Ehrungen im Löschbezirk 23

Am vergangenen Freitagabend waren verschiedene Kameraden mit ihren Lebenspartnern ins Rathaus geladen worden, um für die Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken geehrt zu werden. Sie wurden von der Löschbezirksführung begleitet.

Nach den obligatorischen Begrüßungsreden des Oberbürgermeisters Uwe Conradt, dem Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Stefan König und unserem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Björn Weichel, die alle samt die Arbeit und Bereitschaft der Einsatzkräfte würdigten.

Danach folgte der Programmpunkt der Ehrungen. Für den Löschbezirk wurden folgende Kameraden geehrt,

für 20-jährige Zugehörigkeit

  • OFM Sebastian Bruch

für 25-jährige Zugehörigkeit

  • HFM Markus Katczynski
  • BM Gaetano Vella

für 35-jährige Zugehörigkeit

  • BM Kai-Peter Vinzent

für 40-jährige Zugehörigkeit

  • OBM Hansjörg Bruch
  • HLM Jörg Jung

Beide wurden zudem durch den saarländischen Feuerwehrverband mit dem Ehrenzeichen AEZ 40 geehrt.

Bild: Hansjörg Bruch und Jörg Jung erhalten das AEZ für 40 Jahre Dienst in der Feuerwehr.

Im Anschluss daran ging es in den gemütlich, geselligen Teil über. Leider war dieser für unsere Geehrten sehr kurz, denn unsere Funkmeldeempfänger schrillten auf und riefen uns zu einem Dachstuhlbrand nach Brebach. Dort verrichteten wir mit gewohnten Ehrgeiz und Motivation die an uns gestellten Aufgaben.

Dennoch möchten wir an diese Stelle unseren Kameraden für ihre langjährige Bereitschaft danken und Ihnen für die verdiente Ehrungen gratulieren.

Ehrungen im Ratskeller der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken

Endlich wieder eine 23er Feuerwehrhochzeit

Dass Corona so ziemlich jeder Veranstaltung in den letzten Monaten förmlich einen Strich durch die Rechnung machte, ist ja hinreichend bekannt oder musste man am eigenen Leib erfahren. Dennoch wagten unser Feuerwehrkamerad Philipp und seine Jacqueline, unter strengen nicht gerade feierfreudigen Auflagen, den Weg zum Standesamt und gaben sich dort das JAWORT.

Auch Phillipp’s Arbeitskollegen vom Grundausbildungslehrgang 2021 der BF waren zur Gratulation anwesend.

Wie damals bereits berichtet, haben wir unsere Präsenz für den zweiten kirchlichen Akt aufgehoben und sind wie versprochen mit Pauken und Trompeten aufgeschlagen. Nun, am Freitag 25. September 2021 – 14 Uhr war es soweit , die Kirchenglocken läuteten die Trauung ein, scheinbar zu laut, dass sie unsere Funkmelder auslösten, die wiederum uns zu einem Einsatz alarmierten. Keine Bange, der Bräutigam war bereits in der Kirche und blieb bei seiner Frau ;.-). Nur das spätere Hochzeitsauto musste erstmal zum Einsatz abrücken, der glücklicherweise schnell beendet war.

Während das Brautpaar sich den Segen geben ließen, wurde vor der Kirche in 23er Manier alles für das nun frisch „kirchlich“ getraute Ehepaar, vorbereitet. Da sich Phillipp nun auch beruflich zur Feuerwehr orientierte und bei der Berufsfeuerwehr arbeitet, kamen seine Kameraden, mit denen er die dortige Grundausbildung durchlaufen hat, ebenfalls als Ehrenspalier zur Kirche. Es war wahrlich eine Feuerwehrhochzeit.

Vor der Tür empfing unser Löschbezirksführer Jörg Lergon die Beiden und verlaß die traditionellen Regeln einer 23er Feuerwehrehe und verpflichte Phillipp und Jacqueline diese zukünftig einzuhalten. Anschließend galt es natürlich auch die praktische Aufnahmeprüfung in die Feuerwehrehe zu bestehen. Es war nicht anders zu erwarten, alle Aufgaben wurden mit Bravour bestanden.

