TH1: Person in Notlage

Wir wurden zur Unterstützung zu einer Polizeilage alarmiert. Nachdem wir unseren zugewiesenen Bereitstellungsraum mit beiden Löschfahrzeugen erreicht hatten, kam bereits vom Einsatzleiter der Einsatzabbruch für alle Feuerwehrktäfte.

Die Polizei hatte die Lage unter Kontrolle gebracht und ein unterstützendes Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht erforderlich.

TH1: Unterstützung Rettungsdienst

Wir wurden durch eine Rettungswagenbesatzung zur Unterstützung angefordert. Vor Ort befand sich ein Patient im 2. Obergeschoss eines mehrgeschossigen Gebäudes.

Der Rettungsdienst benötigte uns zur Tragehilfe, um den Patienten schonend zum Rettungswagen zu transportieren. Der Weg durch das Treppenhaus wurde freigeräumt und der Patient mit vereinten Kräften mit dem Rettungstuch zum RTW verbracht.

Danach Einsatzende.

TH1: Verkehrsunfall

Im Abfahrtsbereich der BAB 620 in Richtung Kreuzungsbereich der B51 kam es zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW wurde dabei so beschädigt, dass Kühlerflüssigkeit austrat.

Wir sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellten zudem den Brandschutz her. Mit Bindemittel wurde die verunreinigte Fahrbahnoberfläche abgestreut und die Flüssigkeiten gebunden.

Anschließend schoben wir das Unfallfahrzeug zur Seite, sodass der Verkehr wieder fließen konnte. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben und wir rückten ein.

TH1: Person in Aufzug

Wir wurden zu einen steckengebliebenen Aufzug am Bahnhof Brebach alarmiert. Vor Ort blieb der Fahrgastkorb mit mehreren sich darin befindlichen Personen, unterhalb des Bahnsteigniveaus stecken.

Den Insassen ging es soweit gut, sodass kein zeitkritischer Einsatz vorlag. Mit Hilfe von speziellem Werkzeug konnte nach kurzer technischem Eingriff die Fahrgasttür geöffnet und die Personen befreit werden. Der Rettungsdienst führte eine Sichtung durch, musste aber nicht tätig werden.

Es wurden die Personalien aufgenommen und der Aufzug bis auf weiteres ausser Betrieb gesetzt.

Einsatzende.

TH1: Person in Wohnung

Der Leitstelle wurde eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür mitgeteilt, worauf wir mit dem Stichwort Person in Wohnung alarmiert wurden.

Vor Ort konnte der Zugang, für den wartenden Rettungsdienst, schnell hergestellt werden. Der Person ging es soweit gut, der Rettungsdienst kümmerte sich um sie.

Der Einsatz wurde beendet.

TH1: Person in Notlage

Die Polizei forderte die Feuerwehr zur Öffnung einer PKW-Türan. Diese ließ sich nicht mehr öffnen und ein Kleinkind war in dem Fahrzeug eingeschlossen. Dem Kind ging es soweit gut.

Während die Mutter das Kleinkind ablenkte, leiteten wir die Rettungsmaßnahmen ein. Durch den Einsatz eines speziellen Werkzeugs, konnte die Tür zerstörungsfrei geöffnet und das Kind befreit werden.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

TH: VU mit Person

Im Einmündungsbereich der Großblittersdorfer Straße zur Straße Hartmanns Au kollidierte ein PKW Fahrer frontal mit einem LKW im Gegenverkehr. Glücklicherweise war die Energie des Aufpralls nicht sehr hoch, sodass neben den Verletzungen keine Einklemmung bestand.

Dennoch wurde zur Befreiung eine achsengerechte und schonende Rettung favorisiert. Nachdem der PKW ausreichend gesichert und stabilisiert war, konnten der Rettungsdienst den Patienten notärztlich versorgen. Zur endgültigen Befreiung wurde das Dach durchtrennt und nach vorne weggeklappt.

Mit einem Spineboard konnte der Fahrer nun schonend und achsengrecht aus seiner misslichen Lage befreit werden. Nach einer weiteren Versorgung im Rettungswagen, wurde er in eine nahegelegene Klinik transportiert.

Durch die Feuerwehr wurden noch auslaufende Betriebsstoffe gebunden und das Eintreffen des Abschleppdienstes abgewartet. Für die Dauer des Einsatzes war die Straße durch die Polizei voll gesperrt worden.

Einsatzende.

Einsatzbilder VU mit Person – 07.10.2020

H1: Person in Wohnung

Am frühen Morgen wurden wir von einem Mitarbeiter eines Pflegedienstes alarmiert. Er hatte Kenntnis, dass sein zu pflegender Patient einen Notfall innerhalb seiner Wohnung erlitten hat. Der Zugang war nicht möglich.

Bei Ankunft konnten wir den verbalen Kontakt herstellen. Mit Hilfe speziellem Werkzeug verschafften wir uns den Zugang zur Wohnung. Der Rettungsdienst übernahm die weiteren Behandlung.

Glück im Unglück. Dem Patienten ist nicht schlimmes passiert, sodass er auch dem Pflegedienst zu weiteren Versorgung übergeben werden konnte.

Wir rückten kurz darauf ein.

TH1: Wasserschaden klein

Im ersten Obergeschoss des Hochhausanwesens drang Wasser durch die Decke. Um der ursache auf den Grund gehen zu können, musste eine Wohnung gewaltsam geöffnet werden.

Durch einen defekten Spülkasten lief Wasser über, was sich nun durch die Decke in das darunterliegende Geschoss ausbreitete. Die Wasserzufuhr wurde abgestellt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Die Einsatzstelle wurde an den Hausmeisterservice übergeben.