Aufgrund eines größeren Brandeinsatzes, der einen großflächigen Stromausfall und weiterer Folgeeinsätze verursachte, stellten wir im Feuerwehrgerätehaus bis 18 Uhr mit beiden Löschfahrzeugen die Einsatzbereitschaft her. Glücklicherweise mussten wir zu keinem Hilfeersuchen ausrücken.
In den frühen Nachtstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) zu einem Einkaufzentrum alarmiert. Laut Meldebild der BMA löste ein Rauchmelder in einem Lüftungssystem aus. Die eingeleitete Erkundung brachte keine Erkenntnisse auf ein Brandereignis, sodass man von einem Täuschungsalarm ausging. Die BMA wurde wieder zurückgestellt und wir beendeten den Einsatz.
Heute Morgen wurden wir erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort brachte die Erkundung sehr schnell das Ergebnis, dass es sich um einen Fehlalarm handelt. Vermutlich wurde die Anlage durch einen unsachgemäßen Umgang mit einem Verdampfer (E-Zigarette) verursacht. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben. Alle Kräfte konnten einrücken.
Heute Mittag wurden wir zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass hierbei keine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung bestand. Der Baum befand sich auf einem Privatgelände, welches zudem als Stellplatz für Fahrzeuge diente. Die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer und der Polizei übergeben. Weitere Maßnahmen waren von unserer Seite her nicht zu treffen. Einsatzende.
In Folge eines eingeschlagenen Handdruck-Feuermelders, löste heute Morgen die Brandmeldeanlage der Sonnenberg Klinik aus. Es wurde eine Nachschau durchgeführt. Es konnten keine Anzeichen für ein Feuer oder Rauchentwicklung festgestellt werden. Der Einsatz konnte schnell beendet werden.
Wir wurden von der Leitstelle zu einem vermeintlichen Wasserschaden alarmiert. Nach Mitteilerangaben drohte Wassert über das Treppenhaus unkontrolliert abzulaufen. Bei Ankunft stellte sich heraus, dass eine Löschwassersteigleitung in einem der oberen Stockwerke des Hochhauses eine Undichtigkeiten am Absperrorgan hatte. Es traten kontinuierlich Wassertropfen aus und verursachten einen geringfügigen Wasserschaden.
Es wurde versucht die Undichtigkeit mit den zur Verfügung stehenden Mitteln einzudämmen. Es konnte der Austritt von Wasser nicht gestoppt werden, sodass hier eine Fachfirma hinzugezogen werden musste. Die Einsatzstelle wurde dem anwesenden Hausmeisterservice übergeben. Einsatzende.
Wir wurden gegen Mittag gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zum Wohngebiet Irgenhöhe alarmiert. Hier kam es zu einer Polizeilage wonach auch mit dem Absturz einer Person zu rechnen war. Wir bereiteten sämtliche Maßnahmen vor um dies zu verhindern.
Parallel ermittelte die Polizei sämtliche Umstände des Notrufes. Am Ende klärte sich die Lage auf, wonach keine Menschengefährdung mehr gegeben war. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben und wir rückten wieder ein.
Während einer technischen Überprüfung der Brandmeldeanlage kam es zur Alarmierung der Feuerwehr. Bei dem Einsatz handelte es sich um einen Fehlalarm. Wir rückten kurz darauf wieder ein.
Während dem laufenden Güdinger Dorffest wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Kinder- und Jugendphysatrie auf dem Sonnenberg alarmiert. Vor Ort konnte bei der durchgeführten Nachschau ein ausgelöster Rauchmelder in einer Zwischendecke festgestellt werden. Der AUslösegrund war nicht ersichtlich, zumindest gab es keine Rauchentwicklung oder Schadenfeuer.
Vorbildlich hatte das Pflegepersonal alle Anwesenden gemäß ihrem Evakuierungskonzeptes die Stationen geräumt und sich an der Sammelstelle eingefunden. Kurz darauf konnten alle wieder in das Gebäude hinein. Die Anlage wurde der Gebäudetechnik übergeben.
Bei unserer Heimfahrt hielten wir auf der Güdinger Brücke an und verfolgten das Abschlussfeuerwerk des Güdinger Dorffestes.
An der gemeldeten Einsatzstelle hatte sich ein gewerblich genutztes Standrohr, welches zur Wasserversorgung einer nahegelegenen Baustelle diente, aus der Verankerung gelöst. In Folge dessen trat Wasser in einer meterhohen Fontäne aus und verteilte sich auf der Straße und lief zum Teil in eine angrenzende Geländevertiefung.
Da sich augenscheinlich lediglich das Standrohr gelöst hatte und das Ventil in Ordnung schien, wurden Versuche gestartet den Hydranten konventionell zu schliessen. Hierfür musste man jedoch an die Wasserfontäne herantreten. Nach mehreren Versuchen gelang es mit vereinten Kräften (Bauarbeiter und Feuerwehr) den Hydranten zu schliessen. Die durchnässten Kräfte konnten vor Ort mit frischer Kleidung ausgestattet werden. Der Hydrant wurde den Saarbrücker Stadtwerke – Abteilung Wasser zur Überprüfung übergeben.