B4 – Wohnungsbrand

B4 – Wohnungsbrand

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Brand in einem Lagerraum festgestellt werden. Einige Bewohner hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen.

Ein Trupp unter Atemschutz, setzte im Stichflur einen mobilen Rauchverschluss und ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor. Das Feuer konnte zügig bekämpft werden. Parallel dazu wurde das Gebäude mit zwei Überdrucklüftern belüftet, sodass der Treppenraum und der Flur rauchfrei gehalten werden konnten. Die übrigen Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben.

Die Drehleiter wurde vor der Gebäudefront in Stellung gebracht und in Anleiterbereitschaft gehalten. Einsatzkräfte betreuten und beruhigten die Bewohner, die sich auf ihre Balkone begeben hatten.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Die Feuerwehr Saarbrücken war mit dem Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren Polizei und Rettungsdienst. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte beteiligt.

B3 – Flammenschein in Gebäude

B3 – Flammenschein in Gebäude

Die Feuerwehr Saarbrücken wurde mit dem Löschbezirk 23 Güdingen und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr kurz nach Mitternacht auf Dienstag, 13.Oktober 2026, zu einem Brand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen im Bereich „Auf der Schönbach“ alarmiert. Gemeldet wurde ein Flammenschein und eine starke Rauchentwicklung in dem Gebäude.

Vor Ort bestätigte sich ein Schwelbrand in dem frei- und leerstehenden Wochenendhaus. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle des Gebäudes vor. Sämtliche Räume wurden systematisch nach möglichen Personen und  der Brandörtlichkeit abgesucht. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte die Brandstelle lokalisiert und abgelöscht werden. Zur Entrauchung kam ein Lüfter zum Einsatz.

Die Wasserversorgung wurde durch die eingesetzten Löschfahrzeuge sichergestellt. Zudem leuchteten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle aus. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Feuerwehr Saarbrücken mit insgesamt acht Fahrzeugen des LB 23 Güdingen und der Feuerwache 1. Ein Rettungswagen der Feuerwehr stand zur Absicherung der 40 Einsatzkräfte bereit. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und sicherte die Einsatzmaßnahmen ab. Weiterhin ermittelt sie die Ursachen des Brandes.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

B5 – Wohnungsbrand m.Mr.

Am Montagabend, 21. September2026 meldeten gegen 19:15 Uhr mehrere Mitteiler einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Saarbrücker Straße im Stadtteil Brebach.

Umgehend alarmierte der Leitstelle der Feuerwehr Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort. Aufgrund weiterer Notrufe, wurden bereits während der Anfahrt der Kräfte zusätzliche Einheiten nachalarmiert.

Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Erdgeschoss. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Anfangs war nicht klar, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befinden bzw. wie viele Personen sich noch im restlichen Gebäude befinden. Nachbarn hatten bereits versucht, Löschmaßnahmen einzuleiten, mussten diese jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung abbrechen.

Die Feuerwehr setzte daher gleich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Parallel wurde das verrauchte Treppenhaus mit einem Lüfter entraucht, um den Flucht- und Rettungsweg wieder zu sichern. Eine Drehleiter ging zudem am Objekt in Stellung.

Aus den Obergeschossen wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. In der Brandwohnung konnte glücklicherweise keine Person vorgefunden werden.

Das Feuer war rasch unter Kontrolle.

Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.

Im Einsatz befanden sich 45 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschbezirke Güdingen und St. Johann der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug sowie mehrere Kommandos der Polizei im Einsatz.

B2 – PKW Brand auf Autobahn

B2 – PKW Brand auf Autobahn

Saarbrücken-Fechingen. Die Feuerwehr Saarbrücken wurde zu einem gemeldeten PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken, auf Höhe der Anschlussstelle Fechingen, alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war aufgrund der ersten Meldungen von einem möglichen Fahrzeugbrand nach einem Zusammenstoß auszugehen. Vor Ort bestätigte sich ein PKW-Brand jedoch nicht. Stattdessen stellte sich die Lage als Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW dar. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.

Da an mehreren Unfallfahrzeugen die Gefahr einer elektrischen bzw. thermischen Gefährdung bestand, wurden die Fahrzeugbatterien durch die Feuerwehr abgeklemmt. Zudem wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen bzw. gebunden. Die Einsatzkräfte sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle. Die verletzten Personen wurden durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend durch den Rettungsdienst weiter medizinisch betreut. Dieser war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten an der Einsatzstelle vertreten.

Die Feuerwehr Saarbrücken war mit Einsatzkräften des Löschbezirks 23 Güdingen sowie der Berufsfeuerwehr vor Ort. Zusätzlich unterstützte die Feuerwehr St. Ingbert mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften bei der Bewältigung der Einsatzlage. Die Polizei war mit einem größeren Kräfteaufgebot vor Ort und übernahm die Unfallaufnahme und Unfallursachenermittlung. Zur Durchführung der Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Sicherheit aller Einsatzkräfte wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken vollständig gesperrt.

Nach Abschluss der Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Unfallaufnahme und zur Abwicklung der Bergungsmaßnahmen an die Polizei übergeben.

POL-SBR-BURB: Verfolgungsfahrt BAB 6 mit 6 leicht verletzten Personen.
Saarbrücken. Verkehrsunfall mit Funkstreifenwagen der saarländischen Polizei nach Verfolgungsfahrt auf der BAB 6 in Höhe Fechingen mit insgesamt 6 verletzten Personen.

