Am heutigen Mittag löste die Brandmeldenlage in einem leerstehenden ehemaligen Logistikkomplex aus. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es bei Wartungsarbeiten zu einer Auslösung gekommen ist. DAs Objekt wurde dennoch vorsichtshalber einmal ohne weitere Feststellungen begangen. Einsatzende.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Klinik. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr waren ersteintreffend, daher führten sie eine Erkundung im Meldebereich der BMA durch. Zigarettenrauch löste vermutlich die Brandmeldeanlage aus. Es waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. sodass wir einrücken konnten. Einsatzende.
Gerade vom Auffüllen des Löschwasserbehälters des HLF fertig, kam über Funk ein Einsatzauftrag, wonach an der Güdinger Schule Unrat brennen würde. Ein Einweiser zeigte uns die Stelle. Es brannte eine abgefeuerte Feuerwerksbatterie. Mit der Kübelspritze wurde das Feuer gelöscht. Einsatzende.
Im Kreisverkehr an der Großblittersdorfer Straße brannten auf einem 1qm Feuerwerksabfälle. Mit einem C-Rohr wurden das Feuer gelöscht. Kurz darauf Einsatzende.
Gegen 16 Uhr löte die Brandmeldeanlage im Klinikum Sonnenberg aus. Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet. Im Aussenbereich kam es zu einem kleineren Brand von Laub, dessen Rauch ins Gebäude eindrang und die Brandmeldeanlage auslöste. Ein Brandschutzhelfer konnte vor Ankunft der Feuerwehr den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Wir führten eine Kontrolle und die natürliche Belüftung des Gebäudes durch. Danach wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und dem Betreiber übergeben. Einsatzende.
An Heilig Abend wurden wir nach Bübingen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem pharmazeutisch verarbeitenden Betrieb alarmiert. Aufgrund dessen, dass der Löschzug in einem parallelen Einsatz in der Innenstadt gebunden war, wurden wir in der Nachrückefolge alarmiert.
Wir erreichten die Einsatzstellle ersteintreffend und führten eine Erkundung durch. Weitere Kräfte des LB 24 Bübingen und Teileinheiten der Berufsfeuerwehr standen in Bereitschaft. Augenscheinlich war von aussen kein Schadensfeuer zu erkennen. Bei der weiteren Erkundung stellte sich ein technischer Defekt an der Brandmeldeanlage als Ursache heraus. Die Einsatzstelle wurde über den Wachdienst an den Betreiber übergeben.
Wie sich herausstellte war kam es zu zwei weiteren Alarmierungen, hier dann in der regulären Ausrückefolge mit Berufsfeuerwehr und dem örtlichen Löschbezirk 24 Bübingen.
Gestern Abend wurden wir zu einem PKW-Brand in das Industriegebiet „Am Zementwerk“ alarmiert. Bei Ankunft brannte ein abgestellter PKW bereits in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter Atemschutz nahm den Schnellangriff des HLF zur Brandbekämpfung vor. Aus einem nahegelegenen Unterflurhydranten wurde zusätzlich eine Wasserversorgung sichergestellt.
Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurden nachdem das Feuer unter Kontrolle war, nach Glutnestern gesucht. Mit Löschschaum wurde abschließend das ausgebrannte Fahrzeug abgedeckt und so ein Wiederaufflammen verhindert. Eine Ausbreitung zu der angrenzenden Industrieanlage bestand zu keinem Zeitpunkt.
Vor Ort führten die eingesetzten Kräfte noch die Einsatzstellenhygiene durch. Danach wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Einsatzende.
Am gestrigen Samstagabend wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchwarnmelder nach Bübingen alarmiert. Der Mitteiler meldete einen deutlich wahrnehmbaren Signalton eines Rauchwarnmelders. Bei Ankunft war erstmal nichts zu hören, dennoch bauten wir vorsorglich einen Einsatz in Bereitstellung auf.
Bei weiterer Erkundung an und um das Anwesen konnten ein Brandereignis ausgeschlossen werden. Weiterhin wurde mit der Besitzerin des Anwesen gesprochen, die sichtlich über den Einsatz überrascht war. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.
Gegen 9 Uhr wurden wir zu einem brennenden PKW auf die BAB 6 in Fahrtrichtung Mannheim alarmiert. Höhe der Grumbachtalbrücke, kurz vor der Baustelle bestätigte sich die Lage, ein PKW stand in Vollbrand. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen.
Ein Trupp unter Atemschutz nahm das erste Rohr vor und begann mit den Löschmaßnahmen. Die Wasserversorgung konnte über das Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr sichergestellt werden. Für die Dauer der Löschmaßnahmen und durch die massive Rauchentwicklung musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden. Für die Nachlöscharbeiten wurde die Sperrung auf eine Fahrbahn reduziert, sodass der Verkehr langsam an der Einsatzstelle abfließen konnte.
Mit der Wärmebildkamera wurden Glutnester aufgespürt und diese mit Löschschaum abgedeckt. Die beiden Atemschutzgeräteträger wurden noch an der Einsatzstelle durch Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr über den GW-Hygiene mit frischen Einsatzkleidung und unser HLF mit neuen Atemschutzgeräten aufgerüstet.
Die Einsatzstelle wurde abschließend der Polizei für nachfolgende Maßnahmen übergeben. Ein Abschleppunternehmen kümmert sich mit der Autobahnmeisterei um die Beseitigung des PKW´s und der Brandrückstände. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.
Während dem laufenden Einsatz 118/2025 kam von der Haupteinsatzzentrale der Einsatzauftrag zu einer vermeintlichen Brandnachschau. Der Mitteiler meldete einen Schmorgeruch hinter der Küchenzeile in seinem Wohnbereich.
Das HLF 23/46-2 mchte sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort konnte der Geruch bestätigt werden. Der Kühlschrank wurde ausgebaut und der Bereich mit der Wärmebildkamera auf Temperatur überprüft. Messtechnisch gab es keine weiteren Auffälligkeiten. Das Gerät wurde stromlos geschaltet und die Bewohner aufgeklärt, das Gerät erst wieder in Betrieb zu nehmen, wenn es durch eine Fachfirma überprüft wurde. Einsatzende.