B2: PKW Brand auf Autobahn

Wir wurden in den Abendstunden auf die Autobahn 6 zu einem brennenden PKW alarmiert worden. Bei Ankunft an de Einsatzstelle bestätigte sich ein Vollbrand im Motorraum, der bereits auf den Innenraum zu übergreifen drohte.

Umgehend wurde durch einen Trupp unter Atemschutz ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Andere Kräfte sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und leuchteten diese aus. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mit Hilfe der Wärmebidkamera wurden die Nachlöscharbeiten unterstützt.

Die Insassen kamen mit derm Schrecken davon und wurde nicht verletzt. Ein technischer Defekt amFahrzeug führte zum Brand und dem Totalverlust des Fahrzeugs.

Durch die HLF 2 Besatzung der Berufsfeuerwehr wurde die Löschwasserreserve sichergestellt .

Nach rund 2 Stunden Einsatzdauer konnte dieser nachdem der Abschleppdienst den PKW aufgeladen hatte, beendet werden.

Die Bilder zum Einsatz wurden uns freundlicherweise durch einen Kameraden einer anderen Wehr zur Verfügung gestellt , der neben dem Notruf zuvor die Einsatzstelle vorbildlich bis zum Eintreffen der Feuerwehr und Polizei absicherte.

Bilder von der Einsatzstelle

VU mit Person

Heute Morgen wurden wir, gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr, durch die Haupteinsatzzentrale der Feuerwehr Saarbrücken  zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Mannheim alarmiert. Auf dem Autobahnabschnitt hinter der Fechinger Talbrücke und der Abfahrt St. Ingbert West war ein LKW auf einen PKW aufgefahren. Der Fahrer des PKW wurde hierbei schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Während unserer Anfahrt bestätigte der ersteintreffende Rettungswagen der Berufsfeuerwehr die Lage vor Ort.

Wir leuchteten die Einsatzstelle aus, der Brandschutz wurde sichergestellt. Weiterhin bauten wir eine zweite Gerätebereitstellung für die technische Rettung auf. Die Besatzung des HLF 1 führte, nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst, die Rettungsmaßnahmen mit hydraulischem Rettungsgerät durch. Hierfür mussten verschiedene Türen entfernt werden. Die Maßnahmen wurden durch die Besatzung des HLF 23 unterstützt.

Nachdem die Person aus seinem Fahrzeug befreit war, wurde diese anschließend zur Uniklinik nach Homburg transportiert.

Weiterhin wurde durch die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle für die Folgemaßnahmen ausgeleuchtet.

Für die Dauer der Arbeiten musste eine Vollsperrung eingerichtet werden. Über die Schadenshöhe und die Unfallursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

Nach circa drei Stunden Einsatz konnte dieser für die Feuerwehr beendet werden.

Wir rückten von der Einsatzstelle ab.

LKW Unfall – Person klemmt

Heute kam es gegen 11.00Uhr zu einem LKW Unfall im Auffahrtsbereich Globus Güdingen, zur BAB 620 in Fahrtrichtung Saarbrücken. Ein Wechselladerfahrzeug beladen mit einem geschlossenen und mit Sperrgut befülltem Container, kippte in der Rechtskurve zur Autobahn um. Der Fahrer wurde in seiner Kabine leichtverletzt eingeklemmt. Die Autobahn war durch das Hindernis blockiert. Der Rettungsdienst war bei unserer Ankunft an der Einsatzstelle und hatte Kontakt zum Fahrer.

Wir stellten eine Vollsperrung her und sicherten den Brandschutz ab. Parallel wurde eine Geräteablage durch die Einheiten der Berufsfeuerwehr hergestellt. Über die nach oben führende Beifahrertür, konnte ein Erstzugang geschaffen werden, sodass hierüber der Fahrer erstversorgt werden konnte.

Zur Rettung wurde das Dach im Bereich der Dachluke mit Hilfe der Säbelsäge großzügig geöffnet. Während den technischen Arbeiten wurden der Patient und die Inneren Retter abgedeckt und geschützt. Mit Hilfe des Spineboard (Rettungsbrett) konnte der Fahrer nun schonend aus der Kabine befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden.

Glücklicherweise sind keine nennenswerten Mengen an Kraftstoff oder Betriebsstoffen ausgelaufen. Über die Polizei wurde in Absprache mit dem Eigentümer des Unternehmens der Abtransport des Sperrgutes organisiert. Im Anschluss daran wurde der LKW durch ein Abschleppunternehmen geborgen und von der Autobahn geschleppt.

Abschließend musste noch eine geringe Menge an ausgelaufenem Öl aufgenommen werden.Für die Dauer der Maßnahmen blieb die BAB 620 voll gesperrt, was natürlich im Umland für ein erhebliches Verkehrsaufkommen sorgte.

Nach rund drei Stunden Einsatzdauer konnte dieser angeschlossen werden. Alle Einsatzkräfte rückten ein.