Anschließend traf man sich auf einen kleinen Umtrunk, in unserem nahegelegenen Feuerwehrgerätehaus, bevor es dann für das Brautpaar mit dem Hochzeitsauto, unserem Tanklöschfahrzeug, zur Abendveranstaltung ging.

Wir wünschen Jacqueline und Phillipp nochmals alles erdenkliche Gute, dass sie die Feuerwehrregeln beherzigen 😉 und eine glückliche und lange Ehe führen werden.


Auch bei unserem Feuerwehrkamerad Carsten und seiner Frau Katja waren die Voraussetzungen einer 23er Feuerwehrhochzeit in 2020 durch Corona nicht gegeben. Daher nutzten wir diesen Tag, bei dem alles nach unserem Ansinnen hergerichtet war, um auch Ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Eheversprechen vor unserem Löschbezirksführer nochmal zu wiederholen.

Carsten und Katja erhalten auch den Feuerwehrsegen.


Wer hätte es gedacht, alle Antworten mit JA und somit bestanden. Wir wünschen auch hier, Katja und Carsten alles erdenklich Gute, dass sie die Feuerwehrregeln beherzigen 😉 und eine glückliche und lange Ehe führen werden.

Hochzeit Phillipp und Jacqueline

LB 23 plus vier :-)

Am gestrigen Donnerstagabend konnte unser Löschbezirksführer Jörg Lergon, beim Antreten der Einsatzmannschaft, eine für den Löschbezirk 23 Güdingen freudige Ankündigung machen. LB 23 plus vier ……

Ab sofort werden vier neue Mitglieder, Sascha, Jan, Hanna und Luca, unsere Einsatzmannschaft verstärken. Sie sind für uns kein unbekannten Gesichter, denn sie kommen alle aus unserer Jugendfeuerwehr und haben das Eintrittsalter für den aktiven Einsatzdienst erreicht.

Wir sind sehr stolz, die Früchte eine überragenden Jugendarbeit bei unserer Jugendfeuerwehr unseres Betreuerteams um Gaetano Vella herum, nun ernten zu dürfen.

Die Mannschaft hieß die vier herzlich willkommen. Sie durften gleich der ersten Übung beiwohnen, zwar noch als Zuschauer. Sie zeigten vollen Einsatz, als es während der Übung zu einem Realeinsatz kam, wobei Sie direkt anpackten und halfen die Fahrzeuge einsatzbereit aufzurüsten.

In den kommenden Wochen werden Sie diverse Formalitäten wie Gesundheitscheck, die Einkleidung durchlaufen, danach geht es in die feuerwehrtechnische Ausbildung.

Wir wünschen allen einen guten Start und hoffen, dass Sie mit viel Begeisterung und Motivation dort weitermachen, wo Sie in der Jugendfeuerwehr aufgehört haben.

Einsatzübung – Brand Traktorengespann

Gestern Abend konnten wir auf einem bereits abgeernteten Rapsfeld der Familie Maurer(Hofladen Maurer), einem Güdinger Landwirtschaftsbetrieb, eine Flächenbrandübung durchspielen.

Angenommene Lage war eine in Brand geratene Erntemaschine , dessen Flammen auf das Feld übergriff.Das Übungsziel war es, das einsatztaktische Verhalten zu trainieren, da solche Brände bei falscher Herangehensweise schnell gefährlich werden können.

So wurden unsere beiden Löschfahrzeuge getrennt voneinander und aus unterschiedlichen Richtung für den Löschangriff eingesetzt. Es galt zum einen den brennenden Traktor zu löschen und die Ausbreitung des Flächenbrandes zu unterbinden. Dabei muss man ständig die Windrichtung und das Brandverhalten beobachten und seine Einsatztaktik anpassen.Hinzu kamen die sommerlichen Temperaturen sowie die Gegebenheiten des unwegsamen Geländes, welche die Löscharbeiten anstrengend machen.

