Gestern wurden wir während unserer Dienstplanübung zu einer Türöffnung alarmiert. Kurzer Zeit später rückte das HLF 1 zur Einsatzstelle aus. Vor Ort konnte die Tür schnell geöffnet werden. leider war schnell klar, das jede Hilfe zu spät kam. Die Einsatzstelle wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Wir rückten wieder ab und führten unseren Übungsdienst fort.
Am Pfingstsonntag wurden wir zu einem feststeckenden Aufzug in ein MehrparteienHaus auf der Irgenhöhe alarmiert. Bei Ankunft konnte der Aufzug auf halber Geschosshöhe zum Erdgeschoss festgestellt werden. Zwei Personen, sichtlich unverletzt waren im Aufzug.
Wir schalteten die Aufzugsanlage ausser Betrieb, öffneten die Schachttür und befreiten die Insassen. Diese wurden noch vom Rettungsdienst gesichtet, waren aber unverletzt.
Der Aufzug blieb „Ausser Betrieb“. Einsatzende, wir rückten wieder ein.
Wir wurden zu einem brennenden Mülleimer nach Brebach in die Saarbrücker Straße alarmiert. Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass bereits ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr vor Ort war und den qualmenden Müllbehälter an einer Bushaltestelle gelöscht hatte. Wir nahmen noch kurz Kontakt zu den Kollegen auf und konnten unmittelbar wieder abrücken. Scheinbar kam es zu einer ungewollten Doppelalarmierung von Kräften.
Auf der BAB 6 Fahrtrichtung Goldene Bremm kam es am Autobahndreieck zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW überschlagen hat. Der Rettungsdienst kümmerte sich bei unserer Ankunft bereits um die Versorgung des Insassen. Unsere Aufgabe bestand darin, auslaufende Betriebsmittel zu binden und den Brandschutz zu sichern.
Die Unfallstelle erstreckte sich auf einer Länge von fast 200 Meter. Die Polizei sperrte die Fahrrichtung komplett, sodass wir noch bei der Beseitigung der Unfalltrümmer unterstützten. Kurz darauf konnten wir den Einsatz beenden und einrücken.
Aufgrund eines medizinischen Notfalls verschafften wir dem Rettungsdienst, zerstörungsfrei den Zugang zu einem Patient. Im Vorfeld stellte die Verschlusssituation für den Rettungsdienst ein Hindernis dar. Hier konnten wir schnell Abhilfe schaffen. Weitere Maßnahmen waren von Seiten der Feuerwehr nicht zu treffen. Einsatzende.
Ein Verkehrsteilnehmer meldete über Notruf einen schräghängenden Ast , der in den Verkehrsraum ragte. Bei Ankunft empfing uns der Mitteiler. Mit einem beherzten Griff am Ast, konnte der Gruppenführer die Gefahrenstelle beseitigen. Der Einsatz war beendet.
Erneut wurden wir zu einer Einsatzstellenverpflegung alarmiert. Drei Angehörige des unterwiesenen Personal des LB 23 übernahmen im Löschbezirk 14 den LKW und rückten in Richtung Einsatzstelle – Halberstraße aus. Dort brannten Holzpaletten und die Einsatzdauer machte eine Verpflegung notwendig. Gegen 4.00 Uhr war der Einsatz für unsere Kräfte beendet.
Wir wurden heute Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Pflege- und demenzzentrum alarmiert. Vor Ort hatte ein Rauchwarnmelder im 2.Obergeschoss angeschlagen. Bei der durchgeführten Erkundung konnte die Auslosung auf „Wasserdampfbildung“ zurückgeführt werden, Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Heute wurden wir erneut zu einem gemeldeten Flächenbrand nach Brebach alarmiert. Die Anrufer berichteten von einer brennenden Fläche in einem zugewucherten Bereich hinter einem LKW-Parkplatz.
Bei unserem Eintreffen stellte sich heraus, dass ein etwa 3 x 3 Meter großer Haufen aus Unrat und Vegetation in Brand geraten war. Mithilfe eines C-Rohrs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und zügig gelöscht werden.
or Ort wiesen uns die Mitteiler auf eine weitere mögliche Brandstelle in etwa 200 Metern Entfernung hin. Dieser Hinweis wurde umgehend überprüft. Tatsächlich wurde eine zweite Brandstelle festgestellt, die jedoch bereits von selbst erloschen war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht erforderlich.
In den Abendstunden, meldeten Anrufer einen brennenden Haufen Unrat auf dem Güdinger Schulgelände. Das sich der Haufen an einer größeren Hecke brannte und eigene Löschversuche gescheitert waren, bestand die Gefahr einer möglichen Ausbreitung auf die Hecken und das Schienennetz der Bahn.
Bei unserer Ankunft wurden wir eingewiesen und fanden einen 2 x 2 Meter großen Haufen brennend vor. Mit einem C-Rohr wurden die Flammen rasch niedergeschlagen und das Feuer gelöscht. Nach wenigen Minuten waren auch die Glutnester abgelöscht. Einsatzende.