Zwei Passanten wurden in der Saarbrücker Straße, im Stadtteil Brebach auf einen ausgelösten Rauchwarnmelder aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Bei unserer Ankunft konnte der Warnton nicht mehr gehört werden. Das vermeintliche Objekt, welches zu einem Hotelbetrieb gehört, wurde umfangreich erkundet.
Es konnte kein Auslösegrund festgestellt werden, sodass der erste Einsatz in 2024 schnell beendet werden konnte.
Es wurden die Personalien aufgenommen und die Einsatzstelle an die Gebäudeeigentümer übergeben.
Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage einer ortsansässigen Spedition alarmiert. Die Mitarbeiter hatten das Gebäude bereits verlassen und sich auf der Sammelstelle eingefunden. Ausgelöst hatte ein Rauchmelder in einem gesonderten Lagerbereich in der Logistikhalle. Bei der durchgeführten Nachschau konnte kein Auslösegrund festgestellt werden, sodass die Auslösegrund auf eine technische Störung zurückzuführen ist.
Die Brandmeldeanlage wurde zurückgesetzt und der Einsatz wurde beendet.
Zum sechsten Einsatz dieser Vorweihnachtswoche ging zu einem vermeintlichen Conatinerbrand nach Brebach in die Scheidter Straße. Dort angekommen konnte erst kein Brand festgestellt werden. Zwischenzeitlich hatte sich der Anrufer bei der Leitstelle gemeldet und die Einsatzstelle korrigiert. Nun lautete die neue Adresse „Scheidterberg Straße / Ecke Scheidter Straße“ in Scheidt. Nach kurzer Rücksprache mit der Leitstelle fuhren wir weiter, während parallel der zuständige Löschbezirk 19 Scheidt nachalarmiert wurde.
Bei Eintreffen konnte der brennende Kleidercontainer bestätigt werden. Während die Kräfte der Löschbezirk 19 den Löschangriff einleitete unterstützen die Besatzung unseres HLF 23/46-2 bei der Wasserversorgung sowie mit technischem Gerät zum öffnen des Containers. Das HLF 23/46-1 brach den Einsatz ab und rückte ein.
Nachdem „Feuer aus“ gemeldet werden konnte, rückte auch das HLF 2 ins Gerätehaus ein. Einsatzende für den Löschbezirk 23.
Erneut wurden wir mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bei Ankunft stellt sich schnell wieder heraus, dass der Alarm durch die vorsätzliche Auslösung eines Handdruckfeuermelder ausgelöst wurde. Kein Feuer, kein Rauch.
Symbolfoto: Ausgelöste Brandmeldeanlaage
Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt, die Personalien aufgenommen. Die Polizei leitete Ermittlungen bezüglich des Missbrauchs einer brandschutztechnischen Einrichtung ein. Der Einsatz war für uns beendet.
Um 4:45 Uhr war für unsere Kameraden*innen die Nachtruhe abrupt beendet, denn wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte ein mutwillig eingeschlagener Handdruckmelder als Auslösegrund erkundet werden. Weitere Maßnahmen waren seitens der Feuerwehr nicht zu treffen.
Nachdem die Scheibe durch doe Haustechnik gewechselt war, konnte die Brandmeldeanlage zurückgestellt werden. Alle Kräfte rückten wieder ein.
Kurz nach 7.00 Uhr wurden wir zu einem weiteren Brandeinsatz alarmiert. Im zweiten Obergeschoss eines mehrgeschossigen Gebäudes, hatte der Rauchwarnmelder angeschlagen. Bei Ankunft öffnete die Bewohnerin die Tür und berichtete von einem bereits erloschenen Kleinbrand, den sie selbst gelöscht hatte.
Für führten einen Nachschau durch, bei der keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren. Einsatzende.
Am Sonntagabend wurden wir zu einem Zimmerbrand in die Saargemünder Straße alarmiert. Bei Ankunft war das betroffene Gebäude geräumt, ein Entstehungsbrand durch die Bewohnerin eingedämmt und das Gebäude noch leicht verraucht.
Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr vor und kontrollierte den Brandbereich und führte letzte Nachlöscharbeiten durch. Mit einem Lüfter wurde das Gebäude belüftet. Das Brandgut wurde vor das Gebäude verbracht und abgelöscht. Keine Personen kamen zu Schaden. Der eingesetzte Atemschutztrupp wurde durch die Besatzung des GW-Hygiene, mit frischer Einsatzkleidung bestückt und das Fahrzeug bekam neue Atemschutzgeräte verladen.
Die Einsatzstelle wurde kurz darauf der Bewohnerin wieder übergeben.
Am heutigen Mittwochmorgen wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Sonnenberg Klinik alarmiert. Bei unserer Erkundung mussten wir einen eingeschlagenen Handdruckmelder feststellen. Es lag kein Grund eines Feuers oder Rauchentwicklung vor, sodass von einem böswilligen Alarm auszugehen ist.
Dennoch wurde der Bereich kontrolliert und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Wir rückten ein.
heute Morgen wurden wir zu einem vermeintlichen Lagerhallenbrand nach Brebach, auf das ehemalige Gusswerkgelände alarmiert. Bei Ankunft war eine leichte Rauchentwicklung festzustellen. Es brannten mehrere alte Bürostühle. Ein Trupp löschte den Unrat mit dem Druckschlauch-S ab. Weitere Maßnahmen waren nicht zu treffen.
Symbolbild: Einsatz Feuerwehr Güdingen
Wir stellten die Einsatzbereitschaft des HLF wieder her und beendeten den Einsatz.
Alarmiert wurden wir zu einem brennenden PKW kurz vor der Grumbachtalbrücke in Fahrtrichtung Mannheim. Mit Erreichen der Einsatzstelle kam durch den Einsatzleiter der Einsatzabbruch für alle anfahrenden Kräfte. Der PKW hatte lediglich einen technischen Defekt. Die Polizei veranlasste alles weitere.