Löschbezirk 23 - Ausrüstung / Persönliche Schutzausrüstung

Feuerwehrangehöriger im Dienstanzug bzw. Arbeitsanzug
Viele erinnern sich noch an die "alte" Ausgehuniform mit den alufarbig gekörnten Knöpfen und die Hose mit Bundfalte.  Diese klassische Uniform hat in der Feuerwehr Saarbrücken so langsam ausgedient und wird schon seit über zehn Jahren nicht mehr beschafft.

Seit dieser Zeit bekommen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Saarbrücken einen zweiteiligen Anzug.  An den Armen in Höhe der Brust befinden sich, wie vorher auch, die Wappen vom Bundesland (rechts) und das der Gemeinde (links) .
Am linken unteren Arm befinden sich Dienstgrad- und Funktionsabzeichen.

Unter dem Anzug kann je nach Anlass ein Blauhemd mit schwarzer Krawatte oder bei weniger offiziellen Anlässen auch ein T-Shirt / Polohemd im Design der Feuerwehr Saarbrücken getragen werden.

Als Stoff wurde bei der ersten Variante reine Schurwolle genommen. Bei den Neuen und nun mehr Folgemodellen wurde auf Kermel/Viskose umgestellt.
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Feuerwehrangehöriger im Einsatzanzug für Brandeinsätze
Im Jahr 1997 wurde zum ersten Mal bei der Feuerwehr Saarbrücken eine Überjacke für Brandeinsätze angeschafft. Bis heute wurden diese nicht Ersatz beschafft, lediglich teilweise repariert.
Im August 2012 wurden die neuen Überjacken in einer ersten Charge für die Feuerwehr Saarbrücken neu ausgegeben. Mit einem neuen Design und der Aufschrift "FEUERWEHR SAARBRÜCKEN" wird dem angestrebten, einheitlichen Stil Rechnung getragen.
Die Jacke entspricht der DIN/EN 469:2007-02 inkl. Anhang B (Warnfunktion) und kann somit bei Einsätzen im Straßenverkehr getragen werden. Ihre Haupt-schutzfunktion ist aber, den Feuerwehrmann bei seiner gefährlichen Arbeit im Innenangriff bei Brandeinsätzen, zu schützen. Besonderheiten wie Halteösen, Funktionstaschen und optimal erweiterbare Module runden die Schutzjacke ab.

Ergänzt wird der Einsatzanzug durch eine Überhose nach EN 469:2005/2/2/2 HuPF 2006 4/B, welche wir im Löschbezirk 23 für alle Kameraden angeschafft haben.
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Feuerwehrangehöriger im Einsatzanzug  für Technische Hilfeeinsätze
Für leichtere Tätigkeiten bei denen nicht mit einer Gefahr der Brandeinwirkung zu rechnen ist bzw. im Bereich der Technischen Hilfeleistung, kann diese hier abgebildete Form der Einsatzjacke, von den Einsatzkräften gewählt werden.

Sie ist ebenso wie die Jacke nach der EN 469/ HuPF Teil3 geprüft und im Verkehrsraum zugelassen. Jedoch empfiehlt es sich bei Einsätzen oder Arbeiten im Verkehrsraum zudem noch eine Warnweste überzuziehen. Das Matrerial besteht aus Kermel/Viskose und ist dadurch selbst widerstandsfähig gegen äussere oder mechanische Einwirkungen.

Das Vorgängermodell dieser Jacke ist eine orangene Einsatzjacke mit einem Rückenkoller. Diese Jacken werden noch solange verwendet, bis ein Austausch nach Ablauf der Tragezeit ansteht.
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Feuerwehrangehöriger im Einsatzanzug mit Funktionskennzeichnung
Seit Ende Oktober wurde in der Feuerwehr Saarbrücken die Verwaltungsvorchrift zum Tragen von Funktionskennzeichnung der Führungskräfte umgesetzt. Dies bedeutet das alle Zugführer der einzelnen Löschbezirke sowie die Zugführer der beiden Löschzüge der Berfusfeuerwehr mit den Roten Überwurfwesten ausgestattet sind.

Als Kennzeichnung der Einheiten wurde das System mit den Zahlen gewählt. Jeder Löschbezirk hat seine eigene Nummer, so wir als Löschbezirk Güdingen die 23. So befindet sich auf dem Rücken die 23 in groß, so klar ersichtlich und vorne, rechte Brusttasche ne kleine 23. die Rote Weste signalisiert die Funktion des Zugführers.

Desweiteren haben wir im Rahmen der Verwaltungsvorschirft zur Kennzeichnung von Einsatzkräften, eine schwarzweiss karrierte Überwurfweste für der Person der Atemschutzüberwachung im Einsatz.

Seit August 2013 ist nun auch die blaue Funktionsweste ausgegeben. Sie kennzeichnet den Einheiten- bzw. Fahrzeugführer im Einsatz. Sie ist im Aufbau und Beschriftung bis auf die Farbe der Roten gleich.



Mitglied der Jugendfeuerwehr in Uniform
Für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr wurde schon immer der Dienstanzug nach den Richtlinien der DJF beschafft.
Genauer gesagt, handelt es sich hierbei um die Jugendfeuerwehr-Bundhose mit Reflexbestreifung im unteren Beinbereich und um den Jugendfeuerwehr-Blouson mit orangefarbenem Schulterbereich, sowie Reflexstreifen auf Rücken und Brust.
Als Kopfbedeckung dient zu Übungen der Jugendfeuerwehrhelm nach EN 397 mit Kinnriemen und dem Emblem der DJF. Für alle anderen Freizeitaktivitäten, bei denen das Tragen des Helmes nicht erforderlich ist, gibt es die DJF-Caps mit eingesticktem Emblem der DJF. Zusätzlich werden in unserem Löschbezirk die Caps mit der Aufschrift LB 23 Güdingen bestickt, um ein Vertauschen bei größeren Veranstaltungen zu verhindern.
Als Handschuh wird ein Lederhandschuh zur Verfügung gestellt, der die Anforderungen nach EN 388 erfüllt. Wir haben durch unseren Förderverein für die Jugendfeuerwehr den Jugendfeuerwehr-Handschuh der Firma SEIZ gekauft. Diesen gibt es, im Gegensatz zum Lederhandschuh, in den Größen 4, 6, 8 und 10 und ist atmungsaktiv. Er erfüllt ebenfalls die Anforderungen der EN 388, die Innenhand besteht aus Amara-Leder, die Rückhand aus Nylon. Er ist flexibel und passgenau und ermöglicht somit ein sicheres und gutes Arbeiten, bei höchstem Tragekomfort.
Abschließend tragen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Sicherheitschuhe der Schutzklasse S3.
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Hersteller bei den Einsatz und Dienstanzügen



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