Eine besorgte Hundehalterin alarmierte uns, nachdem in Hündin während eines Tankvorgangs , durch ein technische Missgeschick in ihrem PKW eingeschlossen wurde. Die Türen ließen nicht nicht mehr öffnen. Der Hündin ging es soweit gut, da auch die klimatischen Rahmenbedingungen kein schnelles Handeln abverlangte.
Symbolbild – Feuerwehreinsatz
Fast zeitgleich traf der ADAC ebenfalls ein, sodass wir die Einsatzstelle übergaben. Wir warteten den erfolgreichen Versuch des Mitarbeiters ab, die Hündin schadenfrei aus ihrer Zwangslage zu befreien. Wir nahmen die Personalien auf und beendeten den Einsatz.
Wir wurden im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes unterstützend tätig, um eine ältere Person, nach einem Sturz zum Rettungswagen zu transportieren. Hierfür kam der Schleifkorb vom HLF 2 zusammen mit Manpower zum Einsatz. Nachdem der Rettungsdienst seine Erstversorgung abgeschlossen hatte, konnte die Person aus dem ersten Obergeschoss schonend transportiert und anschließend in das nächstgelegene Krankenhaus eingeliefert werden.
An der Einsatzstelle bat die Polizei um eine Türöffnung zu einem Wohnbereich, den wir mit einfachen Mitteln herstellen konnten. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, wir rückten wieder ein.
Zu dem Polizeieinsatz können keine weitere Angaben gemacht werden.
Heute Mittag wurden wir zu einer Notfalltüröffnung durch die Polizei angefordert. Eine unklare Personlage hinter einer verschlossenen Wohnungstür, machte eine Notfalltüröffnung notwendig. Ein Blick über eine tragbare Leiter iin ein Fenster brachte nicht die erforerliche Klarheit. Wir öffneten die Tür mit speziellen Werkzeug. Wir Wohnung wurde durch die Polizei begangen, es war niemand anwesend.
Wir stellten die Schließfähigkeit wieder her und rückten wieder ein. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Aufgrund einer über Saarbrücken hinweg ziehenden Unwetterlage wurde die Technische Einsatzleitung in Betrieb genommen. Nach der Führungsübernahme waren für unseren Einsatzabschnitt keine Einsätze zu bearbeiten. Jedoch wurden zwei Einsatzfahrzeuge aus unserem Abschnitt der TEL-Mitte zur Verfügung gestellt, da sich dort ein Einsatzschwerpunkt bildete.
Kurz nachdem wir ausgerückt waren, kam der Einsatzabbruch durch die Leitstelle über Funk. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich. Wir rückten ein, Einsatzende.
Die einzige Zufahrt zu einem Mehrfamilienhaus wurde durch einen umgestürzten Baum blockiert und stellte initial eine Gefahrenstelle dar. Es wurde begonnen den teilentwurzelten Baum mit Spanngurten zu sichern. Über eine tragbare Leiter wurde begonnen die Krone zurück zu schneiden. Im weiteren Verlauf der Erkundung stellte sich jedoch eine neue Situation ein. Unmittelbar hinter dem Kronenüberhang verläuft der Gleisbereich der Deutschen Bahn. Aufgrund der Dunkelheit und den damit verbunden Gefahren für die Einsatzkräfte, wurden die Maßnahmen eingestellt.
Zu diesem Zeitpunkt war der Baum gesichert und eine unmittelbare Gefahr beseitigt. Die Einsatzstelle wurde an das zuständige Stadtamt weitergegeben, die sich am Folgetag mit der restlichen Beseitigung kümmern werden. Der Eigentümer des Wohnhauses wurde darüber unterrichtet. Einsatzende.
Während unserer Anfahrt zur TEL-Mitte wurden wir zu einer Erkundung, wegen eines vermeintlich umgestürzten Baumes, im Bereich der Malstatter Brücke geschickt. Es konnten keine Feststellung gemacht werden. EInsatzende.
Aufgrund der anhaltenden stürmischen Unwetterlage wurden sämtliche Technischen Einsatzleitung alarmiert. Kaum waren unsere Kräfte in der TEL einsatzbereit, kamen bereits die erste Meldungen von Gefahrenstellen im Saarbrücker Osten. Die meisten Einsatzstellen handelten von umgestürzten Bäumen und oder losen Teilen auf Dächern. Sieben Einsatzstellen wurden disponiert, 130 Einsatzkräfte des Löschabschnitt OST waren im Einsatz bzw. in Bereitschaft in den Feuerwehrgerätehäusern. Gegen 23 Uhr konnte der Betrieb eingestellt werden.