Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu verschiedenen Feuerwehrgeräten aus dem Bereich der Brandbekämpfung. Sollten Sie noch weitere fragen haben, so wenden Sie sich persönlich an uns oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
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Strahlrohre und Löschtechnik Für fast alle Brände werden sogenannte Hohstrahlrohre eingesetzt. Diese können neben Voll- und Sprühlstrahl noch in ihrer Durchflussmenge verstellt werden. Dies ist wichtig wenn der Feuerwehrmann zum Beispiel einen Zimmerbrand bekämpfen muss. Hier wird dann viel Wasser über einen weiten Sprühstrahl benutzt. Desweiteren können mit Schaumrohrern, hier ein Kombischaumrohr, Schwer und Mittelschaum erzeugt werden. Diese werden vornehmlich fü Flüssigkeitsbrände benutzt. Mit einem Hydroschild ( rechts im Bild ) werden Wasserwände erzeugt, um ein Gebäude vor ernormen Hitzstrahlung abzuschirmen. Der Schlauchtragekorb dient zum Transport der Schlauchleitungen und zugleich zum schneller Verlegung derer im Treppenräumen. |
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Hochleistungslüfter Die größte Gefahr bei jedem Brand sind und bleiben die Rauchgase. Trotz Atemschutz gehen von den Heissen Rauchgasen immer ein Gewisse Gefahr aus, die für einen Feuewehrmann im Innenangriff gefährlich werden können. Durch den Einsatz von Hochleistungslüftern ist es uns möglich frühzeitig diese Rauchgase über Abluftöffnungen aus Fluren, Räumen und Gebäuden zu blasen. Somit verbessert sich in Sekunden die Sicht, Temperaturen sinken und die Gefahren werden reduziert. Die Geräte werden überwiegend mit Verbrennungsmotoren betrieben, aber es gibt sie auch mit Elektroantrieb oder Wasserturbinenantrieb. Die letzteren sind zudem in der Lage einen Wassernebel zu erzeugen. |
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Mobiler Rauchverschluss Der mobile Rauchverschluss ermöglicht es der Feuerwehr eine unkontrollierte Rauchausbreitung, zum Beispiel durch eine nicht verschlossene Tür eines Brandraums, zu verringern oder gar zu stoppen. Da es sich dabei um einem Vorhang handelt besteht trotzdem die Möglichkeit, das die Feuerwehr ihre gewohnte Einsatztaktik, den Innenangriff durchführen kann. [ weiterführende Erklärung ] Der Rauchverschluss wird einfach in die vorhandene Türzarge, Fensterleibung oder einen Mauerdurchbruch eingeklemmt. Bis zu einer maximalen Öffnung von 118 cm ist der Rauchverschluss einsetzbar. Beschafft wurde der Rauchverschluss durch den Landesfeuerwehrverband des Saarlandes und im Löschabschnitt OST bei uns stationiert. |
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Löschbezirk 23 - 

