Symbolbild Verkehrsunfall

VU mit Person

Heute Morgen wurde die Feuerwehr zusammen mit dem Rettungsdienst, zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Personen alarmiert, wonach eine Person eingeklemmt sein sollte.

Bei Ankunft an der Einsatzstelle waren offensichtlich zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert, glücklicherweise keine Personen im Fahrzeug mehr eingeklemmt. Der Rettungsdienst versorgte bereits zwei Personen. Die Polizei kümmerte sich um die Verkehrssicherung.

Eine technische Rettung unsererseits war nicht erforderlich. Es wurden die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und die Fahrzeuge kurz darauf zur Seite geschoben und die Fahrbahn freigemacht.

Weitere Maßnahmen waren für die Feuerwehr nicht mehr zu treffen, sodass wir einrücken konnten.

Unterstützung Rettungsdienst

Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zur Tragehilfe eines notfallmedizinisch versorgten Patienten an. Dieser musste aus seiner Wohnung im ersten Obergeschoss, schnell schonend und stabil gerettet werden und zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert werden.

Mit Hilfe der Krankentragenhalterung der Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 1, die an einem Balkon anleiterte, konnte der Patient mit mehreren Einsatzkräften umgelagert und sicher zu Boden gehievt werden.

Mit weniger weiteren Handgriffen war er im Rettungswagen verbracht worden, der wiederum umgehend zur weiteren maximalen Versorgung das Zielkrankenhaus ansteuerte.

Der Einsatz war für die Feuerwehr kurz darauf beendet.

B2. Alarm – Dachstuhlbrand

Am Freitagabend wurden wir zu einem Dachstuhlbrand in die Straße “ Altes Werk“ nach Brebach alarmiert. Vor Ort brannte ein ehemalige Gästehaus ( Villa Böcking ), welches sich zum Zeitpunkt des Feuers im Umbau befindet. Das 2,5 geschossige Gebäude, mit einem sehr hohen Dachstuhl, brannte an der Vorderseite auf einer Länge von circa 10 Meter bereits mit offenen Flammenbild.

Ein Innenangriff war nicht möglich, da es keinen baulichen Zugang zum Dachboden gab. Dennoch wurde das Gebäudeinnere nach vermeintlichen Personen abgesucht.

Die Löscharbeiten wurden über die Drehleiter mit einem Wenderohr und durch zwei Trupp´s unter Atemschutz über das aussen aufgestellte Baugerüst eingeleitet.

Unser HLF kümmerte sich um die Wasserversorgung und stellte gemeinsam mit dem TLF zwei Atemschutztrupp´s als Reserve bereit. Weiterhin wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Nach rund einer Stunde war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass die Nachlöscharbeiten beginnen konnten. Diese gestalteten sich als schwierig, da die Gegebenheiten der Baustellensituation auf dem Dach, ein gezieltes Ablöschen verhinderten.

Die Besatzung des GW-M (23/60) übernahm die Umsetzung des Hygienekonzeptes für die eingesetzten Trupp´s sowie den Transport von verunreinigten Einsatzmaterialien.

Wir wurden gegen 23:30 Uhr aus dem Einsatz entlassen.

Einsatzbilder Dachstuhlbrand 08.10.2021

Ölspur klein

Die Polizei forderte die Feuerwehr zur Amtshilfe bei der Beseitigung einer Ölspur an, die sich von Brebach bis nach Bischmisheim zog und sich stellenweise als Gefahrenstelle darstellte.

Als ersteintreffende Einheit der Feuerwehr trafen wir uns mit dem Polizeikommando in der Ortsmitte von Brebach und ließen uns in die Lage einweisen. Parallel war der Führungsdienst und ein spezielles Fahrzeug zur Beseitigung von Ölspuren des Zentral-Kommunalen Entsorgungsverbandes unterwegs zur Einsatzstelle.

Nachdem man gemeinsam die Ölspur nochmals beurteilte, kam man zum Entschluss das die Gefahrenstellen durch das Fahrzeug der ZKE beseitigt werden. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr notwendig.

Die Einsatzstelle wurde an die ZKE und Polizei übergeben.

Einsatzende, wir rückten ein.

Feuermeldung über BMA

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war gegen 23 Uhr Anlass für unseren 130. Feuerwehreinsatz. In einem Gebäude der Sonnenberg Klinik schlug ein Rauchwarnmelder an.

Der Pfleger des betroffenen Bereiches machte sich bemerkbar und berichtete, dass angebranntes Essen der Grund der Auslösung war. Wir führten noch eine Nachschau durch, ordneten eine natürliche Querbelüftung an und übergaben ohne weitere erforderlichen Maßnahmen die Einsatzstelle an den Betreiber.

Einsatzende

Brand 3 – Rauchmelder ausgelöst

Wir wurden von der Haupteinsatzzentrale zu einem vermeintlichen Brandgeschehen nach Brebach alarmiert. Noch während der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde das HLF 23/46 sowie weitere anrückende Einheiten der Einsatzabbruch mitgeteilt.

Es handelte sich um angebranntes Essen. Einheiten des Löschbezirks Brebach, konnten eine schnelle Rückmeldung geben, da die Einsatzörtlichkeit unmittelbar zum Feuerwehrgerätehaus lag und sie Aufgrund ihres Übungsabend sich noch im Feuerwehrgerätehaus befanden.

Wir rückten wieder ein.

