anderen Kräfte einrücken. Aufgrund der noch andauernden Einsatzlage wurden verschiedene Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken in ihre Feuerwehrgerätehäuser in Bereitschaft versetzt.
Im weiteren Verlauf erkundete das HLF 23/46-2 unterhalb der Brücke ob in diesem Bereich durch die ausgetretenen Betriebsmittel zu Umweltgefährdungen gekommen war. Dies stellte sich glücklicherweise als nichtig dar., sodass das HLF auf bereitschaft einrücken konnte.
Auch das HLF 23/46-1 und der GW-M rückten gegen 13 Uhr ein und stellte die Bereitschaft im Feuerwehrgerätehaus her.
Am heutigen Freitagmorgen 29. Mai 2026 kam es gegen 10.35 Uhr zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines LKW auf der BAB 6 in Höhe der Fechinger Talbrücke. Umgehend wurden Einheiten der Feuerwehr Saarbrücken sowie der Feuerwehr St. Ingbert, die Polizei und der Rettungsdienst zu dem Schadensereignis entsandt.
Vor Ort wurde festgestellt, dass aus ungeklärter Ursache der LKW mit Kippsattel-Anhänger mit der Mittelleitplanke der Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken, aus St. Ingbert kommend, kollidierte. Infolge dessen kippte der LKW zur Seite um und die Ladung in Form von Bauschutt verteilte sich großflächig über die Fahrspuren.
Der Fahrer konnte sich vor Ankunft der Feuerwehr bereits eigenständig aus dem LKW befreien und befand sich in Betreuung bei der Polizei. Zur weiteren Kontrolle wurde der Fahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Initial wurde die Autobahn durch die Polizei vollgesperrt.
Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich der Brandschutz sichergestellt und Maßnahmen zur Eindämmung auslaufender Betriebsstoffe getroffen. Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert.
Parallel hierzu wurde durch die Einsatzkräfte jeweils eine Fahrspur der beiden Fahrtrichtungen händisch freigeräumt, sodass der Verkehr wieder teilweise fließen konnte.
Zum weiteren Freiräumen der Fahrbahn und notwendigen Folgearbeiten an dem LKW wurden ein Abschleppunternehmen sowie ein Autokran beauftragt.
Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken, die Feuerwehr St. Ingbert sowie mehrere Kommandos der Polizei und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug. Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken waren in ihren Gerätehäuser auf Bereitschaft.
Am frühen Nachmittag wurden wir, gemeinsam mit der Feuerwehr St. Ingbert, zu einem PKW-Brand auf die Bundesautobahn 6 alarmiert.Die Kameraden aus St. Ingbert hatten aufgrund der kürzeren Anfahrt die vermeintliche Einsatzstellle als erstes erreicht. Vor Ort stellten sie einen technischen Defekt an einem PKW und kein Feuer fest. Wir konnten unsere Einsatzfahrt abbrechen und einrücken.
Auf der Grumbachtalbrücke im Baustellenbereich kam es gegen 17:22 Uhr zu einem PKW Brand. Gemeinsam mit dem HLF und dem ELW der Berufsfeuerwehr rückten wir zur Einsatzstelle aus. Anfänglich gestaltete sich das Durchkommen, gerade im Baustellenbereich sehr schwierig, obwohl die Rettungsgasse weitestgehend funktionierte.
Foto: Sardo
Bei Erreichen der Einsatzstelle stand ein PKW in Vollbrand. Mit einem Trupp unter Atemschutz wurde die Brandbekämpfung mit Wasser und später mit Schaum eingeleitet. Die Wasserversorgung konnte durch die drei HLF´s sichergestellt werden. Die zwischenzeitlich ebenfalls nach alarmierte Feuerwehr St.Ingbert konnte den Einsatz abbrechen.
Der Fahrer des PKW wurde durch den Rettungsdienst gesichtet, musste aber nicht weiter behandelt werden. Mit einem weiteren C-Rohr wurde eine Baustellenwand aus Holz abgelöscht, diese hatte sich durch die Hitzeentwicklung entzündet. Durch einen an der Einsatzstelle zufällig anwesenden Abschleppdienst wurde die Karossiere mit dem Kran angehoben , um die Glutnester unter dem Fahrzeug erreichen zu können.
Foto:Sardo – Angriffstrupp startet Brandbekämpfung
Mit der Wärmebildkamera wurden auch die letzten Glutnester aufgedeckt und abgelöscht. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die BAB 6 in Richtung St.Ingbert voll gesperrt, was zu erheblichen Behinderungen führte. Zur Einsatzstellenhygiene wurde das Hygienekonzept angewandt und unsere Einsatzkräfte mit frischer Ausrüstung ausgestattet. Die Einsatzstelle wurde der Polizei und der Autobahnmeisterei übergeben. Am Fahrbahnbelag entstand ein erheblicher Schaden.
Am Dienstagmittag wurden wir , gemeinsam mit der Feuerwehr St. Ingbert zu einem brennenden Fahrzeug auf die BAB 6 Richtung Saarbrücken alarmiert. Nachdem die Feuerwehr St. Ingbert die Einsatzstelle als erste Einheit erreichte, gab diese Entwarnung und meldete, dass die Lage unter Kontrolle sei.
Wir konnten unsere Einsatzfahrt abbrechen und wieder einrücken. Die Feuerwehr St. Ingbert arbeitete die Einsatzstelle alleine ab.
Wir wurden gemeinsam mit der Feuerwehr St. Ingbert zu einem Flächenbrand entlang der Bundesautobahn 6, zwischen den Anschlussstellen IGB West und Fechingen alarmiert. Die Einsatzörtlichkeit befand sich auf der Seite der Richtungsfahrbahn Saarbrücken wonach die Kräfte aus St. Ingbert ersteintreffend waren.
Es brannte im Grünstreifen auf einer Fläche von circa 100 m². Unser Eingreifen war nicht mehr von Nöten. Die Kameraden aus St. Ingbert löschten das Feuer, wir rückten wieder ein.
Der Leitstelle wurde durch das automatische Notrufmeldesystem „Ecall“ eines BMW´s ein PKW Brand mitgeteilt. Die Einsatzstelle wurde in Höhe der Anschlussstelle St. Ingbert West übermittelt. Bei unserer Ankunft waren die Kameraden/*innen der Feuerwehr St. Ingbert vor Ort und begannen mit der Absicherung der Einsatzstelle. Für uns und die weiteren Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Ein überhitztes Bauteil des Fahrzeugs wurde durch die Feuerwehr Sankt Ingbert herunter gekühlt.
Gemeinsam mit der Feuerwehr St. Ingbert, der Berufsfeuerwehr Saarbrücken wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden alarmiert. Da die genaue Einsatzstelle und Fahrtrichtung nicht eindeutig klar war, wurden die Einsatzkräfte aus beiden Fahrtrichtungen entsendet.
Die Kameraden aus St. Ingbert erreichten die Einsatzstelle als Erstes und konnten einen PKW nach Überschlag auf dem Dach liegend vorfinden. Für die zu treffenden Einsatzmaßnahmen waren die Kräfte ausreichend, sodass alle Einheiten aus Saarbrücken ihre Einsatzfahrt bzw. den Einsatz abbrechen konnten.
Die Einsatzleitung blieb bei der Feuerwehr St. Ingbert.