Feuermeldung BMA

Zu unserem zweiten Einsatz in der Nacht zu Dienstag ging es in eine Pflegeeinrichtung. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei unserer Ankunft konnte die Auslösung auf einen gedrückten Handdruckfeuermelder zurückgeführt werden. Kein Feuer kein Rauch.

Die Brandmeldeanlage wurde durch den Einsatzleiter zurückgestellt und wir rückten wieder ein.

Anfahrt zur Einsatzstelle

B3 – Brandgeruch Hochhaus

In einem Hochhaus im Wohngebiet Irgenhöhe wurde im 12 Obergeschoss ein Brandgeruch mitgeteilt. Mit zwei Trupps, einer unter Atemschutz gingen wir vor zur Erkundung. Ein weiterer, fertig ausgerüsteter Trupp standen vor dem Gebäude bereit.

Es konnte im besagten Geschoss erst einmal kein Rauch oder direkten Brandgeruch wahrgenommen werden, sodass die Erkundung auf insgesamt sechs Wohneinheiten ausgeweitet wurde. Teilweise mussten diese zerstörungsfrei geöffnet werden.

Glücklicherweise konnte nirgends eine Ursache für eine eventuellen Brandgeruch festgestellt werden. Kein Feuer kein Rauch, kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich, wie brachen den Einsatz ab.

Vermutlich ist der vermeintliche Geruch aus Renovierungsarbeiten in einer der Wohneinheiten zurückzuführen.

Ankunft an der Einsatzstelle

B3 – Feuermeldung BMA

Kurz nach 23 Uhr wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum Klinikum Sonnenberg alarmiert. Bei unserer Ankunft wurde an der Feuerwehrinformationszentrale (FIZ) der ausgelöste Meldebereich abgelesen. Zudem empfing uns ein Mitarbeiter des Klinikums.

Einsatzleiter, Fahrzeugführer und Angriffstrupp unseres HLF´s gingen zur Erkundung ins Gebäude vor. Der ausgelöste Rauchmelder wurde durch Zigarettenrauch ausgelöst. Es erfolgte eine natürliche Belüftung.

Die Anlage wurde zurückgestellt, die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben und die Einsatzkräfte rückten wieder ein.

B2 – PKW Brand auf Autobahn

Schon während der Anfahrt zur Einsatzstelle auf die Autobahn, hatte die Polizei bereits den Verkehr ab der Anschlussstelle Fechingen abgeleitet. Bei Ankunft an der Einsatzstelle, einem stillgelegten Rastplatz vor der Ausfahrt St. Ingbert West, brannte ein PKW in vollen Ausdehnung. Personen waren nicht betroffen und waren in Sicherheit und wurden durch Ersthelfer und die Polizei betreut.

Der Angriffstrupp vom HLF 23/46 nahm ein C-Rohr unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Durch das Feuer wurde der Kraftstofftank beschädigt, sodass dieser brennend austrat. Für die weitere Brandbekämpfung wurde nun ein Schaumrohr eingesetzt. Dies zeigt schnell seine Wirkung und das Feuer wurde eingedämmt bzw. gelöscht.

Zur Wasserversorgung stand das TLF 24/48 der Feuerwache 1 zur Verfügung. Um sämtliche Glutnester aufzudecken wurde mit dem hydraulischen Spreizer die Motorhaube geöffnet und der PKW mit der Wärmebildkamera mehrfach kontrolliert.

Die Polizei sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Nachdem „Feuer aus“ gemeldet wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei und die Autobahnmeisterei übergeben werden.

Im Feuerwehrgerätehaus wurden die Fahrzeuge, die Einsatzmittel wieder einsatzbereit aufgerüstet.

Einsatzbilder PKW Brand – (c) LB 23

B3 – Feuermeldung BMA

Am frühen Abend wurden wir zusammen mit den beiden Löschzügen und den Führungsdiensten der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Sonnenberg Klinik alarmiert.

Bei unserer Ankunft war der C-Dienst bereits am Feuerwehrinformationstableau (FIZ) und hatte die ausgelöste Melderlinie abgerufen. Wir übernahmen die Laufkarte und die Generalschließung und gingen zur Erkundung vor.

Im Meldebereich hatte eine Patientin einen Handdruckknopfmelder eingeschlagen und so die Brandmeldeanlage ausgelöst. Kein Feuer kein Rauch, wir nahmen die Personalien auf und die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt.

Die Einsatzstelle wurde an die Haustechnik übergeben, wir rückten ein.

B2 – PKW Brand

Der Fahrer eines PKW´s bemerkte im Abfahrtsbereich der Autobahn, dass aus seinem Motorraum Rauch aufstieg und Flammen züngelten.

Aus einem angrenzenden Einkaufsmarkt kamen Mitarbeiter zur Hilfe, die mit einem Feuerlöscher das Feuer eindämmten und so ein Übergreifen auf das restliche Fahrzeug verhinderten.

Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle und führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten diese mit einer Wärmebildkamera. Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes wurde die Einsatzstelle mit der Polizei abgesichert.