Brand 2. Alarm – Dachstuhlbrand

Kurz nach Mitternacht wurden wir gemeisam mit der Berufsfeuerwehr und dem Löschbezirk 22 Brebach zu einem Dachstuhlbrand nach Brebach alarmiert. Bei dem Objekt handelte es sich um die gleiche Einsatzstelle wie am Mittag des Vortages. Daher war uns die örtlichen und räumlichen Gegebenheiten bekannt.

Wir trafen mit dem HLF 23/46 als erste Löscheinheit mit dem Einsatzleitwagen des C-Dienstes an der Einsatzstelle ein. Ein starke Rauchentwicklung bestätigte die Einsatzmeldung, im Hinterhof schlugen die Flammen bereits aus einem Dachfenster. Ein ausdehnende Brandentwicklung zeichnete sich ab, sowie die Ungewissheit das sich noch eine Person im Gebäude befinden würde. Die Eigentümerin wurde kurz vor unserer Ankunft durch die Rettungswagenbesatzung der Rettungswache Brebach gerettet.

Der Angriffstrupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr zum Innenangriff in die oberen Geschosse vor. Schwerpunkt war die Menschenrettung und im Zuge dessen zugleich eine erste Brandbekämpfung. Der Angriffstrupp konnte schnell in das erste Obergeschoss eindringen und mit der Suche beginnen. Dabei wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Ein weiterer Trupp vom HLF 1 der Berufsfeuerwehr unterstützte diese Maßnahme mit einem weiteren Trupp und einem C-Rohr. Gemeinsam konnte die Personenlage aufgeklärt werden und der Brand auf der Etage und im Zugang zum Dachgeschoss eingedämmt werden.

Weitere Trupps nahmen im Hinterhof und im Dachgeschoss des Nachbargebäudes eine Riegelstellung ein und verhinderten eine Brandausbreitung.

Über die beiden Drehleitern kamen zwei weitere Rohre / ein Werfer zum Einsatz, die eine direkte Brandbekämpfung des mittlerweile durchgezündeten Dachstuhls vornahmen.

Im Hintergrund wurde durch die Einsatzleitung weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Für die Durchführung der Nachlöscharbeiten besetzten wir eine Drehleiter und gingen dazu erneut ins Gebäude vor.

Am HLF wurde eine Ablage für die Einsatzhygiene eingerichtet, dass sich die Atemschutzgeräteträger entkleiden, reinigen und mit frischer Kleidung ausrüsten konnten. Dank dem Hygienekonzept, waren die Grundlagen hierfür geschaffen.

Bei dem Einsatz wurde neben der Bewohnerin keine Personen und vor allem auch Einsatzkräfte verletzt. Zur Absicherung waren drei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Weiterhin wurden durch die Betreuungseinheit des Malteser Hilfsdienstes die Versorgung der Einsatzkräfte und die Betreuung der evakuierten Bewohner sichergestellt.

Gegen 5.15 Uhr verließen wir die Einsatzstelle und fuhren zur Herstellung der Einsatzbereitschaft über die Feuer- und Rettungswache 1 unser Feuerwehrgerätehaus an.

Andere Einsatzkräfte blieben noch für weitere Nachlöscharbeiten und als Brandwache vor Ort.

Bilder: Webteam23/ andere Einheiten Urheber bekannt und Freigabe erteilt.


Der Löschbezirk 23 bedankt sich bei allen am Einsatz beteiligten Einheiten für eine zielführende gute Zusammenarbeit. Besonders wollen wir an dieser Stelle mal die Einheiten hervorheben, die nicht in der ersten Reihe standen, sondern und im Hintergrund einen sauberen Ablauf ermöglichten. Danke an die Kameraden des Löschbezirk 13 St. Johann die das Hygienekonzept lieferten, die Atemschutzwerkstatt für frische Atemschutzgeräte und der Malteser Hilfsdienstes für die Versorgung vor Ort. DANKE !

Einsatzbilder Dachstuhlbrand 26.09.2021

Brand 5 – Rauchentwicklung, Personenlage unklar

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte Rauchaustritt aus einem zur Straße abgewandten Fenster am angrenzenden Anwesen. Da nicht auszuschließen war, dass die Bewohner noch in der Wohnung sind, war anfänglich Eile geboten.

Bei unserem Eintreffen, wurden wir vom Mitteiler empfangen und vorbildlich informiert. Da die Bewohner auf Klopfen und Klingeln nicht reagierten, wurde die Hauseingangstür von uns gewaltsam geöffnet.

Parallel wurde ein Löschangriff mit Bereitstellung aufgebaut und ein Trupp unter Atemschutz stand mit einem C-Rohr bereit. Nachdem die Tür geöffnet war, kam eine Bewohnerin uns entgegen. Da der Treppenraum bereits leicht verraucht war wurde die Person umgehend herausgeführt und dem Rettungsdienst übergeben. Die Drehleiter sowie ein weiterer Trupp unter Atemschutz (Sicherheitstrupp) der Berufsfeuerwehr gingen vor dem Gebäude in Stellung.

Der A-Trupp HLF 23/46 ging unter Atemschutz vor und löschte im ersten Obergeschoss einen in der Wohnung brennenden Grill und stellte eine Abluftöffnung her. Durch den Einsatz eines Lüfters wurde der Treppenraum und die Wohnung vom Brandrauch befreit und belüftet.

Während den Löscharbeiten wurde die Saarbrücker Straße für den fließenden Verkehr voll gesperrt. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. DAs Gebäude wurde weiterhin nach weiteren Personen kontrolliert, was zum Glück negativ verlief.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Wir rückten ein und stellten im Gerätehaus die Einsatzbereitschaft wieder her.

Einsatzbilder 25.09.2021