Der Leitstelle wurde im 8. Obergeschoss eines Hochhauses auf der Irgenhöhe eine Brandentwicklung im Flurbereich mitgeteilt. Nach Ankunft drang umgehend mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten und weiteren Gerätschaften in die oberen Stockwerke des Gebäudes vor. Es wurden umfangreiche Erkundungen durchgeführt. Parallel wurde vor dem Gebäude weitere einsatztaktische Vorbereitungen getroffen. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass kein Schadenfeuer vorliegt. Zur Klärung aller Umstände wurde noch der Wohnbereich der Mitteilerin ohne weitere Erkenntnisse kontrolliert.Die Einsatzmaßnahmen wurden zurückgefahren und beendet.
In einem Industriebetrieb hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Eine Erkundung in dem betreffenden Gebäudeteil brachte keine Erkenntnisse, die auf ein Schadenfeuer oder eine mögliche Rauchentwicklung hindeuteten. Vielmehr mussten wir von einem Täuschungsalarm ausgehen. Die Anlage wurde dem Betreiber übergeben. Einsatzende.
In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer Brandmeldung zu einem privaten Anwesen alarmiert. Der Alarm wurde der Haupteinsatzzentrale durch ein Sicherheitsfirma weitergeleitet. Vor Ort wurde das Anwesen ausgiebig erkundet. Glücklicherweise konnte weder ein Brand noch eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer übergeben. Einsatzende.
Kurz nach Mitternacht wurden wir zu einem PKW-Brand auf den „Festplatz“ alarmiert. Bei Ankunft stand ein PKW bereits in Vollbrand, auf einen weiteren waren die Flammen bereits übergeschlagen. Ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp nahm umgehend ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde zudem ein Schaumrohr vorbereitet. Nachdem unser zweites Löschfahrzeug eingetroffen war, sicherte dieses die Löschwasserversorgung ab.
Der Brand war schnell unter Kontrolle. Für die Nachlöscharbeiten musste mit hydraulischen Werkzeugen verschieden Türen und Hauben geöffnet werden. Als letzte Löschmaßnhame wurden die beiden PKW mit Schaum abgedeckt. Im Anschluss daran versogten uns die Kollegen der Berufsfeuerwehr, Im Rahmen der Einsatzstellenhygiene mit frischer Einsatzkleidung.
Die Einsatzstelle wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben.
Wir wurden durch den C-Dienst zur Unterstützung zu einem Flächenbrand nachgefordert. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in Brebach brannte eine Wiesenfläche von circa 50 x 50 Meter. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr hatten bereits mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vorgeommen.
Unsere Aufgabe bestand die Löscharbeiten mit Manpower zu unterstützen. Mit zwei Rohren wurden durch uns die Brandfläche nochmals ausgiebig gewässert. Im Anschluss führten wir noch die Einsatzstellenhygiene durch, da die Wiese gerne als Hundewiese genutzt wurde. Danach Einsatzende.
Auf der Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Sonnenberg Klinik wurde ein Handdruckknopfmelder aktiviert. Wir führten eines Nachschau durch , die ohne weitere Auffälligkeiten verlief. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Klinik im Hauptgebäude. Wir führten vor Ort eine Erkundung durch und konnten weder Feuer noch eine Rauchentwicklung feststellen. Der Auslösegrund ist wohl auf einen technischen Defekt zurückzuführen, Einsatzende. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Erneut löste die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik aus. Die Nachschau ergab das es sich wiederholt um einen Täuschungsalarm handelt. Der Betreiber wurde angewiesen, die BMA überprüfen zu lassen. Einsatzende Feuerwehr.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik. Bei unserer Ankunft war das Gebäude geräumt und die Personen sammelten sich an der ausgewiesenen Sammelstelle. Wir führten eine Erkundung durch und konnte dabei kein Schadfeuer oder eine Verrauchung feststellen. Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Auf der Rückfahrt über die BAB 6 in Richtung Güdingen bemerkte der vorausfahrende Einsatzleitwagen eine verdächtige Rauchentwicklung in einer Schrebergartenanlage in der Kurt-Schuhmacher Straße (gut von der Fechinger Talbrücke aus einsehbar).Wir erhielten den Auftrag die folgende Erkundung mit unserem HLF zu begleiten. Vor Ort stellte sich ein Nutzfeuer heraus, welches durch unsachgemäßes Verbrennen von Unrat, die Rauchentwicklung produzierte. Der angetroffene Person wurde durch die Einsatzleiterin belehrt, Einsatzende.