Dennoch konnten alle beteiligten Einsatzkräfte Erfahrungen sammeln, für einen hoffentlich nicht so schnell eintretenden Realeinsatz.

Wir danken der Familie Maurer (Hofladen Maurer), die uns mit der Bereitstellung ihres Ackerlands und Traktorengespanns die Übung ermöglichte.

Bilder Einsatzübung Flächenbrand

Kindergarten zu Besuch bei der Feuerwehr

Am gestrigen Mittwochmittag konnten wir bei herrlichem Wetter eine Gruppe des katholischen Kindergartens Heilig Kreuz aus Güdingen bei der Feuerwehr empfangen. Im  Hof der Feuerwehr hatten wir eine kleine Aktionsfläche aufgebaut und uns den Fragen der Kinder gestellt.

Aber auch wir hatten Fragen und versuchten spielerisch den Umgang mit Feuer und Rauch, das Richtige Verhalten und die Nähe zu den Rettern zu vermitteln. Es war das erste Mal seine sehr langer Zeit, dass wir wieder begeisterte Kinderaugen im Feuerwehrgerätehaus hatten. Insgesamt 15 Kinder mit ihren 3 Betreuerinnen hatten sichtlich ihren Spaß bei uns.

Neben den Fragen und Antworten war natürlich auch anfassen erlaubt. So durften die Kinder in unser Löschfahrzeug krabbeln, diverse Feuerwehrgeräte halten und mal einen ausgerüsteten Feuerwehrmann berühren.

Am Ende wurde nochmal ordentlich gelöscht und mit unseren kleinsten Strahlrohren rumgespritzt. Zum Abschluss wurden die Kinder standesgemäß mit dem Löschfahrzeug zum Kindergarten gebracht.

Zwei abenteuerreiche und kurzweilige Stunden gingen wie im Flug vorbei und nicht nur den Kindern hat der Nachmittag gefallen,  sondern auch den Kameraden/ innen unseres Löschbezirks.

Bis zum nächsten Mal.

Weihnachtsfeier mobil #23

Am gestrigen 19. Dezember 2020 hätte unsere traditionelle Weihnachtsfeier für unsere Einsatzkräfte samt ihren Lebenspartnern und Mitglieder der Alterswehr stattgefunden.

>>>> Aber wieso hätte ….. okay … dieses Mal etwas anders als gewohnt.

Bereits am Freitagabend überreichte der Vorstand des Fördervereins Geschenke für die Kameraden und Kameradinnen des Löschbezirks. Der verein beschaffte Westen aus Schurwollen neben einem Wärmeerhalt durch ihre Schnitt sehr repräsentativ wirken. Ein einheitliche Erscheinungsbild wird somit auch ohne Jacke generiert. Die Westen entsprechen der saarländischen Bekleidungsvorschrift der Feuerwehren.

Weiterhin wurden die bereits vorhandenen Regenjacken für Einsätze bei Unwetterlagen durch weitere 20 Jacken ergänzt. Somit sind wir jetzt in der Lage 95% der Einsatzmannschaft mit persönlichen Jacken auszustatten. Die Jacken sind gut sichtbar und für den Einsatz im Straßenverkehr zugelassen. Gerade bei Regeneinsätzen sind sie ein gute Alternative zu den Brandschutzjacken. Diese besitzen zwar auch eine Nässesperre, jedoch sollte es während eines laufenden Regeneinsatzes zu einem Brandeinsatz kommen, sind die Einsatzkräfte mit ihren durchnässten Brandschutzjacken nicht für den sicheren Innenangriff einsatztauglich. Da kommen die Regenjacken genau richtig.

