Im Rahmen unserer Sonderaufgabe, bei der Unterstützung des Löschbezirk 14 St. Arnual bei der Einsatzstellenverpflegung, wurden wir heute Mittag zur dieser alarmiert. Während eines laufenden Kellerbrandereignisses mussten die Einsatzkräfte vor Ort mit Getränken und kleinen Snacks versorgt werden. Hierzu waren drei Güdinger Kräfte mit dem GW-Küche zur Einsatzstelle ausgerückt.
Die Leitstelle alarmierte uns zu einer Türöffnung, nachdem ein Patient in seinem Wohnbereich gestürzt war und sich in der Situation nicht mehr alleine weiterhelfen konnte. Wir bereiteten eine gewaltsame Türöffnung vor, während parallel nach zerstörungsfreien Optionen erkundet wurde. Schließlich konnte auf Nachfrage in der Nachbarschaft ein Zweitschlüssel gefunden werden, sodass der Rettungsdienst schadenfrei zur Patienten gelangte. Dieser wiurde versorgt. WIr konnten den Einsatz beenden.
Im Auffahrtsbereich zur BAB 6 an der Anschlussstelle Fechingen kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Bei unserer Ankunft waren alle Beteiligten ausserhalb der Fahrzeuge. Wir leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten gegen den fließenden Verkehr ab. im Verlauf der Erkundungsmaßnahmen meldete sich ein Unfallbeteiligter und klagte über Schmerzen. Einsatzkräfte kümmerten sich um die Person und wir forderten noch einen Rettungswagen nach. Dieser übernahm die weitere Behandlung. Weitere Maßnahmen waren von der Feuerwehr nicht zu treffen. Einsatzende.
Bei Ankunft an der Einsatzstelle stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm, während Wartungsarbeiten handelte. Die Umstände wurden einmal gegengeprüft und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Einsatzende.
In den Abendstunden wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes mit der Drehleiter alarmiert. Vor Ort musste ein Patient aus seiner Dachgeschosswohnung zum Rettungswagen transportiert werden. Mit Hilfe einer Schleifkorbtrage und ausreichend Einsatzkräfte konnte der Transport sicher gestaltet werden. Einsatzende.
An der Einsatzstelle musste der Rettungsdienst beim Transport eines Patienten aus deren Wohnbereich unterstützt werden. Mit einem Rettungstuch und ausreichend Einsatzkräfte konnte dieser schonend über das Treppenhaus zum Rettungswagen verbracht werden. Einsatzende.
Heute wurden wir gegen 6.30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte nach einer Erkundung schnell festgestellt werden, dass es sich um einen unsachgemäßen Umgang mit Deospray im Bereich der Rauchwarnmelder handelte. Es waren keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich, sodass wir kurz darauf wieder einrücken konnten.
Gestern wurden wir während unserer Dienstplanübung zu einer Türöffnung alarmiert. Kurzer Zeit später rückte das HLF 1 zur Einsatzstelle aus. Vor Ort konnte die Tür schnell geöffnet werden. leider war schnell klar, das jede Hilfe zu spät kam. Die Einsatzstelle wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Wir rückten wieder ab und führten unseren Übungsdienst fort.
Aufgrund eines medizinischen Notfalls verschafften wir dem Rettungsdienst, zerstörungsfrei den Zugang zu einem Patient. Im Vorfeld stellte die Verschlusssituation für den Rettungsdienst ein Hindernis dar. Hier konnten wir schnell Abhilfe schaffen. Weitere Maßnahmen waren von Seiten der Feuerwehr nicht zu treffen. Einsatzende.
Wir wurden heute Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Pflege- und demenzzentrum alarmiert. Vor Ort hatte ein Rauchwarnmelder im 2.Obergeschoss angeschlagen. Bei der durchgeführten Erkundung konnte die Auslosung auf „Wasserdampfbildung“ zurückgeführt werden, Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.