Wir wurden heute Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Pflege- und demenzzentrum alarmiert. Vor Ort hatte ein Rauchwarnmelder im 2.Obergeschoss angeschlagen. Bei der durchgeführten Erkundung konnte die Auslosung auf „Wasserdampfbildung“ zurückgeführt werden, Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
Wir wurden durch eine Rettungswagenbesatzung angefordert, um bei einem anstehenden Transport eines Patienten diese zu unterstützen. Die Person befand sich in ihrer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Aufgrund der örtlichen Begebenheiten und eines bevorstehenden schonenden Transportes, wurde die Drehleiter nachalarmiert. Mit diese konnte der Patient schonend aus seiner Wohnung, mit der Drehleiter über den Balkon gerettet werden.
Nachdem die Übergabe zum Rettungsdienst stattgefunden hat, wurde der Einsatz beendet,
Gegen 22.30 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „B3 Brand einer Gartenlaube“ alarmiert. Aufgrund einer falschen Angabe zur Brandörtlichkeit („Rosengarten“) verzögerte sich die Anfahrt, die sich insofern änderte, dass die brennende Gartenlaube in der Schrebergartenanlage am Saarleinpfad in Richtung Frankreich liegt. Vom Rosengarten aus, hat man einen guten Blick.
Vor Ort stand eine 4 x 4 Meter große Gartenlaube in Vollbrand und war größtenteils bereits niedergebrannt. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit dem ersten Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet. Die Wasserversorgung wurde über die beiden Fahrzeugtanks unserer Hilfeleistungslöschfahrzeug sichergestellt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten wir bei den Nachlöscharbeiten Glutnester aufdecken und im weiteren Verlauf mit Schaum abgelöscht.
Nach rund einer Stunde Einsatz konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Für den eingesetzten Trupp unter Atemschutz wurde noch die Einsatzstellenhygiene durchgeführt. Danach ging es zurück in den Standort. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Am Sonntagmittag wurden wir von einer Rettungswagenbesatzung zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Der Kontakt zur Patientin bestand zwar, jedoch war die Zugangstür verschlossen. Auch die Nachbarschaft welche über einen Zweitschlüssel verfügt, war zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zu Hause. Wir konnten die Tür mit speziellem Werkzeug zerstörungsfrei öffnen und dem Rettungsdienst den Zugang ermöglichen. Die Patientin wurde entsprechend versorgt, wir übergaben die EInsatzstellle der Polizei. Einsatzende.
In den Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einem Gartencenter alarmiert. Vor Ort berichteten die anwesenden Mitarbeiter, dass es versehentlich zur Auslösung eines Handdruckmelders gekommen ist. Wir führten noch eine Nachschau durch und übergaben die Einsatzstelle an die Geschäftsführung. Einsatzende.
Am frühen Nachmittag wurden wir zu einer hilflosen Person, hinter einer verschlossenen Tür alarmiert. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort, hatte aber anfänglich keinen Zutritt zum Patient, forderte daher die Feuerwehr nach. Während der Alarmierungsphase gelang es dem Rettungsdienst sich zutritt zu verschaffen, was ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr notwendig machte. Einsatzabbruch.
Am frühen Samstagabend wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Pflegeeinrichtung alarmiert. Vor Ort wurde der Auslösebereich kontrolliert, kein Feuer oder Rauch. Es konnte kein unmittelbarer Auslösegrund festgestellt werden, sodass von einem technischen Defekt auszugehen war. Die Einsatzstelle wurde an die Betreiber übergeben, Einsatzende.
Heute Morgen wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Bübingen alarmiert. Vor Ort musste eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohnhauses zum Rettungswagen verbracht werden. Mit Hilfe der Drehleiter konnte dies sehr schonend erfolgen. Kurz darauf konnten wir den Einsatz auch wieder beenden und einrücken. Einsatzende.
Auf der B51 in Fahrtrichtung Brebach verunfallte in Höhe der Ausfahrt Güdinger Brücke ein Motorradfahrer. Durch den stockenden Verkehr kollidierte das Motorrad mit dem vorausfahrenden PKW. Durch den Unfall wurde der Motorradfahrer leichtverletzt und Betriebsstoffe liefen aus. Bei unserer Ankunft war ein Rettungswagen vor Ort und behandelte der Motorradfahrer. Die Polizei sicherte die Unfallstelle.
Wir streuten mit Bindemittel die Betriebsmittelspur ab und nahmen das verunreinigte Material auf. Während den Maßnahmen war die Auffahrt zur B51 sowie die Fahrtrichtung Brebach voll gesperrt. Wir übergaben die EInsatzstellle an die Polizei und rückten kurz danach wieder ein.
Wir wurden zu einer Wohnungsöffnung alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass hinter der verschlossenen Wohnungstür im 3. OG des Hochhaus eindeutig Fließgeräusche von Wasser zu hören und bereits welches unter der Tür herauslief. Aufgrund dieser Erkenntnis, wurde die Tür durch uns mit dem Türöffnungswerkzeug geöffnet.
Ein Person war in der Wohnung nicht anzutreffen, dafür aber ein abgerissener Wasseranschluss, aus dem unkontrolliert Wasser abströmte und die Wohnung circa 2-3 cm überflutete. Auch die Wohnung darunter wurde von dem Wasser beaufschlagt. Mittels Wassersauger wurde begonnen den Wasserschaden zu beseitigten, parallel dazu wurde die Wasserzufuhr abgestellt und die Elektroversorgung abgestellt um weitere Schäden zu vermeiden. Nach Eintreffen einer beauftragten Fachfirma und den Stadtwerken „Elektro“ konnte die EInsatzstellle im Beisein der Polizei übergeben werden.