Weihnachtsgrüsse der Löschbezirksführung

Die Weihnachtsfeier fiel aus bekannten Gründen aus, jedoch nicht die Weihnachtsgrüße der Löschbezirksführung. Dies e machte sich mit ihrem Weihnachtsschlitten ( GW-M ) und zwei Elfen auf große Fahrt durch den Güdinger Stadtteil. Jede Einsatzkraft und verdiente Mitglieder bekamen eine überraschenden Hausbesuch. Unter Einhaltung sämtlicher Anti-Corona Maßnahmen überbrachten Jörg Lergon (LBF 23) und Markus Towae (stellv LBF 23) die herzlichsten Weihnachtsgrüße und dankende Worte für die geleisteten Einsatz- und Übungsstunden. Auch die Lebenspartner wurde gedankt. Als Präsent wurden den Kameraden die Westen überreicht, die Partner bekamen je eine Rose und eine Flasche Crémant.

Da auch die Beförderungen dieses Jahr zu kurz kamen, durfte Jörg Lergon bei unserem Hausbesuch bei FMA Marc Schiffler, diesen nach erfolgreich absolvierter Grundausbildung zum Feuerwehrmann befördern. Herzlichen Glückwunsch.

Gerade richtig in Fahrt gekommen, mussten wir die Aktion wegen einem Einsatz unterbrechen. Eine vermeintlich hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür musste geholfen werden. Leben in der Lage, ist unsere alltägliche Aufgabe, wenn er darum geht Menschenleben zu retten, oder das Hab und Gut der Bürger und Bürgerinnen zu schützen ob bei Bränden oder Hilfeleistungen. #365Tage im Jahr

Wir finden, eine gelungene alternative Überraschung. Im diesem Sinn möchten wir nochmal Ihnen allen, allen Kameraden/innen frohe Weihnachten wünschen, bleiben Sie alle Gesund.

Der Förderverein möchten wir abschließend für die immer wiederkehrende Unterstützung und Förderungen bei den unterschiedlichsten Anschaffungen bedanken. Wir wissen das sehr zu schätzen.

Technische Hilfe Ausbildung

Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten

Am letzten Donnerstag, 10.09.2020 führten wir eine intensive Ausbildung im Bereich der Technischen Hilfeleistung durch. Schwerpunkt galt dem Einsatz des hydraulischen Rettungssatzes im Einklang mit unterschiedlichen Öffnungs- und Rettungstechniken. Hierfür hatten wir zwei Schrott PKW sowie einen weiteren Rettungssatz, der uns von den Kameraden des Technical Rescue Teams Saarbrücken zur Verfügung gestellt wurde.

So konnten zwei Gruppen gleichzeitig je einen PKW bearbeiten und viele Kameraden und Kameradinnen oft mit den Geräten arbeiten.

Ein weiteres Dankeschön geht an die KFZ-Werkstatt, der Firma Schenker, die uns wie so oft Übungsgelände und Hilfsmittel bereitstellt. DANKE !!

Bildergalerie Technische Hilfe

ABSAGE – TDOT 2020

Liebe Güdinger Bürgerinnen und Bürger!
Liebe Freunde der Güdinger Feuerwehr!

Ja, auch wir lassen wegen der Corona-Pandemie  und den damit verbundenen Begleitumständen unseren diesjährigen Tag der offenen Tür, zu dem wir Euch am kommenden Freitag und Samstag einladen wollten, ausfallen.

Gerne hätten wir Euch an diesen Tagen mit Stolz unsere neue Umkleide mit Spinden gezeigt und ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Leider ist es anders gekommen. Aber die Sicherheit der Bürger und der Feuerwehrangehörigen geht vor. Bis auf weiteres üben wir mit Mund-Nasen-Bedeckung und rücken auch so zu Einsätzen aus.

Im nächsten Jahr werden wir das Ganze nachholen und freuen uns schon jetzt auf Euer Kommen, sowie auf die gute Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf. Im Notfall werden wir da sein.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Lergon
-Löschbezirksführer-

16 neue Truppführer

Am gestrigen Samstagmittag 04.07.2020 legten 16 Feuerwehrangehörige, acht von der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken und weitere acht der Feuerwehr Kleinblittersdorf erfolgreich die Prüfung zum Truppführer ab.