Pressemeldung der saarländischen Polizei:
Nach einer in Rheinland-Pfalz beginnenden Verfolgungsfahrt im Bereich Schöneberg-Kübelberg konnte das flüchtende Fahrzeug von Kräften der Polizei Saarland auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken in Höhe St. Ingbert aufgenommen werden. Anhaltesignale wurden durchgehend missachtet. Im Bereich der BAB 6, Höhe Fechingen, fuhr der flüchtende Pkw auf einen vorausfahrenden Funkstreifenwagen auf. Bei der Kollision wurden alle 6 Personen mindestens leicht verletzt und in umliegenden Krankenhäusern behandelt. An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die BAB 6 war während der Unfallaufnahme für mehr als vier Stunden voll gesperrt und ist mittlerweile wieder freigeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Grund für den Beginn der Verfolgungsfahrt war die Missachtung von Anhaltesignalen zwecks allgemeiner Verkehrskontrolle.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138341/6355184

B5 – Brand im Flurbereich (Hochhaus)

B5 – Brand im Flurbereich (Hochhaus)

Der Leitstelle wurde im 8. Obergeschoss eines Hochhauses auf der Irgenhöhe eine Brandentwicklung im Flurbereich mitgeteilt. Nach Ankunft drang umgehend mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten und weiteren Gerätschaften in die oberen Stockwerke des Gebäudes vor. Es wurden umfangreiche Erkundungen durchgeführt. Parallel wurde vor dem Gebäude weitere einsatztaktische Vorbereitungen getroffen. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass kein Schadenfeuer vorliegt. Zur Klärung aller Umstände wurde noch der Wohnbereich der Mitteilerin ohne weitere Erkenntnisse kontrolliert.Die Einsatzmaßnahmen wurden zurückgefahren und beendet.

TH – Person steckt in Schlammloch

TH – Person steckt in Schlammloch

Am Samstagabend, 08. August 2026, ging bei der Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Mädchen, das in einem Schlammloch feststecken und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.

Die Einsatzstelle befand sich rund 200 Meter in einem moorastigen Bereich eines Waldgebiets zwischen Güdingen und dem französischen Alstingen. Angehörige hatten bereits vergeblich versucht, das bis zur Hüfte im Schlamm eingesunkene Mädchen aus eigener Kraft zu befreien.

Mehrere Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Weg in das unwegsame Gelände und brachten neben weiterem Rettungsgerät auch Beleuchtungsmittel zur Einsatzstelle. Um das Mädchen herum wurde zunächst aus Steckleiterteilen eine stabile Standfläche geschaffen.

Anschließend rüsteten sich zwei Einsatzkräfte mit Wathosen aus und begaben sich, durch weitere Feuerwehrangehörige gesichert, vorsichtig zu dem Mädchen in das Schlammloch. Mit vereinten Kräften gelang es schließlich, das Mädchen aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Die Mutter war während der gesamten Rettungsaktion vor Ort und kümmerte sich um ihre Tochter. Da eine Verletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Mädchen nach der Befreiung durch einen Rettungssanitäter der Feuerwehr untersucht. Anschließend wurde sie durch die Einsatzkräfte aus dem Wald getragen und dem bereits wartenden Rettungswagen übergeben. Zur weiteren Abklärung erfolgte anschließend eine Untersuchung in einem Krankenhaus.

Bevor der Einsatz beendet werden konnte, mussten die durch den Schlamm stark verunreinigten Einsatzmittel und die persönliche Schutzausrüstung grob gereinigt werden.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Es waren rund 20 Einsatzkräfte des Löschbezirk 23 Güdingen der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken im Einsatz, sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr. DIe Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle.

B5 – Feuermeldung BMA

B5 – Feuermeldung BMA

Erneut löste die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik aus. Die Nachschau ergab das es sich wiederholt um einen Täuschungsalarm handelt. Der Betreiber wurde angewiesen, die BMA überprüfen zu lassen. Einsatzende Feuerwehr.

B3 – Feuermeldung BMA

B3 – Feuermeldung BMA

Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik. Bei unserer Ankunft war das Gebäude geräumt und die Personen sammelten sich an der ausgewiesenen Sammelstelle. Wir führten eine Erkundung durch und konnte dabei kein Schadfeuer oder eine Verrauchung feststellen. Die BMA wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Einsatzende.

Einsatzstellenverpflegung

Einsatzstellenverpflegung

Im Rahmen unserer Sonderaufgabe, bei der Unterstützung des Löschbezirk 14 St. Arnual bei der Einsatzstellenverpflegung, wurden wir heute Mittag zur dieser alarmiert. Während eines laufenden Kellerbrandereignisses mussten die Einsatzkräfte vor Ort mit Getränken und kleinen Snacks versorgt werden. Hierzu waren drei Güdinger Kräfte mit dem GW-Küche zur Einsatzstelle ausgerückt.

B5 – Feuermeldung über BMA

B5 – Feuermeldung über BMA

Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage der Tiefental Klinik, einer Einrichtung des SHG – Klinikums auf dem Sonnenberg. Bei Ankunft war das Gebäude bereits geräumt, sodass ein Trupp mit dem Fahrzeugführer und dem Führungsdienst zur Erkundung vergehen konnte. Es konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden, sodass von einem Täuschungsalarm auszugehen war. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. EInsatzende.