B2Alarm – Wohnungsbrand

Am Dienstagmittag, 01.06.2021 wurde der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken eine Rauchentwicklung aus dem 11. Obergeschoss eines Hochhauses auf der Irgenhöhe in Saarbrücken-Güdingen gemeldet. Sofort wurden aufgrund der bis dahin unklaren Lage, beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr und der örtliche Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr entsandt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde festgestellt, dass es auf einem Balkon einer Wohnung im 11. OG brannte und die Rauchentwicklung sich auf die Wohnung und den Flurbereich vor der Wohnung ausgebreitet hatte. Die Bewohnerin der Wohnung war glücklicherweise bereits im Freien in Sicherheit.

Durch das schnelle Eingreifen des vor Ort anwesenden Hausmeisters, der erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher einleitete, konnte ein Übergreifen des Brandes auf die Wohnung verhindert werden. Dies hätte unweigerlich den Vollbrand der Wohnung bedeutet, da die Fensterscheiben zum Balkon bereits geborsten waren.

Durch die Feuerwehr wurden unter Atemschutz Nachlöscharbeiten durchgeführt und die verrauchten Bereiche mittels eines Drucklüfters entraucht. Um auszuschließen, dass sich in den Nachbarwohnungen keine Personen oder eine unkontrollierte Rauchausbreitung stattfand, mussten diese zur Kontrolle noch geöffnet werden.

Nach dem „Feuer aus“ gemeldet wurde, konnte die Einsatzstelle an die Hausverwaltung und Polizei zur weiteren Klärung der Umstände übergeben werden. Im Einsatz waren 12 Fahrzeuge der Feuerwehr Saarbrücken, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen und die Polizei.

Zu Absicherung der verwaisten Feuer- und Rettungswachen sowie als Reservekräfte waren die Löschbezirke 11 Alt-Saarbrücken,14  St. Arnual22 Brebach und 24 Bübingen der freiwilligen Feuerwehr in Bereitschaft versetzt worden.

Quelle: PM FWSB

PS: Nur durch das beherzte Eingreifen des Hausmeister , der mit einem Feuerlöscher den Brand eindämmte, wurde eine Brandausbreitung in die Wohnung und somit ein unausweichlicher Vollbrand der Wohnung verhindert. Wir sagen dazu, gut gemacht 👍

B2 – Brand von Unrat

Auf dem Betriebsgelände der Firma Saint Gobain in Brebach, kam es zu einem Brand von Unrat auf einer Fläche von circa 10 x 4 Meter. Die Zufahrt wurde durch eine verschlossen Schranke versperrt, sodass man sich entschied, statt das Hangschloss zu knacken, den Löschangriff unter der Schranke hindurch aufzubauen.

So konnte der zum Teil offene Brand mit zwei C-Rohren rasch unter Kontrolle gebracht werden. Mit Dunghaken wurde der Unrat auseinander gezogen und abschließend mit einem Schaumteppich abgedeckt. Nach einer Kontrolle mit der Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an den Werkschutz der Fa. Saint Gobain übergeben.

Der Einsatz wurde Hand in Hand mit den Kameraden aus Brebach abgearbeitet.

B3 – Brannt von Mülltonnen an Gebäude

In der Nacht zu Sonntag wurden wir zu einem Brandeinsatz nach Bübingen alarmiert. Hintergrund war ein laufernder Großeinsatz in der Innenstadt, der eine Anpassung der Alarm und Ausrückordnung zur Folge hatte.

Gemeldet wurden brennende Müllbehalter an einem Gebäude bzw. einem abgestellten PKW.

Wir trafen mit dem HLF 10 der Kameraden aus Bübingen gemeinsam ein. Es bestätigten sich die brennenden Mülltonnen die zwischen einer Fertiggarage und einem PKW offen brannten. Der Angriffstrupp aus Bübingen leitete mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung ein. Diese zeigte schnell ihre Wirkung.

Wir sicherten die Löschwasserversorgung von unserem TLF. Parallel wurden die angrenzenden Gebäude kontrolliert, ob Brandrauch in diese eingedrungen ist. Des Weiteren stellten wir unseren Angriffstrupp als Reserve bereit.

Zur Nachschau kam noch die Wärmebildkamera von uns zum Einsatz. Um eine unbemerkte Ausbreitung in Garage und PKW auszuschließen, wurde diese noch geöffnet.

Wir rückten kurz darauf ein und übergaben den Kameraden aus Bübingen die Einsatzstelle.

B3 – Feuermeldung BMA

Gegen 20.15 Uhr wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ins Klinikum Sonnenberg alarmiert. Bei Ankunft konnte der Einsatzleiter einen eingedrückten Handdruckmelder, als Auslösegrund am Feuerwehranzeigetableau (FAT)ablesen .

Gemeinsam mit dem C-Dienst begaben sich unser Zugführer mit dem Angriffstrupp des HLF 23/46 zur Erkundung in die betroffene Etage. Dort erwartete uns bereits die Stationsleitung und berichtete uns über die Sachlage. Kein Feuer kein Rauch, Einsatzabbbruch.

Die Einsatzstelle wurde der Haustechnik / Pflegepersonal übergeben. Alle Kräfte rückten kurz darauf wieder ein.