Der Lehrgang, der an drei Wochenenden, die Teilnehmer auf ihre zukünftige Aufgaben als Truppführer vorbereitet, startete bereits im März, mit einem ersten von drei Samstagen.

Durch die aufkommenden Maßnahmen, die zum Schutz und Verhinderung der Ausbreitung der Corona-Pandemie notwendig wurden, musste der Lehrgang ausgesetzt werden.Am vergangenen Wochenende 27.06. startete dieser erneut unter entsprechenden Vorkehrungen, bei den Kameraden der Feuerwehr Dudweiler.

In den Themen Rechten und Pflichten, Gefährliche Stoffe und Güter , Fahrzeugkunde und praktischen Übungen verlief der Neustart erwartend gut an. Alle angeordneten Schutzmaßnahmen wurden eingehalten und die Teilnehmer, als auch die Ausbilder zeigten eine hohe Motivation.Am letzten Samstag 04.07. ging es mit den Themengebieten dem Brandsicherheitswachdienst und der Technischen Hilfeleistung bei den Kameraden/innen der Feuerwehr Güdingen weiter.

Nach der Mittagspause zeigten die Prüflinge während der Lernzielerfolgskontrolle, was sie an den Samstagen alles gelernt hatten. Kurz darauf folgte eine letzte praktische Ausbildungseinheit, bei der zum einen die ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person bewältigt und zum anderen die Erstmaßnahmen bei einem Einsatz mit Gefahrgut geübt wurde. Auch hier zeigten alle Beteiligten ein hohes Maß an Engagement.Gegen 17 Uhr war es dann soweit.

Aufgrund dessen, dass sich der Brandinspekteur im Regionalverband Saarbrücken(RVSB) Tony Bender, sowie Ruwen Dumont (Kreisbrandmeister und Ausbildungsleiter für die dir Feuerwehren im RVSB) nicht anwesend sein konnten, durfte Markus Towae, als Lehrgangsleiter des Truppführerausbilderteam´s Saarbrücken die Lehrgangsbescheinigungen überreichen.

Ab sofort stehen den Freiwilligen Feuerwehren in Saarbrücken und Kleinblittersdorf 16 neue Truppführer für den Einsatzdienst zur Verfügung. Weiterhin sind sie nun berechtigt die zahlreichen weiterführenden Lehrgängen auf Kreisebene bzw. an der Saarländischen Landesfeuerwehrschule zu belegen und ihr Wissen und Fähigkeiten weiter auszubauen.

Wir gratulieren allen zum Bestehen des Truppführer-Lehrgangs und wüschen allzeit einen sicheren Einsatz- und Übungsdienst und dass sie jederzeit ihr erlangtes Wissen, zum Wohle der Bürger und Bürgerinnen einsetzen werden.

Es geht bald wieder los !

Die Corona-Lage machte es notwendig, mit Verordnungen, Richtlinien und Maßnahmen, zur Eindämmung der Ausbreitung, der Pandemie zu begegnen.

So wurde bei den Hilfsorganisationen, die als systemrelevante Einheiten gelten, frühzeitig mit einem „Verbot“ zur Durchführung von Präsenzausbildung reagiert. Hintergrund dazu war die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und anderen Organisationen für die öffentliche Sicherheit und Ordnung.

Mittlerweile kann man sagen, dass die Pandemie und deren Ausbreitung unter Kontrolle gebracht, jedoch noch lange nicht besiegt, ist.

Ab dem 15.06.2020 ist es den Löschbezirken der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken möglich, mit Einschränkungen, ihren Übungsdienst wieder aufzunehmen.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten weiterer Hygieneetiketten sind dabei die Grundlagen eines sicheren Ausbildungsbetriebes.

Dass sich unsere Einsatzfähigkeit durch die Corona-Pause nicht verschlechtert hatte, zeigen die erfolgreich bewältigten Einsätze seit Beginn der verschärften Pandemie-Maßnahmen.

Dennoch sind wir froh endlich wieder, wenn auch nur in kleinen Gruppen, Ausbildung betreiben zu dürfen.