Beim Abrücken von der Einsatzstelle „BMA Sonnenberg Klinik“ kam über die Leitstelle die Mitteilung, dass über Notruf ein abgestürzter Hund im Bereich der Tiefental-Klinik mitgeteilt wurde. Neben uns wurden noch der C-Dienst und ein HLF der Berufsfeuerwehr in diesen Bereich entsendet.
Vor Ort konnten die Mitteiler die zugleich die Herrchen des Hundes waren angetroffen werden, die uns dann in die Lage eingewiesen hatten. Die Absturzstelle befand sich circa 1,5 km im Waldgebiet. Der Hund hatte sich beim Gassi gehen losgerissen und ist dabei einen Hang abgerutscht.
Mehrere Trupps, unter anderem auch Teile der Höhenrettung der Berufsfeuerwehr, machten sich mit Equipment auf den Weg. Nach einem rund 20-minütigen Anmarsch zur Unglücksstelle, konnte der Hund circa 8 Meter unterhalb eines befestigten Waldweg vorgefunden werden. Augenscheinlich hat er keine Verletzungen erlitten, sodass wir uns uns auf die sichere Rettung des Hundes einleiten konnten. Mittlerweile wurde es dunkel und die Absturzstelle musste mit mobilen Beleuchtungsgeräte ausgeleuchtet werden.
Zwei Einsatzkräfte konnten zu dem Hund herabsteigen. Es wurde versucht den Hund in der mitgeführten Schleifkorbtage, eine spezielle Trage zur Rettung imn unwegsamen Gelände, zu bewegen. Leider war „Kaeley“ sind sonders begeistert darüber. Nach mehrmaligen Versuchen wurde den Hund durch eine Einsatzkraft gepackt worden und beide an einer Leine gesichert den Hang hinaufgeführt werden.Oben angekommen konnte der Hund seinen glücklichen Herrchen, zwar etwas aufgeregt, aber unverletzt übergeben werden.
In der Zwischenzeit haben die wartenden Einsatzfahrzeuge vom Parklatz der Tiefental-Klinik auf den Sonnenberg verlegt, da hier der kürzere Weg aus dem mittlerweile in Dunkelheit versunkenden Wald bestand. Es wurden die Einsatzmittel noch gereinigt , danach war der Einsatz für alle beendet.
Ende gut, dem Hund geht´s gut, niemand wurde verletzt.
Gerade vom Auffüllen des Löschwasserbehälters des HLF fertig, kam über Funk ein Einsatzauftrag, wonach an der Güdinger Schule Unrat brennen würde. Ein Einweiser zeigte uns die Stelle. Es brannte eine abgefeuerte Feuerwerksbatterie. Mit der Kübelspritze wurde das Feuer gelöscht. Einsatzende.
Im Kreisverkehr an der Großblittersdorfer Straße brannten auf einem 1qm Feuerwerksabfälle. Mit einem C-Rohr wurden das Feuer gelöscht. Kurz darauf Einsatzende.
Während dem laufenden Einsatz 118/2025 kam von der Haupteinsatzzentrale der Einsatzauftrag zu einer vermeintlichen Brandnachschau. Der Mitteiler meldete einen Schmorgeruch hinter der Küchenzeile in seinem Wohnbereich.
Das HLF 23/46-2 mchte sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort konnte der Geruch bestätigt werden. Der Kühlschrank wurde ausgebaut und der Bereich mit der Wärmebildkamera auf Temperatur überprüft. Messtechnisch gab es keine weiteren Auffälligkeiten. Das Gerät wurde stromlos geschaltet und die Bewohner aufgeklärt, das Gerät erst wieder in Betrieb zu nehmen, wenn es durch eine Fachfirma überprüft wurde. Einsatzende.
Nachdem wir aus dem Einsatz „Baum auf PKW“ eingerückt waren, funkte uns die Leistelle an und ordnete eine Einsatzbereitschaft im Feuerwehrgerätehaus herzustellen. In Saarbrücken lief parallel ein Einsatz, bei dem mehrere Einheiten der Berufsfeuerwehr gebunden waren..
Die einzige Zufahrt zu einem Mehrfamilienhaus wurde durch einen umgestürzten Baum blockiert und stellte initial eine Gefahrenstelle dar. Es wurde begonnen den teilentwurzelten Baum mit Spanngurten zu sichern. Über eine tragbare Leiter wurde begonnen die Krone zurück zu schneiden. Im weiteren Verlauf der Erkundung stellte sich jedoch eine neue Situation ein. Unmittelbar hinter dem Kronenüberhang verläuft der Gleisbereich der Deutschen Bahn. Aufgrund der Dunkelheit und den damit verbunden Gefahren für die Einsatzkräfte, wurden die Maßnahmen eingestellt.
Zu diesem Zeitpunkt war der Baum gesichert und eine unmittelbare Gefahr beseitigt. Die Einsatzstelle wurde an das zuständige Stadtamt weitergegeben, die sich am Folgetag mit der restlichen Beseitigung kümmern werden. Der Eigentümer des Wohnhauses wurde darüber unterrichtet. Einsatzende.
Während unserer Anfahrt zur TEL-Mitte wurden wir zu einer Erkundung, wegen eines vermeintlich umgestürzten Baumes, im Bereich der Malstatter Brücke geschickt. Es konnten keine Feststellung gemacht werden. EInsatzende.
Während unserem Übungsdienst wurden wir durch die Leitstelle zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Die Zufahrt zum saarländischen Rundfunk in der Franz-Mai Straße wurde durch einen 12 Meter langen quer über eine Fahrspur liegenden Baum blockiert. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr gesichert und der Baum mit der Motorsäge zerkleinert. Das Schnittgut und weitere Äste wurden in den Grünstreifen abgelegt. Die Gefahrenstelle wurde beseitigt. Einsatzende.